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Durch Consumerization der IT drohen Unternehmen unkalkulierbare Risiken und Kosten

Neuer Report von Flexera Software und IDC zeigt, dass bei der Implementierung von Enterprise App Stores lizenzrechtliche Aspekte zu wenig beachtet werden – unkalkulierbare Strafzahlungen drohen

Durch Consumerization der IT drohen Unternehmen unkalkulierbare Risiken und Kosten

München, 18. Dezember 2013 – Unternehmen, die bei der Implementierung von Enterprise App Stores lizenzrechtliche Aspekte nicht ausreichend berücksichtigen, riskieren in Softwareaudits unkalkulierbare Strafzahlungen. Dies ist das Fazit eines neuen Berichts zum Application Usage Management, den Flexera Software gemeinsam mit IDC erstellt hat. Hierzu wurden Antworten von über 750 unabhängigen Softwareanbietern, Herstellern von „Intelligent Devices“ und Endanwendern zu allen Aspekten des Softwarelizenz-Lebenszyklus ausgewertet. Der Bericht geht auf die zunehmende Consumerization der IT in Unternehmen ein – unter anderem auf das Phänomen, dass Mitarbeiter ihre Endgeräte immer häufiger für berufliche Zwecke einsetzen – und beleuchtet die Vorteile und Hürden derartiger IT-Programme sowie die damit verbundenen unbeachteten Risiken.

„Die Consumerization der IT schreitet immer stärker voran: Mitarbeiter setzen mittlerweile ihre privaten Endgeräte äußerst produktiv ein. Unternehmen möchten von diesen Fähigkeiten profitieren und erleichtern deshalb die Nutzung von beruflichen Anwendungen“, sagt Amy Konary, Research Vice President – Software Licensing & Provisioning, IDC. „Aber viele Programme zur Consumerization der IT – etwa BYOD-Initiativen (Bring Your Own Device) und Enterprise App Stores – können unvorhergesehene Risiken hinsichtlich der Lizenz-Compliance und entsprechende Strafzahlungen nach sich ziehen. Unternehmen sind gut beraten, dies zu berücksichtigen und derartige Risiken zu vermeiden.“

Die meisten Unternehmen unterstützen die Consumerization der IT – trotz der damit verbundenen Hürden
Laut Bericht hat die Consumerization der IT in den meisten Unternehmen bereits erhebliche Auswirkungen. In den kommenden zwei Jahren werden beispielsweise 85 % der Unternehmen eine Lösung für das Mobile Device Management (MDM) implementiert haben. Bei 68 % werden BYOD-Richtlinien in Kraft sein. 65 % werden eine Lösung für das Mobile Application Management (MAM) eingeführt haben. Und 63 % werden einen Enterprise App Store mit Selfservice-Funktion eingerichtet haben.

Insbesondere in Bezug auf BYOD stellt der Bericht fest, dass Unternehmen erheblichen Nutzen aus diesem Trend ziehen. So berichten 80 % der Befragten, die BYOD-Richtlinien eingeführt haben, von einer höheren Zufriedenheit ihrer Mitarbeiter. Dem stehen allerdings auch Herausforderungen gegenüber, die die Implementierung solcher Richtlinien mit sich bringt. Beispielsweise sehen 35 % der Befragten in der Nachverfolgung, dem Management und der Optimierung von Lizenzen für mobile Geräte eine anspruchsvolle Aufgabe.

Unternehmen lassen Softwarelizenzrisiken außer Acht
Mit 79 % der Befragten ist sich die große Mehrzahl der Bedeutung von Software-Lizenzmanagement bewusst und unternimmt zumindest etwas zur Verwaltung des eigenen Softwarebestands. 44 % der Befragten haben bereits im Vorfeld eine Lösung zur Softwarelizenzoptimierung implementiert, um die Konformität mit den Lizenzbestimmungen sicherzustellen und die fortlaufenden Softwarekosten zu senken.

Allerdings setzen die meisten Befragten diese Lösungen nicht unter den Bedingungen ein, die für die Consumerization der IT gelten. Laut Bericht verfügt die Hälfte der Unternehmen über kein Konzept zur Abstimmung der Selfservice-Vorgänge im Enterprise App Store unter den Gesichtspunkten Lizenzkonformität und -optimierung. 35 % wissen nach eigenem Bekunden nicht, wie dies zu lösen wäre. Nahezu ein Viertel der Befragten – nämlich 24 % – planen auch keine Schritte in dieser Richtung.

„Die Consumerization der IT hat unter anderem den Vorteil, dass Mitarbeiter einen viel besseren Zugriff auf benötigte Anwendungen haben“, sagt Maureen Polte, Vice President of Product Management bei Flexera Software. „Doch das zieht eine stärkere Nutzung und höhere Konformitätsrisiken nach sich: Unternehmen laufen Gefahr, in Softwareaudits mit Strafzahlungen belegt zu werden. Daher müssen sie sich über diese Risiken im Klaren sein und Maßnahmen zur Risikovermeidung ergreifen. Hierzu sollten sie ihren Enterprise App Store mit den Technologien und Prozessen zur Softwarelizenzoptimierung eng integrieren.“

Über Flexera Software
Flexera Software unterstützt Anwendungshersteller und Unternehmen dabei, Softwareanwendungen optimal und äußerst nutzbringend einzusetzen. Angesichts der potenziellen Risiken und Kosten, die ständig wechselnde Technologien mit sich bringen, sind Lösungen für das Application Usage Management unverzichtbare Voraussetzung für eine fortlaufende Einhaltung der Lizenzbestimmungen, für optimierte Softwareinvestitionen und für zukunftssichere Geschäftsmodelle. Über 80.000 Kunden machen Flexera Software zu einem vertrauenswürdigen und objektiven Spezialisten mit Expertenwissen, das das Unternehmen in 20 Jahren als Marktführer in den Bereichen Lizenzierung, Installation und Compliance erworben hat. Dies spiegelt sich ebenso in den Automatisierungs- und Analysefunktionen, die Teil unserer Produkte sind. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.flexerasoftware.com.

Kontakt
Flexera Software
Birgit Fuchs-Laine
Prinzregentenstrasse 79
81675 München
089-417761-13
flexera@LucyTurpin.com
http://www.flexerasoftware.com

Pressekontakt:
Lucy Turpin Communications
Birgit Fuchs-Laine
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Original erstellt für www.hasselwander.co.uk

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