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Doppelt klimaschonend

Mit insulbar® RE bietet Ensinger thermische Isolierprofile für Metallrahmen nun erstmals auch aus Recyclingmaterial an

Doppelt klimaschonend

insulbar RE: Das Isolierprofil zur thermischen Trennung von Metallrahmen besteht aus 100% Recycling-Polyamid

Wer im Gebäudebereich Energie einsparen und damit den CO2-Ausstoss senken möchte, braucht unter Anderem hoch wärmedämmende Fenster, Türen und Fassaden. Einen entscheidenden Beitrag leisten dabei die Kunststoff-Isolierprofile insulbar® von Ensinger , die als thermische Trennung der Innen- und Außenschalen von Metallrahmen eingesetzt werden. Sie schonen nicht nur das Klima, sondern auch den Geldbeutel, da sie für geringere Kosten bei der Raumbeheizung oder -kühlung sorgen.

Mit seiner neuesten Entwicklung – dem Isolierprofil insulbar® RE – geht Ensinger nun noch einen Schritt weiter: Denn bereits bei der Herstellung der Profile lassen sich Energie und kostbare Rohstoffe einsparen. insulbar® RE besteht aus 100 % sortenreinem Recycling-Polyamid. Dieser Grundstoff wird in einem speziellen Verfahren so aufgewertet, dass die Eigenschaften am Ende mit denen von Neumaterial vergleichbar sind. Die Nutzungsdauer des hochwertigen Werkstoffs wird somit um einen weiteren Produktlebenszyklus verlängert und dadurch aktiver Umwelt- und Klimaschutz betrieben. Man spricht deshalb von „Upcycling“.

Bei der Aufarbeitung der Polyamid-Rezyklate stellt Ensinger die Einhaltung der hohen insulbar®-Qualitätsstandards nach DIN ISO 9001 : 2008 lückenlos sicher. Zusammensetzung und Eigenschaften des Materials werden auf jeder Prozessstufe eingehend geprüft und dokumentiert. Daher besitzt insulbar® RE die gleiche hohe Qualität, die man auch von den klassischen insulbar®-Profilen kennt: Neben ihrer Energieeffizienz überzeugen die recycelten Isolierprofile mit ihren guten mechanischen Eigenschaften, ihrer Langlebigkeit und dauerhaften Funktionssicherheit.

Systemhersteller und Verarbeiter im Fenster- und Fassadenbau sind mit den Recycling-Isolierprofilen insulbar® RE für aktuelle sowie zukünftige Anforderungen gut gerüstet. Bereits heute werden z.B. bei öffentlichen Bauten oder großen Investorenprojekten Gütesiegel nach den Standards von DGNB, LEED oder ähnlichen Zertifizierungssystemen verliehen. Sie klassifizieren den gesamten Bauprozess und die dabei verwendeten Baumaterialien in ökologischer, ökonomischer und funktionaler Hinsicht.

insulbar® RE kann bei der Auftragsvergabe für Gebäude mit herausragender Ökobilanz einen entscheidenden Wettbewerbs-vorsprung verschaffen. Damit wird nachhaltig umweltbewusstes Handeln auch wirtschaftlich belohnt.
Weitere Informationen im Internet unter www.insulbar-re.de.
www.insulbar-re.de

Über Ensinger
Die Ensinger-Gruppe beschäftigt sich mit der Entwicklung, Fertigung und dem Vertrieb von Compounds, Halbzeugen, Profilen und technischen Teilen aus Konstruktions- und Hochleistungskunststoffen. Ensinger bedient sich einer Vielzahl von Herstellungsverfahren, v.a. Extrusion, mechanische Bearbeitung und Spritzgießen. Mit insgesamt 2.100 Mitarbeitern an 27 Standorten ist das Familienunternehmen in allen wichtigen Industrieregionen weltweit mit Fertigungsstätten oder Vertriebsniederlassungen vertreten. Weitere Informationen sind zu finden unter www.ensinger-online.com

Kontakt
Ensinger GmbH
Marnie Röder
Rudolf-Diesel-Str. 8
71154 Nufringen
+49 7032 819-244
m.roeder@de.ensinger-online.com
http://www.ensinger-online.com

Pressekontakt:
oha communication
Oliver Hahr
Seidenstraße 57
70174 Stuttgart
0711/50 88 65 82-1
oliver.hahr@oha-communication.com
http://www.oha-communication.com

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Original erstellt für www.hasselwander.co.uk

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