Neuigkeiten Timeline

Immobilien
Juni 11, 2026

257 Immobilienunternehmer auf dem FIX&FLIP Summit 2026: Marktupdate und Strategien aus 40 Jahren Erfahrung

Handel, Dienstleistungen
Juni 11, 2026

IKARUS TOURS: Expeditionsreisen entwickeln sich vom Bucket-List-Erlebnis zum Wachstumsmarkt

Bildung, Karriere, Schulungen
Juni 11, 2026

Fremdsprachen-Lernen mit KI – anstelle von Sprachkursen

Immobilien
Juni 11, 2026

Dschungel-Hotel Sansibar: Hotel Green Ocean Zanzibar

Computer, Information, Telekommunikation
Juni 11, 2026

Sperrung von Google Ads und SEO-Abstrafungen drohen

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
Juni 11, 2026

Vollack Sachsen eröffnet neuen Unternehmensstandort im CLL CityLab Leipzig

IT, NewMedia, Software
Juni 11, 2026

Tenable stellt KI-gestützte Cloud Detection and Response-Funktionen vor

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
Juni 11, 2026

Um einen echten Mehrwert zu liefern, benötigt GreenOps finanzielle Kontrolle

Garten, Bauen, Wohnen
Juni 11, 2026

Tarkett Lino Style: Natürliche Designs für Objekt

Politik, Recht, Gesellschaft
Juni 11, 2026

„Kein Spiel ohne Regeln“: Kampagne wirbt für verlässliche Rahmenbedingungen der Inklusion

Computer, Information, Telekommunikation
Juni 11, 2026

F5 schützt vor neuartigen KI-Gefahren, bevor Schaden entsteht

Immobilien
Juni 11, 2026

immobilienwerte.nrw macht amtliche Boden- und Immobilienrichtwerte für ganz NRW interaktiv zugänglich

Internet, Ecommerce
Juni 11, 2026

Sicher & skalierbar: jetzt wechseln zum CBXNET-Rechenzentrum

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
Juni 11, 2026

Stahlverarbeiter nach vorn: „Wer nur Stahlproduzenten schützt, denkt viel zu kurz“

Digitale Transformation: Studien belegen dringenden Handlungsbedarf

Die vierte industrielle Revolution ist in vollem Gange. Bis zu 7,1 Millionen Arbeitsplätze werden in den kommenden fünf Jahren in den wichtigsten Industrie- und Schwellenländern wegfallen. Das geht aus einer Studie des Davoser Weltwirtschaftsforums hervor. Unternehmen, die den Trend zur digitalen Transformation verschlafen, haben dann endgültig keine Chance mehr, mit ihren traditionellen Abläufen gegen die automatisierte Konkurrenz zu bestehen.

Die unter dem Stichwort „Industrie 4.0“ gefasste Entwicklung entscheidet sich grundlegend von früheren disruptiven Phasen der Wirtschaftsgeschichte. Denn Arbeitsplätze, die in den kommenden Jahren verloren gehen, werden nicht wieder an anderer Stelle entstehen. Auch das geht aus der Studie des Weltwirtschaftsforums hervor, für die 350 Konzerne befragt wurden: Nur 2,1 Millionen neue Jobs, insbesondere in der IT, stehen demnach den 7,1 Millionen verlorenen Arbeitsplätzen gegenüber.

Die digitale Transformation führt dazu, dass ein großer Teil der Wertschöpfungskette überflüssig wird, sagt Karl-Heinz Land, Co-Autor des Buchs „Dematerialisierung – Die Neuverteilung der Welt in Zeiten des digitalen Darwinismus“. Aus unserer Sicht bedeutet das einen massiven Wandel: Ist ein Unternehmen in der Lage, ganze Prozessketten aufzulösen, werden Abläufe sehr günstig, enorm schnell und flexibel. Durch die Automatisierung werden zudem mehr Daten generiert. Prozesse können besser ausgewertet und laufend optimiert werden. Die Konsequenz: Unternehmen, die den Wandel mitgehen, hängen Wettbewerber ab, die an althergebrachten Abläufen festhalten.

Das gilt, wie eine Studie von Cisco belegt, für sämtliche Wirtschaftsbereiche: Bis zu 40 Prozent der Unternehmen werden durch digitale Disruption „schwer verwundet, vermutlich sogar tödlich“, heißt es dort. Fazit der Studienmacher: Wer sich dem Wandel nicht stellt, handelt gegenüber seinem Unternehmen grob fahrlässig.

Digitale Geschäftsmodelle werden vernachlässigt

Das beschriebene Szenario beunruhigt auch den Branchenverband Bitkom. Er hat Unternehmen aller Größen befragt, danach verfolgen nur 40 Prozent eine zentrale Digitalstrategie. Gut ein Drittel (37 Prozent) beschäftigen sich überhaupt nicht mit digitalen Prozessen. Bitkom-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder fürchtet daher, dass viele Unternehmen die Bedrohung durch neue, digital orientierte Wettbewerber „stark unterschätzen“. Zumal es laut Rohleder „oftmals an qualifizierten Mitarbeitern mangelt, die Digitalisierung können“.

Die Unternehmensberatung Accenture kommt in ihrer Studie zu einem ähnlichen Ergebnis. „In Deutschland gibt es noch zu wenig Unternehmen, die digitale Geschäftsmodelle konsequent nach einem strukturierten Plan aufbauen“, heißt es im Fazit. Größte Hürde: Es gelinge noch nicht, digitale Kundenerlebnisse zu gestalten.

Fazit: Dringender Handlungsbedarf in Sachen Digitalisierung

Gegen die Mechanismen der Wirtschaft hilft weder ignorieren noch jammern. Wir haben bereits 2015 mehrfach darauf hingewiesen, dass Unternehmen die digitale Transformation nicht beobachten sondern im eigenen Haus einleiten müssen. Trotzdem glauben 46 Prozent der Mitarbeiter, dass es keinen Plan gibt – und haben damit wohl Recht, wie der Vergleich mit der Bitkom-Studie zeigt.

Fast alle Entscheider wissen, dass es radikale Veränderungen zu bewältigen gilt. Doch nur die Hälfte geht dabei strategisch vor. Dieses Versäumnis schlägt durch bis in die IT, die durch Fehlerbeseitigung und alltägliche Aufgaben ausgelastet wird.

Auch wir können niemand zu seinem Glück zwingen oder eine digitale Strategie aus dem Hut zaubern. Aber mit Produkten von esciris können Sie Innovationen schnell und nachhaltig bereitstellen. Denn wir verbinden Portale, Social Intranets, Shops, dynamische Prozesse und Apps nahtlos und schaffen damit einen einheitlichen Blick auf die Daten. Dabei ermöglicht es der dynamische Kern unserer Lösungen dem Unternehmen, in Echtzeit auf das Verhalten der Nutzer zu reagieren.

Das bildet die Grundlage für optimale Interaktion und treibt alle Ihre neuen Ideen. esciris setzt dabei auf die bewährte Technologie von IBM und hat sich in zwölf Jahren als Komplettanbieter etabliert. Wir stellen die Systeme bereit, integrieren und betreiben sie. Und wir bringen unseren Kunden alles bei, um damit erfolgreich zu sein. Zu erstaunlichen Preisen. Denn eine Idee bringt nichts, wenn sie nicht umgesetzt werden kann.

esciris ist der führende Anbieter für Integrationslösungen mit IBM WebSphere in Deutschland.

Wir bei esciris sind der Ansicht, unsere Kunden sollten sich auf Ihre Kernkompetenz konzentrieren, denn darin sind Sie unschlagbar. Wenn Sie dabei neue Kommunikationswege erschließen, effizienter zusammenarbeiten, ihre Kunden besser verstehen und alle Informationen an einem Platz haben möchten, wissen wir die richtigen Antworten.

Zu fast jeder Herausforderung existiert bereits eine Antwort von esciris. Unsere Kunden sind regelmäßig überrascht, wie günstig und einfach professionelle IT Systeme geworden sind und wie wenige Spezialisten man dafür braucht.

Der Unterschied liegt im einzigartigen Portfolio aus Service, Beratung, Training und Lösungen, das sämtlich mit eigenem Personal erbracht wird. Das macht esciris zur verlässlichen Adresse für Unternehmen, die schnell denken, kreativ sind und viele Ideen umsetzen wollen. esciris hilft ihnen dabei, sich nicht mit technischen Details befassen zu müssen, und gibt die Sicherheit, auch zukünftig über eine solide technologische Basis zu verfügen.

Firmenkontakt
esciris GmbH
Fabian Steiger
Max-Eyth-Str. 38
71088 Holzgerlingen
+49 (0) 7031 817480
info@esciris.de
http://www.esciris.de

Pressekontakt
Baumann & Baltner GmbH & Co. KG
Uwe Baltner
Schorndorfer Straße 42
71638 Ludwigsburg
+49 (0) 7141/68896-57
u.baltner@baumann-baltner.de
http://www.baumann-baltner.de

(Visited 22 times, 2 visits today)
Original erstellt für www.hasselwander.co.uk

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert