Neuigkeiten Timeline

Bildung, Karriere, Schulungen
Oktober 19, 2026

Coaching eröffnet neue Perspektiven

Garten, Bauen, Wohnen
Oktober 19, 2026

Herbstzauber und Halloween-Grusel: Mit Wachstuchtischdecken von mewatushop.de wird der Tisch zum Blickfang

Garten, Bauen, Wohnen
Oktober 19, 2026

Herbstlaub: Wer muss kehren und wer zahlt?

Bildung, Karriere, Schulungen
Oktober 19, 2026

HELP Seniorenassistenz schenkt Nähe und Lebensfreude

Bildung, Karriere, Schulungen
Oktober 19, 2026

Berufsbetreuung mit Herz und Verantwortung

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
Oktober 19, 2026

Gute Entscheidungen brauchen auch unbequeme Fragen

IT, NewMedia, Software
Oktober 19, 2026

Lückenlose Kontrolle über Cloud- und KI-Umgebungen: enclaive auf der it-sa 2026

Computer, Information, Telekommunikation
Oktober 19, 2026

Die neue Realität für Tax und Compliance

IT, NewMedia, Software
Oktober 19, 2026

Verzugsfreier 3D-Druck großformatiger Bauteile

Garten, Bauen, Wohnen
Oktober 19, 2026

Die Küche als Mittelpunkt des Zuhauses: Warum individuelle Planung immer wichtiger wird

Politik, Recht, Gesellschaft
Oktober 19, 2026

Marokko: König Mohammed VI. leitet die Zeremonie zur Ernennung der neuen Regierung

Bildung, Karriere, Schulungen
Oktober 19, 2026

Wer immer nur nimmt, wird nicht glücklich

Umwelt, Energie
Oktober 19, 2026

Mobile Entgasung in der Schifffahrt: Sicherheit und Emissionsminderung im laufenden Betrieb

Computer, Information, Telekommunikation
Oktober 19, 2026

Hyland for Guidewire verbindet Content-Silos und beschleunigt Versicherungsprozesse

Die unsichtbare Gefahr

Auch nach der Europawahl mahnt die Traditionsbäckerei grüne Gentechnik im Rahmen der Freihandelszone mit den USA abzulehnen: Die Ausbreitung gentechnisch veränderter Pflanzen ist weder kontrollierbar, noch rückholbar.

München, 10. Oktober 2014 – Getreide ist die Grundlage unseres täglichen Brotes. Doch die drohende Verunreinigung der Anbauflächen durch gentechnisch verändertes Saatgut gefährdet des Deutschen liebstes Nahrungsmittel langfristig. Einmal in Umlauf gebracht, breiten sich gentechnisch veränderte Pflanzen-Samen unkontrolliert durch Pollenflug aus.

Deutschland ist neben China und Kanada eines der Hauptanbauländer von Raps. Weltweit sind bereits etwa 15 Events gentechnisch veränderten Rapses zugelassen. Die Flugweite der Raps-Samen beträgt, abhängig von äußeren Bedingungen wie Wind, durchschnittlich 26 Kilometer. Die unsichtbare Gefahr, die sich daraus ergibt, ist enorm: Einmal in der Mitte Bayerns in Umlauf gebracht, breitet sich der gentechnisch veränderte Raps in nur 7,7 Jahren über ganz Bayern aus.

Raps-Pollen werden über Wind und natürlich auch über Insekten verbreitet. Die Transgene erreichen andere Rapspflanzen, andere Rapspopulationen und können zudem auf verwandte Wildpflanzen ausgekreuzt werden. Hinzu kommt, dass Rapssamen langlebig sind und selbst nach zehn Jahren noch austreiben können. Einmal angepflanzt, breiten sich die gentechnisch veränderten Samen unaufhaltsam und unumkehrbar auf den heimischen Feldern aus.

„Der Schutz des Getreides ist unerlässlich, damit Brot auch in Zukunft ein reines Naturprodukt bleibt“, mahnt Nicole Stocker, Geschäftsführerin der Hofpfisterei. „Unser Reinheitsgebot für Brot ist in Gefahr! Denn wenn die EU mit Hilfe der deutschen und bayerischen Regierung gentechnisch veränderte Getreidesorten trotz gegenteiliger Versprechen zulässt, sind unsere strengen Öko-Standards nicht mehr zu erfüllen.“ Der Anbau gentechnisch verändertem Getreide zerstört die Stellung des Brotes und gefährdet Arbeitsplätze in der heimischen Wirtschaft. Die Konsequenzen für die Hofpfisterei mit ihrer rein ökologischen Herstellungsweise wären weitreichend: Bayern würde auf weiten Flächen als Lieferant von Öko-Getreide aus fallen und das Reinheitsgebot der Hofpfisterei, ihre Natursauerteigbrote ohne gentechnisch veränderte Rohstoffe zu backen, wäre in Gefahr.

Die Hofpfisterei gehörte seit dem Ende des 13. Jahrhunderts als Torats- bzw. Pfistermühle mit Bäckerei zur bayerischen Hofhaltung. Heute im Besitz der Familie Stocker, wird die Hofpfisterei seit fast 100 Jahren als Familienunternehmen in dritter Generation geführt. Mit inzwischen 162 Filialen ist die Hofpfisterei zu einer Münchner, das heißt „bayerischen Institution“ geworden. Verwurzelt in ihrer langen Geschichte, pflegt die Hofpfisterei mit ihren nach altem handwerklichem Können aus reinem Natursauerteig gebackenen Bauernbroten bewusst ihre bayerische Tradition. Vor 30 Jahren wurde begonnen, den Betrieb auf rein ökologische Brotherstellung umzustellen. Zahlreiche nationale und internationale Auszeichnungen honorierten diesen zukunftsorientierten Einsatz für die Umwelt und für eine gesunde Ernährung.

Firmenkontakt
Hofpisterei GmbH
Nils Nowak
Kreittmayrstraße 5
80335 München
089 / 5202-293
kommunikation@hofpfisterei.de
http://www.hofpfisterei.de/

Pressekontakt
Hofpfisterei GmbH
Nils Nowak
Kreittmayrstraße 5
80335 München
089 5202 293
kommunikation@hofpfisterei.de
http://www.hofpfisterei.de/

(Visited 32 times, 1 visits today)
Original erstellt für www.hasselwander.co.uk

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert