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Die neue Gefahrstoffverordnung

Die neue Gefahrstoffverordnung

(NL/7210836764) Insbesondere durch das Global Harmonisierte System (GHS) zur Einstufung, Kennzeichnung und Verpackung sowie dessen Umsetzung in die europäische CLP-Verordnung ist eine grundlegende Anpassung des deutschen Gefahrstoffrechts erforderlich. Der erste Schritt wurde mit der Änderung der Gefahrstoffverordnung Ende 2010 beschritten, indem die Verordnung CLP-konform gemacht und die tätigkeitsbezogene Gefährdungsbeurteilung in den Mittelpunkt gerückt wurde. Mit der nun anstehenden Novellierung wird der Explosionsschutz erstmals umfassend in der Gefahrstoffverordnung geregelt. Außerdem werden die Anforderungen an den Umgang und die Lagerung von Explosivstoffen aufgenommen.

Das Kooperationsseminar des Hauses der Technik und der Industrie- und Handelskammer Bremerhaven unter der Leitung von Dr. Boris Klein, Gewerbeaufsicht des Landes Bremen, am 28. Januar 2014, richtet sich an Unternehmer, Betriebliche Führungskräfte, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Sicherheitsbeauftragte, Gefahrstoffbeauftragte, Brandschutzbeauftragte und Betriebs- und Personalräte.

In dem Tagesseminar werden die Anforderungen zum sicheren und rechtskonformen Umgang mit Gefahrstoffen praxisnah vermittelt. Dabei werden u.a. folgende Fragen beantwortet:

– Was sind Gefahrstoffe?
– Was ist bei Tätigkeiten mit Gefahrstoffen zu beachten?
– Welche Anforderungen sind an die Gefährdungsbeurteilung und deren Dokumentation zu stellen?
– Wie können die Anforderungen an Unterweisungen, Betriebsanweisungen und Gefahrstoffverzeichnis praxisgerecht erfüllt werden?
– Welche Schutzmaßnahmen sind erforderlich?
– Was versteht man unter der Rangfolge der Schutzmaßnahmen?
– Was ist bei der Lagerung von Gefahrstoffen zu beachten?
– Sind arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen nötig?

Außerdem wird ein Ausblick auf die nächste Novellierung der Gefahrstoffverordnung in 2015 gegeben, mit der eine vollständige Umstellung auf das CLP-System erfolgt.

Mehr Informationen zum Seminar, die Möglichkeit zur Anmeldung und weitere Veranstaltungen findet man unter www.gefahrstoffe.eu

Das Haus der Technik ist ein modernes Weiterbildungsinstitut. Es wurde 1927 als Verein gegründet und ist seit 1946 Außeninstitut der RWTH Aachen und Kooperationspartner der Universitäten Bonn, Braunschweig, Duisburg-Essen und Münster. Es ist wirtschaftlich unabhängig und gilt heute als das älteste technisch orientierte Weiterbildungsinstitut Deutschlands.

1.500 Veranstaltungen pro Jahr befassen sich mit Themen aus den Bereichen: Elektrotechnik, Elektronik, Maschinenbau, Automobiltechnik, Chemie, Bauwesen, Umweltschutz, Management, Recht und Medizin.
Rund 16.000 Fach- und Führungskräfte bilden sich jährlich im Haus der Technik weiter. Die meisten in Essen, einige aber auch in den Zweigstellen des HDT in Berlin oder München oder überall dort auf der Welt, wo das HDT Seminare und Tagungen durchführt.

Aus rund 10.000 bewährten Referenten können die Fachbereichsleiter die jeweils Besten für ihre Veranstaltungen aussuchen. Die Themen werden aktuell, wissenschaftlich fundiert und praxisnah dargebracht. Diesem hohen Qualitätsstandard müssen sich alle verschreiben, die für das HDT arbeiten wollen. Von Anfang an war Qualität oberstes Gebot. Deshalb ist das HDT auch Gründungsmitglied des Wuppertaler Kreises, der für Qualität in der Weiterbildung steht.

In Inhouse-Seminaren schneiden wir die Themen unseres Angebotes optimal auf die Bedürfnisse der Unternehmen zu und stimmen Termin, Dauer und Seminarort mit unseren Auftraggebern ab. Die Unternehmen können seit neuestem auch Seminare nach Maß buchen. Das bedeutet, dass in diesem Fall auch die Inhalte selbst genau auf die Ziele des Unternehmens und der Mitarbeiter ausgerichtet werden.

Dem Verein gehören ca. 1.000 Firmen- und Personenmitglieder an.

Kontakt:
Haus der Technik e.V.
Kai Brommann
Hollestr. 1
45127 Essen
0201 18 03 251
k.brommann@hdt-essen.de
www.hdt-essen.de

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Original erstellt für www.hasselwander.co.uk

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