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Die IT-Trends für 2022

Echte KI-Projekte, sichere IoT-Plattformen, performantes Edge-Computing, Distributed Enterprise und Total Experience

Die IT-Trends für 2022

Hattersheim, 08. Dezember 2021. Welche IT-Trends sollten Unternehmen für 2022 im Auge behalten, um in einer sich wandelnden Welt wettbewerbsfähig zu bleiben? Dätwyler IT Infra identifiziert fünf wichtige Technologietreiber und zeigt, wie Unternehmen mit Künstlicher Intelligenz (KI), Sicherheit im Internet der Dinge (IoT), Edge Computing, Distributed Enterprise und Total Experience Mehrwerte schaffen können.

1. KI bringt Effizienzgewinn
Im Jahr 2022 werden KI-Analysen immer stärker in produktive IT-Projekte Einzug halten. KI-Engineering hilft, echte Effizienzgewinne zu erzielen. Unternehmen, die jetzt auf einen integrierten Ansatz zur Operationalisierung von KI-Modellen setzen, können laut Gartner (https://www.gartner.com/en/newsroom/press-releases/2021-10-18-gartner-identifies-the-top-strategic-technology-trends-for-2022) aus ihren KI-Projekten bis 2025 mindestens dreimal so viel Mehrwert generieren wie Firmen, die kein KI-Engineering nutzen. In Rechenzentren können Software-Bots, die mithilfe von Künstlicher Intelligenz und Machine Learning arbeiten, die Kapazitätsplanung sowie das Anpassen virtueller Maschinen und Container-Umgebungen übernehmen – und so die IT-Abteilung entlasten (https://itinfra.datwyler.com/de/company-news/hybride-teams-aus-menschen-und-maschinen/). Entsprechend soll bis 2025 die Hälfte aller Cloud-Rechenzentren mit KI-gestützten Software-Robotern arbeiten, prognostiziert Gartner (https://www.gartner.com/en/newsroom/press-releases/2021-11-01-gartner-predicts-half-of-cloud-data-centers-will-deploy-robots-with-ai-capabilties-by-2025). Die Effizienz steige damit um 30 Prozent.

2. Starkes IoT-Wachstum rückt Sicherheit in den Fokus
Einen regelrechten IoT-Boom prognostizieren die Marktforscher von IoT Analytics (https://iot-analytics.com/2021-global-iot-spending-grow-24-percent/): Nach 2021 sollen die Ausgaben jährlich um 26,7 Prozent steigen. Der Branchenverband Bitkom (https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Corona-fuehrt-zu-Digitalisierungsschub-in-der-deutschen-Industrie) bestätigt, dass aktuell bereits vier von zehn Industrie-Unternehmen ab 100 Mitarbeitern IoT-Plattformen nutzen, um Daten von Geräten und Maschinen an zentraler Stelle zusammenzuführen. Mit diesem Wachstum wird das Thema Sicherheit stärker in den Fokus rücken. Einen Angriff auf seine unternehmenskritischen (Sensor-)Daten kann sich kein Unternehmen leisten. Bei der Implementierung sicherer IoT-Anwendungen lohnt es sich, frühzeitig einen kompetenten IT-Infrastrukturspezialisten wie Dätwyler IT Infra hinzuzuziehen.

3. Ohne Edge Computing keine Echtzeitverarbeitung
Um die Flut an IoT-Daten in Echtzeit verarbeiten zu können, braucht es leistungsstarke Infrastrukturen für das Edge Computing. Es stellt Rechenkapazitäten dort bereit, wo kritische Daten gesammelt werden – ohne den Umweg über entfernt gehostete Cloud-Infrastrukturen. Laut einer Bearingpoint-Umfrage (https://www.bearingpoint.com/de-de/ueber-uns/pressemitteilungen-und-medienberichte/pressemitteilungen/top-5-technology-trends-for-2022/) zählt die Umsetzung von Edge-Computing-Anforderungen zu den wichtigsten Herausforderungen für CTOs. „Edge Computing bringt für die digitale Fertigung in einer Smart Factory viele Pluspunkte“, erklärt Ralf Klotzbücher, Vice President Marketing & Sales Europa bei Dätwyler IT Infra und Geschäftsführer der deutschen Niederlassung in Hattersheim. „Dätwyler IT Infra hat in einem Proof of Concept (https://itinfra.datwyler.com/de/application/smart-factory-iot-und-5g/) eigene Erfahrungen damit gesammelt: IoT in Kombination mit lokaler Edge-Verarbeitung hilft, Geschäftsprozesse zu verbessern, Geschäftsmodelle zu verändern und Daten zu monetarisieren.“

4. Distributed Enterprise braucht starke Infrastrukturpartner
In Unternehmen mit mehreren Produktionsstandorten, Filialstrukturen oder Büros arbeiten die Mitarbeiter oft in geographisch verteilten Teams. Gartner (https://www.gartner.com/en/newsroom/press-releases/2021-10-18-gartner-identifies-the-top-strategic-technology-trends-for-2022) prognostiziert, dass Organisationen umfangreiche technische und Service-Änderungen durchführen müssen, um den Erwartungen der Kolleginnen und Kollegen gerecht zu werden. Wer diesen Wandel jetzt angehe, profitiere auf Sicht: Bis 2023 sollen rund 75 Prozent der Unternehmen, die die Vorteile verteilter Unternehmensdienste (Distributed Enterprise) nutzen, den Umsatz um ein Viertel schneller steigern können als ihre Wettbewerber. Die technische Voraussetzung – mit Blick auf Mitarbeiter und Kunden – ist eine performante IT-Infrastruktur. „IT-Infrastrukturprojekte sind per se schon komplex. Mit der Einbindung verteilter Standorte sind IT-Abteilungen schnell überfordert. Daher lohnt sich die Partnerschaft mit einem erfahrenen IT-Infrastrukturexperten. So lässt sich die für die Digitalisierung dringend benötigte technologische Basis reibungsfrei implementieren“, so Ralf Klotzbücher.

5. Total Experience: Erstklassige Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit
Im Dschungel der Anbieter genießen Unternehmen mit nachweislich zufriedenen Kunden deutliche Wettbewerbsvorteile. Total Experience (TX) ist eine Geschäftsstrategie, die die Disziplinen Customer-, Employee-, User- und Multi-Experience kombiniert. TX soll das Vertrauen, die Zufriedenheit, die Loyalität und die Fürsprache steigern. Bis 2026 wollen 60 Prozent der Großunternehmen ihre Geschäftsmodelle mithilfe von Total Experience verändern, um eine erstklassige Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit zu erreichen, so Gartner (https://emtemp.gcom.cloud/ngw/globalassets/en/publications/documents/2022-gartner-top-strategic-technology-trends-ebook.pdf). Bei Dätwyler IT Infra ist diese Strategie gelebte und erfolgreiche Praxis: „Unser Ziel ist es, die Erfahrungen von Interessenten, Kunden und Mitarbeitern in allen Bereichen zu verbessern und damit die Zufriedenheit kontinuierlich zu steigern“, unterstreicht Ralf Klotzbücher.

Gerne senden wir Ihnen zu einzelnen Trendthemen weiterführende Informationen oder vereinbaren für Sie ein Gespräch mit Ralf Klotzbücher, Vice President Marketing & Sales Europa bei Dätwyler IT Infra und Geschäftsführer der deutschen Niederlassung in Hattersheim.

Dätwyler IT Infra ist ein international tätiges Unternehmen mit Hauptsitz in der Schweiz und Tochtergesellschaften in Europa, im Mittleren Osten und in Asien. Dätwyler hilft Organisationen rund um die Welt, ihr Kerngeschäft dank zukunftssicherer und intelligenter IT-Infrastrukturen erfolgreich auszubauen. Das solide Unternehmen tritt am Markt als Zulieferer innovativer Systemlösungen, Produkte und Services für Rechenzentren, Glasfasernetze und intelligente Gebäude sowie als Teil- oder Generalunternehmer auf, der die gesamte Wertschöpfungskette abdeckt. Die Basis dafür sind Dätwylers hohe Kompetenz in der Entwicklung und Herstellung der benötigten Produkte und Lösungen, die Projekterfahrung, die weltweite Präsenz und das international etablierte Partnernetzwerk des Unternehmens. Dätwyler wurde im Jahr 1915 gegründet und beschäftigt weltweit rund 950 Mitarbeitende.

Firmenkontakt
Dätwyler IT Infra GmbH
Dieter Rieken
Auf der Roos 4-12
65795 Hattersheim
+49-176 18181606
dieter.rieken@datwyler.com
www.ITinfra.datwyler.com

Pressekontakt
Fink & Fuchs AG
Malin Christ
Berliner Straße 164
65205 Wiesbaden
+49 611 7413113
malin.christ@finkfuchs.de
www.finkfuchs.de

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Original erstellt für www.hasselwander.co.uk

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