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Diagnose Darmkrebs: Der Schock war fürchterlich

Heidi L. versucht mit einer Selbsthilfegruppe anderen das Schicksal zu ersparen

Diagnose Darmkrebs: Der Schock war fürchterlich

FOBCHECK

Berlin. Es ist ein erschütternder Bericht, den Heidi L. ins Internet gestellt hat. Es ist die Geschichte ihres Lebens und der unglaubliche Mut den sie gefasst hat, selber nicht aufzugeben und anderen zu helfen, denen es ähnlich geht. „Vor zehn Jahren sagte mir mein Arzt, dass ich Darmkrebs habe. Zu der Zeit lag ich schon im Krankenhaus und wusste zwar, dass ich am Darm operiert werden musste, aber bis zu diesem Gespräch mit dem Stationsarzt war nie das Wort Krebs gefallen. Umso schlimmer war der Schock, den dieses Wort auslöste. Meine Mutter, meine Oma und meine Tante waren sehr jung an Darmkrebs gestorben, und alle drei hatten von der Diagnose bis zum Tod noch ungefähr acht Wochen gelebt.
Jetzt hatte ich also auch Darmkrebs und war mir fast sicher, selbst nur noch eine sehr begrenzte Zeit zum Leben zu haben. Dass Krebs überhaupt eine Chance bei mir hatte, hat mich zusätzlich total aus der Bahn geworfen, war ich doch absolut davon überzeugt, durch gesunde Ernährung, viel Sport und eine positive Lebenseinstellung das Bestmögliche für meine Gesundheit zu tun.
Wenn der Tumor nicht eines morgens ganz massiv geblutet hätte und ich aus diesem Grund zu meinem Arzt gegangen wäre, würde ich heute nicht mehr leben. Bis zu dieser Blutung hatte ich keinerlei Beschwerden, keine Verdauungsprobleme, keinen Gewichtsverlust und keine Bauchschmerzen.“
Wie Heidi geht es vielen – und: Ihnen könnte viel früher und mit großem Erfolg geholfen werden. Lisa Jüngst, Diagnostik-Spezialistin: „Es gibt sehr sichere Selbsttests in Apotheken, die verstecktes, unsichtbares Blut im Stuhl aufspüren. Das klingt kompliziert, ist es aber gar nicht. In nur 10 Minuten kann jeder zuhause testen, ab auch er verstecktes Blut im Stuhl hat. Wenn ja, ist dies ein klares Indiz.“ Danach sollte man den Arzt aufsuchen und weitere Untersuchungen machen lassen. Je früher die Probleme genau diagnostiziert werden, desto höher die Heilungschancen.
Als sicherster Test am Markt gilt derzeit der FOBCHECK. Er wird von führenden Darmkrebs Stiftungen empfohlen. Wer mehr Informationen zum Thema sucht, oder mehr über Selbsttests wissen möchte, findet Informationen im Internet. Unter zuhausetest.de gibt ein eigens zu diesem Thema eingerichtetes Internetportal.
Heidi L.: „Ich habe dazugelernt. Ich würde mich heute viel früher testen. Abschließend möchte ich noch erwähnen, dass ich heute meinem Schicksal nicht mehr böse bin, diesen Krebs bekommen zu haben. Da ich damals nicht damit gerechnet habe, den Darmkrebs zu überleben, nehme ich alles, was mir heute passiert, als Geschenk.“

Die NanoRepro AG ist ein weltweit agierendes Unternehmen mit Kernkompetenz auf dem Gebiet der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Schnelldiagnostika für den Heimgebrauch. Die NanoRepro AG hat ihren Sitz in der Universitätsstadt Marburg an der Lahn. Das Portfolio der NanoRepro AG umfasst sieben Selbstdiagnostika: den Eisprungtest, OvuQuick, den Schwangerschaftstest GraviQUICK, den Menopause-Test MenoQUICK, den Scheidenpilz Test VagiQUICK, den innovativen Getreideunverträglichkeitstest GlutenCHECK, den Cholesterin-Schnelltest CholesterinCHECK und den Fruchtbarkeits-Test für den Mann FertiQUICK. Alle Tests sind rezeptfrei in der Apotheke oder über die Internet-Shops der NanoRepro AG erhältlich.

Kontakt:
NanoRepro AG
Muhs Andreas
Untergasse 8
35037 Marburg
06421-951449
presse@nanorepro.com
http://www.nano.ag

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Original erstellt für www.hasselwander.co.uk

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