Neuigkeiten Timeline

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
Juli 17, 2026

Human Quality Capital: Wiesbadener Führungsexpertin erhält höchste Auszeichnung für Zukunftsansatz im KI-Zeitalter

Kunst, Kultur
Juli 17, 2026

Stadt Dachau – vielfältiges Kultur- und Freizeitprogramm lädt zum Entdecken ein

Bildung, Karriere, Schulungen
Juli 17, 2026

Buch Mitarbeiterbindung: Jetzt im Handel!

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
Juli 17, 2026

Cyberangriff auf Unternehmen und Selbständige: Soforthilfe durch Rechtsanwälte für Cyberkriminalität

Bildung, Karriere, Schulungen
Juli 17, 2026

Young Talents Day: Nachwuchsförderung in der Wiener Top-Hotellerie

Allgemein
Juli 17, 2026

Sieben Fragen vor jedem Online-Marketing-Vertrag

IT, NewMedia, Software
Juli 17, 2026

KI-Richtlinie für Unternehmen: Security Awareness Toolbox zukünftig mit kostenloser Vorlage

IT, NewMedia, Software
Juli 17, 2026

ISO 27001 Audit erneut bestanden: niteflite steht für geprüfte IT-Sicherheit

Immobilien
Juli 17, 2026

Hotel Sansibar: Hotel Green Ocean Zanzibar eröffnet nach umfassendem Design-Upgrade

Medizin, Gesundheit, Wellness
Juli 17, 2026

Ein Jahr nach Gründung: Schweizer Nahrungsergänzungs-Startup Revitera liefert in 13 europäische Länder

Kunst, Kultur
Juli 17, 2026

Spannung, Abgründe und die Suche nach Gerechtigkeit

IT, NewMedia, Software
Juli 17, 2026

Neue Social Media API vereinfacht Multi-Network Publishing über einheitliche Schnittstelle

Politik, Recht, Gesellschaft
Juli 17, 2026

NETZWERKEN IST TOT. UND LINKEDIN WIRD UNS AUCH NICHT RETTEN.

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
Juli 17, 2026

Neues Institut für Vorsorge und Nachlassmanagement

Demographiegipfel muss mehr als Symbolpolitik sein

Personalexperte Michael Zondler vermisst wirtschaftspolitische Strategie zur Anwerbung kluger Köpfe

Von Ansgar Lange +++ Berlin/Sindelfingen, Mai 2013. „Deutschland hat den demographischen Wandel verschlafen. Verschlafen wir jetzt auch das Thema Zuwanderung?“, fragt der Personalexperte Michael Zondler anlässlich des Demographiegipfels der Bundesregierung. Die nackten Zahlen scheinen die Befürchtung des Geschäftsführers des Beratungsunternehmens centomo http://www.centomo.de mit Sitzen in Ludwigsburg, Sindelfingen und London nicht zu bestätigen. Im Jahr 2012 fiel der Wanderungsüberschuss mit 370.000 Menschen so hoch aus wie seit fast 20 Jahren nicht.

Einen Grund zur Entwarnung sieht Zondler trotzdem nicht: „Viele Zuwanderer schaffen Wohlstand bei uns. Doch die Politik diskutiert das Thema zu sehr mit einem sozial- und innenpolitischen Schwerpunkt. Der CDU-Bundes-Vize Armin Laschet hat Recht: Wir brauchen eine konkrete wirtschaftspolitische Strategie zur Anwerbung kluger Köpfe aus dem Ausland. Der alljährliche Demographiegipfel darf nicht nur Symbolpolitik sein. Er muss messbare Ergebnisse liefern.“

„In der Vergangenheit haben wir unter unseren eigenen Denkblockaden gelitten. Wir wollten kein Einwanderungsland sein – mit der Konsequenz, dass wir den Zuzug nicht geregelt haben. Natürlich haben wir eine humanitäre Verpflichtung, den Ärmsten der Armen zu helfen. Doch wenn wir die Menschen und den Sozialstaat hierzulande überfordern, ist keinem gedient. Experten, die die Zuwanderung in unseren Sozialstaat begrenzen wollen, die Freizügigkeit der Arbeitnehmer innerhalb der EU aber stärken wollen, haben meine Sympathie“, so Zondler.

Laschet geht es darum, vor allem auf Zuwanderer aus Nicht-EU-Staaten zu setzen, da die Euro-Krise nicht ewig anhalten werde. Spätestens dann werde die Zuwanderung aus Spanien, Portugal, Griechenland oder Italien wieder zurückgehen. Berthold Kohler, Mit-Herausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) http://www.faz.net , geht dieser Vorstoß zu weit. Es spreche viel für den Vorschlag von Innenminister Friedrich (CSU), vorrangig qualifizierten Einwanderern aus den Krisenländern der EU einen Neuanfang in Deutschland zu ermöglichen: „Das würde der hiesigen Wirtschaft und den EU-Partner helfen, die unter einer dramatisch hohen Arbeitslosigkeit leiden“.

„Es gibt keinen Königsweg in der Einwanderungsfrage“, so Zondler. „Wir müssen mehrdimensional vorgehen. Zum einen muss Sorge dafür getragen werden, dass die Armutszuwanderung unsere Kommunen und sozialen Sicherungssysteme nicht überfordert. Zum anderen aber müssen wir – so wie Laschet dies auch vorschlägt – aktiv über die Botschaften, Konsulate, Außenhandelskammern und Goethe-Institute in EU- und Nicht-EU-Staaten um die klügsten Köpfe buhlen, denn die kommen längst nicht alle am liebsten nach Deutschland. Auch bei uns gehen die Unternehmen in Schulen und Universitäten, um Fachkräfte von morgen zu rekrutieren. Dies muss auch nach und nach im Ausland aufgebaut werden.“

Das Redaktionsbüro Andreas Schultheis bietet Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Ghostwriting, Manuskripte, Redevorlagen etc. für Unternehmen, Verbände, Politiker.

Kontakt:
Andreas Schultheis, Text & Redaktion
Andreas Schultheis
Heisterstraße 44
57537 Wissen
01714941647
schultheisoffice@aol.com
http://www.xing.com/profile/Andreas_Schultheis2

(Visited 14 times, 1 visits today)
Original erstellt für www.hasselwander.co.uk

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert