Das schnelle Geld mit kleinen Apps

ARAG Experten warnen vor so genannten Microjob-Apps

Werbevideos schauen, Produkte bewerten oder an Umfragen teilnehmen – Geld verdienen kann so einfach sein. Und das alles auch noch ganz easy mit dem Smartphone oder Tablet. Das Geschäftsmodell zum Geldverdienen nennt sich „Microjob“ und lässt sich ganz bequem per App erledigen. Klingt gut, kann aber böse Überraschungen bereithalten. Die ARAG Experten erklären, wo die Gefahren liegen.

Das Geschäftsprinzip
Wer sich etwas Geld verdienen möchte, lädt sich eine entsprechende App herunter und stellt sich für diverse kleine Aufgaben zur Verfügung. Das Smartphone lokalisiert dabei den Nutzer und vergibt Microjobs in der Umgebung. Das kann das Fotografieren einer Speisekarte des nahe gelegenen Sushi-Restaurants sein, ein Milchkaffee-Check oder die Teilnahme an einer Umfrage. Die Aufgabe ist meist in wenigen Minuten erledigt und dafür gibt es Geld oder Gutscheine.

Der Haken
Um es vorwegzunehmen: Reichtümer kann man nach Auskunft der ARAG Experten dabei nicht anhäufen. Es handelt sich meist um Cent-Beträge oder wenige Euros. Und oft müssen Nutzer erst eine enorme Menge an Punkten gesammelt haben, bevor sie Geld oder Gutscheine bekommen. Das eigentliche Problem ist allerdings, dass Microjobber viele Daten preisgeben müssen, um Aufgaben erledigen zu können – so gehören E-Mail-Adressen und Telefonnummern oft zu Pflichtangaben. Und so gibt es bei einigen Anbietern offenbar eher aggressive Werbeanrufe oder Spam-Mails statt der zugesagten Entlohnung.

Schwarze Schafe erkennen
Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte sich im App-Store zunächst Bewertungen anderer Nutzer ansehen, die bereits Erfahrungen mit der entsprechenden Microjob-App gemacht haben. Wenn zu viele persönliche Daten für die Erledigung einer Aufgabe erforderlich sind – Finger weg!

Weitere interessante Informationen unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/internet-und-computer/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch eigene einzigartige, bedarfsorientierte Produkte und Services in den Bereichen Komposit und Gesundheit. Aktiv in insgesamt 19 Ländern – inklusive den USA, Kanada und Australien – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.300 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,8 Milliarden EUR.

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Original erstellt für www.hasselwander.co.uk

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