Neuigkeiten Timeline

Bildung, Karriere, Schulungen
Juli 17, 2026

Young Talents Day: Nachwuchsförderung in der Wiener Top-Hotellerie

Allgemein
Juli 17, 2026

Sieben Fragen vor jedem Online-Marketing-Vertrag

IT, NewMedia, Software
Juli 17, 2026

KI-Richtlinie für Unternehmen: Security Awareness Toolbox zukünftig mit kostenloser Vorlage

IT, NewMedia, Software
Juli 17, 2026

ISO 27001 Audit erneut bestanden: niteflite steht für geprüfte IT-Sicherheit

Immobilien
Juli 17, 2026

Hotel Sansibar: Hotel Green Ocean Zanzibar eröffnet nach umfassendem Design-Upgrade

Medizin, Gesundheit, Wellness
Juli 17, 2026

Ein Jahr nach Gründung: Schweizer Nahrungsergänzungs-Startup Revitera liefert in 13 europäische Länder

Kunst, Kultur
Juli 17, 2026

Spannung, Abgründe und die Suche nach Gerechtigkeit

IT, NewMedia, Software
Juli 17, 2026

Neue Social Media API vereinfacht Multi-Network Publishing über einheitliche Schnittstelle

Politik, Recht, Gesellschaft
Juli 17, 2026

NETZWERKEN IST TOT. UND LINKEDIN WIRD UNS AUCH NICHT RETTEN.

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
Juli 17, 2026

Neues Institut für Vorsorge und Nachlassmanagement

Medien, Kommunikation
Juli 17, 2026

Online-PR im Sommer: Tipps für mehr Aufmerksamkeit in der nachrichtenarmen Zeit

Medizin, Gesundheit, Wellness
Juli 17, 2026

Lesesommer: Wissen zum halben Preis

IT, NewMedia, Software
Juli 17, 2026

PROFI AG und Kommunale IT-Union treiben Digitalisierung der Kommunen voran

Computer, Information, Telekommunikation
Juli 17, 2026

BTN Solutions mit neuer Website und neuem Markenauftritt

Bio-Baumwolle erhält unsere Lebensgrundlagen

Bio-Baumwolle erhält unsere Lebensgrundlagen

Cotonea Bio-Baumwollfeld in Uganda

Bettwäsche, T-Shirts oder ein Duschtuch aus Bio-Baumwolle – wer sich dafür entscheidet, will vor allem sich selbst etwas gönnen. „Keine Pestizide“ können ein Grund sein oder ganz allgemein die Freude darüber, „etwas Gutes für die Umwelt“ getan zu haben. Aber Bio-Baumwolle kann viel mehr: Sie erhält unsere Lebensgrundlagen.

Dass im biologischen Landbau auf Kunstdünger und Pestizide verzichtet wird, ist bekannt. Dieser Verzicht beeinflusst ganz wesentlich die Bodenfruchtbarkeit und außerdem die Gesundheit der Bauern, denn Pestizide sind hochgiftig, nicht nur für Pflanzen und Tiere, auch für den Menschen. Kunstdünger ist teuer und kann von den meisten Bauern in Entwicklungsländern nur über Schulden finanziert werden. Seine Produktion braucht sehr viel Energie, hinzu kommt der aufwendige Transport – so entstehen große Mengen Treibhausgase, die langfristig das Klima beeinflussen.

Das Düngen dient Im biologischen Landbau dem Humusaufbau und einem gesunden Bodenleben. Erst durch Ab- und Umbauprozesse erhält die Pflanze ihre Nährstoffe. Es wird also der Boden gedüngt, nicht die Pflanze. In Entwicklungsländern bringen die Bauern den Dung ihrer Tiere – Ziegen und Kühe – aus, Zwischenfrüchte, deren Wurzeln mithilfe von Bakterien Stickstoff binden können, liefern den zum Wachsen nötigen Stickstoff, Pflanzenreste werden kompostiert und zu natürlichem Dünger.

Vorbeugen gegen „Schädlinge“

Biologischer Pflanzenschutz ist mehr als nur der Verzicht auf chemisch-synthetische Mittel gegen „Schädlinge“. Übrigens: Schädlinge gibt es in der Natur eigentlich nicht. Jedes Lebewesen hat seinen eigenen Wert, den nicht der Mensch definieren sollte. Von Schädlingen spricht man dann, wenn ihre Zahl die für die angebauten Pflanzen tolerierbare Menge übersteigt und sie den Ertrag erheblich mindern würden. Am wirksamsten gegen den Befall sind vorbeugende Maßnahmen wie Sortenwahl, ausreichender Abstand der Pflanzen, Fruchtwechsel und Bodenbearbeitung. Nehmen „Schädlinge“ trotzdem überhand, werden gezielt Nützlinge angelockt, die sich unter dem üppigen Nahrungsangebot schnell vermehren. Reicht auch das nicht, kann der Bio-Bauer selbst produzierte Brühen oder Jauchen einsetzen, die oft jahrelang getestet worden sind. Last but not least hilft manchmal auch die Mechanik: Absammeln hilft im Frühstadium. Mechanisch wird übrigens auch so genanntes „Unkraut“ (auch das gibt es eigentlich nicht – s.o.) in Schach gehalten, was eine erstaunliche Ertragssteigerung zur Folge hat.

Wer also ein Produkt aus Bio-Baumwolle kauft, tut nicht nur sich selbst etwas Gutes. Er hilft den Bauern vor Ort, ihre Lebensgrundlagen zu erhalten und zu sichern. Und damit letztlich die von uns allen.

Bio-Bettwäsche, Bio-Frottierwaren und Bio-Kleidung – schön, gesund, ökologisch und fair – gibt es bei cotonea (http://www.cotonea.de)

Seit Gründung der Baumwollweberei Gebr. Elmer & Zweifel im Jahr 1855 im baden-württembergischen Bempflingen begleitet die Naturfaser Baumwolle das Unternehmen. Noch bis Anfang 2003 produzierte man mit 160 Mitarbeitern fast ausschließlich Baumwollartikel für medizinische Zwecke sowie technische Gewebe für die Automobilindustrie.

Neben technischen Textilien konzentriert sich das Unternehmen heute auf biologisch angebaute Baumwolle und die Produktion von Heim- und Haustextilien und Oberbekleidung. Seit 2003 werden Bett- und Badwäsche, Bettwaren und Babywäsche sowie Bekleidung aus eigenen Bio-Baumwollprojekten unter der Marke Cotonea hergestellt und vertrieben.

Firmenkontakt
Cotonea – Elmer & Zweifel GmbH & Co KG
Hannelore Ohle
Auf dem Brühl 1-9
72658 Bempflingen
07123 9380-0
info@cotonea.de
www.cotonea.de

Pressekontakt
indivisio
Hannelore Ohle
Hohnerstr. 25
70469 Stuttgart
0711 75881374
hannelore.ohle@indivisio-pr.de
indivisio-pr.de

(Visited 24 times, 1 visits today)
Original erstellt für www.hasselwander.co.uk

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert