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Beschaffung weiter gedacht

Ungeahnte Potentiale der Kosteneinsparungen beim Verpackungsmaterial durch einen ROH-Prozess

Beschaffung weiter gedacht

Die Optimierungspotentiale bei der Verpackungsentwicklung werden oft unterschätzt

Beim Wort „Beschaffung“ denkt man eigentlich immer an einen mehr oder weniger strukturierten Einkauf: Kauft man mehr, dann sinkt der Preis. Diese Mengen- und Spareffekte können, durch Bündelung mit Partnern, innerhalb einer Einkaufsgemeinschaft weiter verstärkt werden. Außerdem entlastet man die eigenen Mitarbeiter, indem diese meist unliebsamen Tätigkeiten, kosten- und ressourcenschonend, an Experten auslagert werden. Dabei sind die Einsparungseffekte am Größten. Aber auch diese Potentiale stoßen irgendwann einmal an ihre Grenzen.
Die Firma HUBER Einkauf, ein agiler Beschaffungsexperte aus Österreich, ging hierbei einen wesentlichen Schritt weiter: die Spezialisten von HUBER Einkauf hörten den Kunden wirklich zu, analysierten deren Situation genau und prüften Optionen auch jenseits des Einkaufsbereichs. Dabei kam Erstaunliches heraus.
Viele der betreuten Unternehmen hatten für ihre Produkte schöne und funktionelle Verpackungen entwickelt. Aus verkaufstechnischer Sicht wird für jedes Produkt eine eigene Verpackung entworfen, um sich in den Regalen von der Masse abzuheben. Dies verursacht aber in der Folge oft ungeahnte (und vermeidbare) Kosten, die auch ein externer Beschaffungsspezialist nicht wettmachen kann.
Die Verpackungsentwickler der HUBER Einkauf gingen deshalb einen anderen, neuen Weg: Es wurde analysiert, welche Optimierungspotentiale durch die Zusammenlegung und Straffung im Verpackungsbereich möglich wären. Das Ergebnis war erstaunlich: Durch eine sinnvolle Reduzierung der Variantenvielfalt der Verpackungen konnten die einzelnen Mengen wesentlich besser und stärker gebündelt werden, was als angenehmen Nebeneffekt noch weitere und neue Kosteneinsparungen zur Folge hatte. Zusätzlich wurde der sogenannte Paletten-Faktor optimiert, indem man durch Anpassung der Verpackungen – ohne Verlust an Aussehen oder Funktionalität – mehr Einheiten auf eine Palette platzieren konnte. Das schafft eine weitere Einsparung bei den durchschnittlichen Transportkosten je Palette. Aber auch damit waren die Potentiale noch nicht ausgeschöpft, denn darüberhinaus wurden durch eine sinnvolle Harmonisierung und Standardisierung der Papierqualitäten und einzelner Druckverfahren, zusätzliche Kosten gespart. Dieses ROH-Verfahren (Reduzierung-Optimierung-Harmonisierung) ermöglicht somit Einsparungen von bis zu 10% und ist nicht an eine bestimmte Branche oder Produktgruppe gebunden. Es kann prinzipiell überall eingesetzt werden, wo Verpackungen notwendig sind.
Ein konkretes Beispiel aus der Milchindustrie wurde von HUBER Einkauf in einem Case Study vorgestellt (link: Fallstudie zum Thema Optimierungen beim Einkauf (https://www.huber-einkauf.at/fallstudien/)).

HUBER Einkauf GmbH & Co KG, mit Firmensitz im österreichischen Pflach (Tirol), vermittelt kleinen und mittelständischen Unternehmen verbesserte Einkaufskonditionen und stärkt so deren Wettbewerbsfähigkeit. Zentrale Aufgabe ist der Einkauf von Verpackungsmaterialien und Zusatzstoffen für die Lebensmittelindustrie, indirekter Materialien und Dienstleistungen, von Investitionen und Ersatzteilen. HUBER ist außerdem Experte in der Verpackungsentwicklung. „Beschaffung mit Weitblick“. HUBER Einkauf – Die Experten zum Thema Einkauf und Verpackungsoptimierungen (http://www.huber-einkauf.at)

Kontakt
HUBER Einkauf GmbH & Co. KG
Alexandra KUNZE
Kohlplatz 7
6600 Reutte / Pflach
+43 5672 66101 322
alexandra.kunze@huber-einkauf.at
www.huber-einkauf.at

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Original erstellt für www.hasselwander.co.uk

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