Neuigkeiten Timeline

Politik, Recht, Gesellschaft
März 17, 2026

BITMi unterstützt „28 for all“

Umwelt, Energie
März 17, 2026

„Eiszeit – ein Essay“

IT, NewMedia, Software
März 17, 2026

MaBiS-Hub kommt: Frühzeitiges Handeln zahlt sich aus

IT, NewMedia, Software
März 17, 2026

Balance 580X: Vitel vertreibt neuen Enterprise-Router von Peplink

Freizeit, Buntes, Vermischtes
März 17, 2026

Hühner halten im Wohngebiet: Welche Regeln gelten?

Immobilien
März 17, 2026

Immobilien-Experte Oliver Fischer begeistert über 200 Teilnehmer in Bochum: „Der erste Deal ist der wichtigste“

Wissenschaft, Forschung, Technik
März 17, 2026

Montage eines ST-live Schiebetors von Berner Torantriebe KG

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
März 17, 2026

Steuerliche Bewertung von Grundvermögen -Erbschaftsteuer, Schenkungsteuer und Grunderwerbsteuer

Essen, Trinken
März 17, 2026

United Airlines bringt Kulinarik internationaler Spitzenköche in die Polaris Business Class

Familie, Kinder, Zuhause
März 17, 2026

Französisches Modeunternehmen Sezane unterstützt das Deutsche Kinderhilfswerk

Computer, Information, Telekommunikation
März 17, 2026

Vultr setzt auf die NVIDIA Rubin Plattform, NVIDIA Dynamo und NVIDIA Nemotron, um KI-Inference in Unternehmen neu zu definieren

Maschinenbau
März 17, 2026

Stillstände vermeiden, Anlagenzustand transparent machen: Steuerungsfunktion von LANG fördert Predictive Maintenance

Logistik, Transport
März 17, 2026

Fit für den nächsten Einsatz: SCHÄFER Container Systems bietet KEG-Service für Volumenreduzierung, Aufarbeitung und Nachrüstung

IT, NewMedia, Software
März 17, 2026

Ausgezeichnete Leistung: b.telligent wieder unter den besten Unternehmensberatungen Deutschlands

Bedrohungsanalyse Cybersecurity 2022: Der Ruin wird wichtiger als Lösegeld

Cyberangriffe auf kritische Infrastrukturen setzten sich in der zweiten Jahreshälfte 2022 fort und zielten auf den Schienenverkehr, den Energiesektor, die Fertigung und Krankenhäuser

Bedrohungsanalyse Cybersecurity 2022: Der Ruin wird wichtiger als Lösegeld

San Francisco, 19. Januar 2023 – Der neueste OT/IoT-Sicherheitsbericht von Nozomi Networks Labs zeigt, dass Wiper-Malware, IoT-Botnet-Aktivitäten und der Ukraine-Krieg die Bedrohungslandschaft im Jahr 2022 maßgeblich beeinflussten. Wie schon in der ersten Hälfte des Jahres 2022 haben die Forscher des Unternehmens beobachtet, dass Cyberkriminelle ihre Taktik von Datendiebstahl und DDoS-Angriffen (Distributed Denial of Service) auf destruktivere Malware umgestellt haben. Ziel war hierbei, die kritischen Infrastrukturen zu destabilisieren und ihre politische Position im Ukraine-Krieg zu stärken.

„In den letzten sechs Monaten haben Cyberangriffe erheblich zugenommen und zu schwerwiegenden Störungen in verschiedenen Branchen geführt, vom Transportwesen bis zum Gesundheitswesen“, erklärt Roya Gordon, Nozomi Networks OT/IoT Security Research Evangelist. „Insbesondere der Schienenverkehr war von Angriffen betroffen, was zur Einführung von Maßnahmen zum Schutz der Bahnbetreiber und ihrer Anlagen geführt hat. Da sich Cyberbedrohungen weiterentwickeln und intensivieren, ist es für Unternehmen wichtig zu verstehen, wie OT/IoT bedroht wird und welche Maßnahmen erforderlich sind, um kritische Anlagen zu schützen.“

Die Analyse der Alarmmeldungen von Nozomi Networks Labs zu digitalen Einbrüchen oder deren Versuch bei den Kunden innerhalb den letzten sechs Monaten ergab, dass schwache bzw. Klartext-Passwörter sowie schwache Verschlüsselung die größten Bedrohungen für den Zugang zu kritischen Infrastrukturen darstellen. Es folgten Brute-Force- und DDoS-Versuche. Trojaner waren die am häufigsten entdeckte Malware, die auf IT-Netzwerke von Unternehmen abzielte, Remote Access Tools (RATs) standen an der Spitze der Malware, die gegen OT eingesetzt wurde, und DDoS-Malware wurde gegen IoT-Geräte bevorzugt verwendet.

Die Aktivität bösartiger IoT-Botnets blieb hoch und nahm in der zweiten Hälfte des Jahres 2022 sogar weiter zu. Nozomi Networks Labs bekundete wachsende Sicherheitsbedenken, da Botnets weiterhin Standard-Anmeldedaten verwenden, um auf IoT-Geräte zuzugreifen.

Von Juli bis Dezember 2022 fanden die Experten Nozomi Networks mithilfe von Honeypots zudem folgendes heraus:

-Die Angriffe erreichten im Juli, Oktober und Dezember mit jeweils mehr als 5.000 einzelnen Angriffen ihren Höhepunkt.
-Die meisten IP-Adressen der Angreifer stammten aus China, den USA, Südkorea und Taiwan.
-„Root“- und „Admin“-Credentials werden nach wie vor am häufigsten von Angreifern verwendet, um sich einen ersten Zugang zu verschaffen und ihre Rechte zu erweitern, sobald sie im Netzwerk sind.

Was die Anfälligkeit der Branchen betrifft, so sind das verarbeitende Gewerbe und der Energiesektor nach wie vor am stärksten gefährdet. Es folgen die Bereiche Wasser/Abwasser, Gesundheitswesen und Verkehrssysteme. In den letzten sechs Monaten des Jahres 2022 wurde folgendes ermittelt:

-Die CISA veröffentlichte 218 Common Vulnerabilities and Exposures (CVEs) – ein Rückgang um 61 Prozent gegenüber dem ersten Halbjahr.
-70 Anbieter waren betroffen – ein Anstieg von 16 Prozent gegenüber dem vorangegangenen Berichtszeitraum.
-Die Zahl der betroffenen Produkte ist gegenüber dem ersten Halbjahr 2022 ebenfalls um 6 Prozent gestiegen.

Nozomi Networks‘ „OT/IoT Security Report: A Deep Look into the ICS Threat Landscape“ bietet Sicherheitsexperten die neuesten Erkenntnisse, die sie benötigen, um Risikomodelle und Sicherheitsinitiativen neu zu bewerten, sowie umsetzbare Empfehlungen für die Sicherung kritischer Infrastrukturen.

Zusätzliche Ressourcen und Informationen:
-Am 25. Januar findet das Webinar „Ein tiefer Einblick in die ICS-Bedrohungslandschaft“ statt.
-Der Nozomi-Networks-Blog gibt zusätzliche Einblicke in die ICS-Bedrohungslandschaft.

Über Nozomi Networks

Nozomi Networks beschleunigt die digitale Transformation durch den Schutz kritischer Infrastrukturen, Industrie- und Regierungsorganisationen vor Cyberbedrohungen. Die Lösung von Nozomi Networks bietet außergewöhnliche Netzwerk- und Asset-Transparenz, Bedrohungserkennung und Einblicke für OT- und IoT-Umgebungen. Kunden verlassen sich darauf, um Risiken und Komplexität zu minimieren und gleichzeitig die betriebliche Widerstandsfähigkeit zu maximieren.

Weitere Informationen stehen unter www.nozominetworks.com zur Verfügung.

Firmenkontakt
Nozomi Networks
Tristan Fincken
Infanteriestraße 11
80797 München
+49 89 800 90 820
tristan.fincken@axicom.com

Homepage – German

Pressekontakt
AxiCom GmbH
Tristan Fincken
Infanteriestraße 11
80797 München
+49 89 800 90 820
tristan.fincken@axicom.com
www.axicom.com

(Visited 32 times, 1 visits today)
Original erstellt für www.hasselwander.co.uk

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert