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Ausblick: IoT in 2018

Neue Software-Geschäftsmodelle ebnen den Weg für neuen Kundenservice und Monetarisierung

Ausblick: IoT in 2018

München, 13. Dezember 2017 – Das IoT bleibt auch 2018 ein Dauerthema für Unternehmen und Softwarehersteller. Insbesondere bei der Software-Monetarisierung wird sich der Fokus weiter verschieben: Nicht mehr der Schutz über IP-Lizensierung steht im Vordergrund, sondern das Identifizieren neuer Wachstumschancen durch flexible Ertragsmodelle. Flexera, Anbieter von Lösungen für Softwarelizenzierung, Cybersecurity und Installation, hat dazu die wichtigsten Trends zusammengefasst.

1. SaaS-Management als Teil von Hybridmodellen
Trotz der wachsenden Tendenz zu SaaS, werden on-premise Anwendungen nicht sofort völlig vom Markt verschwinden. Vielmehr ist in den nächsten Jahren vor allem mit Hybridmodellen zu rechnen. Hier müssen Anbieter eine Umgebung schaffen, in der sich sowohl hybride Deployments als Monetarisierungsmodelle einfach abwickeln lassen. Die Infrastruktur ist Voraussetzung, um ein nahtloses Management über alle Anwendungsfälle hinweg sicherzustellen und SaaS-Umsätze weiter zu steigern.

2. Abonnementmodelle & OpEx
Der Übergang zum Betriebskostenmodell steht unmittelbar bevor. ISVs wie Gerätehersteller wenden sich mehr und mehr Ertragsmodellen mit wiederkehrenden Einnahmen zu. Eine wichtige Rolle spielen dabei bereits heute Abonnementmodelle. Hier gilt es, die Zahl der Abonnenten zu steigern und ein automatisiertes Subskription- und Erneuerungs-Management einzuführen.

3. Differenzierte Managementlösung für Industrie 4.0
Bei aller Begeisterung rund um Industrie 4.0 werden und sollten Produktionsumgebungen nie vollständig mit dem Internet vernetzt sein. Produktionslinien, Geräte und Anlagen sind häufig nicht oder nur teilweise verbunden. Hier müssen Lösungen für Updates, für die Analyse der Nutzung sowie der Verwaltung der Geräte bereit stehen – und zwar online wie offline.

4. Mehr Agilität durch Analyse der Nutzung
Individuell, auf Kundenanforderungen abgestimmte Produkte entwickeln sich zum Standard. Das Ergebnis sind modular aufgebaute Produkte, deren Funktionen sich je nach Kundenwunsch zu- oder abschalten lassen. Ähnlich agil entwickeln sich die Bereiche Monetarisierung und Pricing. Voraussetzung dafür ist eine detaillierte Analyse der Nutzung und eine kontinuierliche Begleitung von Kunden sowie die Analyse der Wertschöpfung. So lassen sich beispielsweise Upsell-Möglichkeiten und gefährdete Abonnementverlängerungen identifizieren.

5. Mehr Transparenz und Convenience für Kunden
Die Anforderungen auf Seiten der Softwarenutzer steigen – vor allem in Sachen Support, Transparenz und Benutzerfreundlichkeit. Kunden erwarten jederzeit einen Überblick, welche Anwendungen zur Verfügung stehen und welche sie tatsächlich nutzen. Bei der Bereitstellung liegen Self-Services im Trend sowie ein konsistentes Nutzungserlebnis für Anwender – für alle Produkte eines Herstellers. Selbst bei unterschiedlichen Deployment-Modellen werden Softwareprodukte daher nicht mehr in Silos betrieben, sondern Anbieter nutzen ein zentrales Back Office für den Software betrieb.

„Die Monetarisierung von IoT-Produkten ist ein Schlüsselthema in 2018“, erklärt Nicole Segerer, Head of IoT DACH bei Flexera. „Es geht darum, den Wert der Software neu zu definieren, ihren tatsächlichen Nutzen für jeden einzelnen Kunden zu bestimmen und entsprechende Ertragsmodelle zu realisieren, die dieser Nutzung Rechnung tragen. Das Geschäftsmodell muss dabei einen deutlichen Mehrwert bieten – sowohl für die Kunden als auch für die Unternehmen.“

Über Flexera
Flexera bietet innovative Lösungen, um Software zu kaufen, zu verkaufen, zu managen und sicherer zu machen. Dabei betrachtet Flexera die Softwareindustrie als eine Supply Chain und versetzt seine Kunden in die Lage, ihren Einkauf und Verkauf von Software sowie das Management von IT-Unternehmensdaten profitabler, zuverlässiger und effektiver zu gestalten. Mit Softwareanwendungen für Monetarisierung und Sicherheit unterstützt Flexera Softwareanbieter, ihre Geschäftsmodelle zu verändern, wiederkehrende Umsätze zu steigern und Open-Source-Risiken zu minimieren. Unternehmen, die Software und Cloud-Services kaufen, garantiert Flexera mit Lösungen für Schwachstellenmanagement (Vulnerability Management) sowie Software Asset Management (SAM) ein effizientes und planbares IT-Procurement. So kaufen Unternehmen nur das, was sie tatsächlich brauchen, managen die IT-Assets, die sie tatsächlich besitzen und vermeiden Compliance-Verstöße und Sicherheitsrisiken. Die Lösungen sowie die komplette Softwarelieferkette greifen dabei auf das von Flexera aufgebaute und weltweit größte Repository an Marktinformationen und IT-Asset-Daten zurück. Mit mehr als 30 Jahre Erfahrung und über 1.200 hoch engagierten Mitarbeitern hilft Flexera über 80.000 Kunden, jedes Jahr einen ROI in Millionenhöhe zu generieren. Weitere Informationen unter www.flexera.de

Firmenkontakt
Flexera
Nicole Segerer
Mies-van-der-Rohe-Str. 8
80807 München
089 417761-13
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Pressekontakt
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Original erstellt für www.hasselwander.co.uk

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