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Angst im Parkhaus

Wie steht es um die Sicherheit beim Parken in Parkhäusern?

Angst im Parkhaus

Studie des britischen Verkehrsministeriums: 62% der Frauen haben Angst durch ein Parkhaus zu gehen (Bildquelle: unsplash)

Am Abend noch einmal ausgehen, kurz in den Wagen springen, ins Zentrum fahren, mit Freunden ins Kino, ins Restaurant oder in die Lieblingseisdiele. Das ist doch selbstverständlich und gehört einfach zum Leben dazu. Aber jedes Mal, wenn man sein Fahrzeug im Parkhaus abstellen, begleitet einen ein mulmiges Gefühl.

Muss das sein?
Eine Studie des britischen Verkehrsministeriums dokumentiert, dass 62 Prozent der Frauen Angst haben, durch ein mehrstöckiges Parkhaus zu gehen. Im Vergleich teilen nur 30 Prozent der Männer diese Angst.*1 Aber wer ist eigentlich für die Sicherheit in Parkhäusern zuständig? Umfassende Vorschriften gibt es nur im Rahmen der Parkhausverordnung, die vom Betreiber erstellt wird.*2 Sicherheitsmaßnahmen, die im Parkhaus umgesetzt werden, sind also in erster Linie davon abhängig, was der Betreiber bereit ist zu investieren.

So ist es bisher: Parken im konventionellen Parkhaus.
In der Stadt angekommen, fährt man ins Parkhaus. Die Suche nach einem freien Parkplatz erstreckt sich meist über mehrere Parkhausebenen. Ist ein Parkplatz gefunden, heißt es Einparken, Motor aus, Tür auf. Der Weg hinaus ist oft eine Herausforderung. Er führt vorbei an unübersichtlichen Fahrzeugreihen und dunklen Ecken, wird von surrendem Neonlicht sowie hallenden Schritten begleitet, die kaum lokalisierbar sind. Durch übelriechende Treppenhäuser gelangt man schließlich zum Ausgang. Auf solche Situationen würden jeder gerne verzichten. Solche Parkhäuser sind kein sicherer Ort.

So könnte es sein: vollautomatische Parkhäuser.
Wer in vollautomatischen Parkhäusern parkt, muss das Parkhaus selbst gar nicht mehr betreten. Kein Treppensteigen, keine dunklen Ecken und endlose Fahrzeughallen. Der Transferraum funktioniert quasi als „Übergabeort“. Der Raum selbst ist meist hochwertig gestaltet, übersichtlich angelegt und überwacht. Im Transferraum wird das Fahrzeug auf einer dafür vorgesehenen Plattform, der Palette, abgestellt. Die Fahrerin oder der Fahrer steigt aus und löst den Parkprozess über ein Terminal aus. Ab jetzt wird das Fahrzeug auf der Palette und mithilfe des Regalbediengeräts vollautomatisch zum vorgesehenen Parkplatz transportiert. Beim Ausparken fordert die Fahrerin oder der Fahrer das Fahrzeug über die Eingabe eines Codes am Terminal im Transferraum an. Wenig später erscheint das Fahrzeug im Transferraum – abfahrbereit und in Fahrtrichtung ausgerichtet. Das war“s. Der Parkprozess in einem vollautomatischen Parkhaus ist absolut sicher – für die Fahrerin, den Fahrer und für das Fahrzeug selbst.

Weltweit genutzt und bewährt.
Die STOPA Anlagenbau GmbH aus Achern baut bereits seit 30 Jahren weltweit vollautomatische Parkhaussysteme – von New York über Madrid bis Istanbul. Die „stolzer“ Parkhaussysteme sind unter- und überirdisch umsetzbar, bereits vielfach erprobt und langfristig funktionstüchtig.

Die Parkhaussysteme von „stolzer“ sind ein Produkt der „STOPA Anlagenbau GmbH“. Sie werden bei „STOPA Anlagenbau“ komplett geplant, produziert und installiert.

STOPA ist europaweit ein führender Premium-Hersteller von automatisierten Lagersystemen für Blech, Langgut und automatischen Parkhaussystemen. Die Angebotspalette reicht von Stand-Alone-Anwendungen bis zu integrativen Automatisierungsmodulen. 40 Jahre Praxiserfahrung, mit komplexen Konstruktionen und weltweit über 2.000 installierten Anlagen, daraus bezieht das unabhängige Unternehmen ein einzigartiges Know-how hinsichtlich Produktqualität und Prozesssicherheit, Prozessautomatisierung und Softwareentwicklung.

Kontakt
STOPA Anlagenbau GmbH
—- —–
Industriestr. 12
77855 Achern-Gamshurst
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+49 7841 704-190
presse@stopa.com
http://www.stopa.com

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Original erstellt für www.hasselwander.co.uk

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