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Fit am künstlichen Berg

Fit am künstlichen Berg

(NL/8012479163) Die Ausrüstung ist minimal, die Wirkung enorm: Wer regelmäßig klettert, trainiert Muskeln, Konzentration und Körpergefühl zur gleichen Zeit. Das Training ist zudem ausgesprochen gesund. Denn einseitige Belastungen wie zum Beispiel beim Tennis gibt es beim Klettern nicht, und im Gegensatz zum Krafttraining im Fitnessstudio werden beim Klettern alle Muskelgruppen im gesamten Oberkörper gleichmäßig gefordert.

Als Einstieg eignet sich das Bouldern. Der Begriff leitet sich vom englischen Wort „boulder“ für Felsblock ab. Wer bouldert, benötigt zum Start lediglich ein Paar Kletterschuhe und etwas Magnesia. Der weiße Puder nimmt den Schweiß an den Händen auf und sorgt so für sicheren Halt. Der ist beim Bouldern wichtig, denn eine Sicherung gibt es bei dieser Klettersportart nicht. Es geht vielmehr darum, einen Fels oder eine künstliche Kletterwand ohne weitere Hilfsmittel bis zur jeweiligen Absprunghöhe zu erklimmen. Dabei helfen in der Kletterhalle oder auch in Outdoor-Anlagen farbige Elemente an den Kletterwänden. Geübte Kletterer bewegen sich fließend, beinahe katzengleich an der Wand empor. So setzen die Sportler ihre Kräfte möglichst effizient ein.

Anders als beim Bouldern ist beim Klettern mit Seil etwas mehr Ausrüstung und Vorbereitung vor dem Start nötig. Gebraucht werden ein Klettergurt samt Karabinerhaken sowie Kletterschuhe und -handschuhe. Die Grundausrüstung steht üblicherweise in Kletterhallen oder in Outdoor-Kletteranlagen zur Ausleihe bereit. Wer regelmäßig klettert, wird allerdings Wert auf eine eigene Ausrüstung legen. Für Anfänger ist ein Sicherungskurs als Einführung in die Regeln beim Klettern mit Seil Pflicht. Nach der Einführung kann das Training sofort beginnen. So stehen zum Klettern in der Halle Elemente verschiedener Schwierigkeitsgrade zur Verfügung. Lediglich eine Mindest-Körpergröße muss je nach Kletterelement erreicht sein.

Ob mit oder ohne Seil – Klettern ist in jedem Fall eine gesunde Sportart, die allein oder in der Gruppe Spaß macht. Im Mittelpunkt stehen nicht eindimensionale Höchstleistungen. Vielmehr werden Körperbeherrschung, Gleichgewichtssinn, Konzentration und Muskelkraft gleichzeitig trainiert. Wer klettert, belastet seinen Körper nie zu stark, denn das Maß aller Übung ist immer das eigene Körpergewicht. Wer sich nicht mehr halten kann, springt beim Bouldern von der Wand oder vom Felsen auf die unten liegende Matte ab oder geht beim Klettern mit Seil in die Sicherung. Verletzungen durch Überlastungen kommen daher beim Klettern so gut wie nicht vor. Wegen seiner fließenden Bewegungsabläufe und der gleichmäßigen Belastung der Muskelgruppen im gesamten Oberkörper gilt das Klettern auch als gute Ergänzung zu anderen Sportarten. So verkraftet ein Sportler mit gleichmäßig trainiertem Oberkörper die einseitige Bewegung beim Tennis besser als jemand ohne entsprechendes Ausgleichstraining.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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Original erstellt für www.hasselwander.co.uk

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