Neuigkeiten Timeline

Umwelt, Energie
November 3, 2026

Reju erweitert sein Netzwerk in der Textilindustrie mit sechs Kooperationen

Tourismus, Reisen
November 3, 2026

Ein Dream-Team für besondere Erlebnisse

Immobilien
November 3, 2026

STERN startet Standortinitiative in Frankfurt-Praunheim

Politik, Recht, Gesellschaft
November 3, 2026

DBA Deutsche Bauwert engagiert sich für Schulbau in Äthiopien

Bildung, Karriere, Schulungen
November 3, 2026

Schluss mit Ausreden: Warum die Suche nach Lösungen wichtiger ist als das Jammern über Probleme

Bildung, Karriere, Schulungen
November 3, 2026

Ungeeignete Mitarbeitendenführung der Generation Z – Vermeidbare personalwirtschaftliche Kosten verhindern!

Mode, Trends, Lifestyle
November 3, 2026

Kompetenz braucht keine Uniform              

Tourismus, Reisen
November 3, 2026

„Körpergröße ist kein Upgrade“: Petition fordert faire Sitzplätze für große Menschen im Flugzeug

Medien, Kommunikation
November 3, 2026

Öffentliche Aktion zum Glauben startet in Düren

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
November 3, 2026

Zahlen, Ziele, Fortschritte: DENIOS zieht Nachhaltigkeitsbilanz

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
November 3, 2026

10 Jahre Unternehmertreffen Pfalz 2026 – Rückblick auf einen tollen Abend!

IT, NewMedia, Software
November 3, 2026

KI ist in den Unternehmen angekommen, doch bei der Governance besteht Nachholbedarf

Kunst, Kultur
November 3, 2026

Ausstellung von Walter Angerer dem Jüngeren offiziell eröffnet

IT, NewMedia, Software
November 3, 2026

Crédit Mutuel Arkéa stärkt Betrugsprävention mit RiskShield von INFORM

Goldpreis fällt weiter – nur Privatanleger kaufen noch

Goldpreis fällt weiter – nur Privatanleger kaufen noch

(NL/4546584770) Der Goldpreis ist weiter im Fallen begriffen. In 2013 sank er um 18 Prozent auf nunmehr etwa 1370 Dollar je Feinunze. Großanleger reagieren darauf hauptsächlich mit massiven Verkäufen.

Tiefer war der Stand nur am 16. April, als der Goldpreis abrupt auf 1329 Dollar abstürzte. Die Hoffnungen auf eine Erholung des Edelmetallhandels hielten sich jedoch nur kurz. Insgesamt ist angesichts der Entwicklung der letzten Monate die Situation für Goldanleger sehr angespannt. Der Vergleich mit dem Aktienmarkt fällt deprimierend aus: Hier stieg der MSCI-All-Country-World-Index, der weltweit alle Aktienindizes abbildet, um 11 Prozent seit dem 1. Januar. Konkret bedeutet der Goldeinbruch, dass rund 42 Milliarden Dollar bei mit Gold hinterlegten Börsenprodukten verbrannt wurden.

Gibt es Anzeichen für eine Erholung in naher Zukunft? Einiges spricht dagegen. Die Leitzinsen der Zentralbanken sind auf einem teilweise historischen Tiefstand – und trotzdem gehen die Preise nicht nach oben. Zudem veröffentlichte der World Gold Council vor kurzem, dass die Goldnachfrage im ersten Quartal 2013 um 13 Prozent gesunken sei auf nur noch 963 Tonnen. Die ETF (Exchange-traded funds)-Goldvolumina sanken von 84,6 Millionen Feinunzen am 20.12.12 auf 71,2 Millionen (Stand: Mitte Mai) – ein Rückgang um 16 Prozent. Seit der Einführung dieser Börsenprodukte waren die Bestände bisher noch Jahr für Jahr gestiegen.

Negative Signale kommen auch von Finanzmarktkoryphäen. George Soros etwa verkaufte noch vor dem Crash am 16. April 12 Prozent seiner Aktien am SPDR Gold Trust, dem größten Goldfonds der Welt – inzwischen sind es wohl mehr geworden. Warren Buffett rät sogar komplett vom Goldkauf ab. Er wird mit den Worten zitiert: „Wenn es auf 800 Dollar fällt, würde ich nicht kaufen.“
Die gleiche Entwicklung macht sich auch am Derivatemarkt bemerkbar. Die Wetten auf steigende Goldpreise sind auf 87.719 zurückgegangen – ein Einbruch um 70 Prozent seit acht Monaten. Ähnliches konnte man zuletzt im Jahr 2008 beobachten.

Die einzigen, die noch kaufen, scheinen Privatanleger zu sein. Die Nachfrage nach Goldbarren und -münzen betrug im ersten Quartal 350 Tonnen, Münzpräger konnten teilweise nicht mehr bedienen. Vermutlich waren es diese Anleger, die den Goldpreis zumindest kurzfristig auf 1475 Dollar hochtrieben.

Wer mit Goldinvestitionen viel Geld verloren hat, kann sich vielleicht mit dem Beispiel John Paulson trösten. Paulson hält die Hälfte an SPDR-Goldfonds, der etwa 18 Milliarden Dollar in Gold investiert hat. Durch den letzten Preiseinbruch hat er folglich etwa 1,5 Milliarden Dollar verloren. Also verspekulieren sich auch die Profis noch ganz gehörig.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

Kontakt:
Eins zu Null Com GmbH
Christian Schwarz
Godorfer Strasse 13
50997 Köln
4922363317883
cs@eins-zu-null.com
http://www.eins-zu-null.com

(Visited 8 times, 1 visits today)
Original erstellt für www.hasselwander.co.uk

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert