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Sommermonate für die Heizungswartung nutzen

Sich mit ausreichend Vorlauf ganz entspannt für die neue Heizsaison rüsten

Sommermonate für die Heizungswartung nutzen

(Bildquelle: Devi by Danfoss)

Draußen herrschen sommerlich-heiße Temperaturen und an die Heizung denkt in diesen Wochen kaum jemand. Genau das ist aus Sicht der Initiative WÄRME+ ein Fehler. Der Heizungscheck im Sommer sollte fest im Kalender stehen, und zwar gleich aus mehreren Gründen. Wer jetzt einen Termin vereinbart, muss im Herbst weder ausgebuchte Handwerksbetriebe in Kauf nehmen noch mit einer ineffizienten Anlage in eine teurer werdende Heizperiode starten.

Steigender CO2-Preis macht ineffiziente Heizungen teuer

Wer mit Gas oder Öl heizt, zahlt seit einigen Jahren einen CO2-Preis auf den Brennstoff, der immer weiter steigt. 2026 liegt er laut Verbraucherzentrale zwischen 55 und 65 Euro pro Tonne. Ab 2028 soll der Preis im europäischen Emissionshandel über Angebot und Nachfrage bestimmt werden, Fachleute rechnen hier mit weiteren Preissprüngen. Für ein wenig saniertes Einfamilienhaus mit klassischer Gas- oder Ölheizung kann die Kostensteigerung durch die CO2-Komponente schon heute mehrere Hundert Euro im Jahr ausmachen. Arbeitet die Anlage ineffizient, verschärft sich der Effekt, denn wer mehr Brennstoff verbraucht, zahlt auch mehr CO2-Preis. Ein guter Heizungscheck deckt nach Informationen der Initiative Wärme+ genau die Stellschrauben auf, an denen sich der Verbrauch senken lässt, bevor die nächste Preisrunde kommt. Oft genügen kleine Anpassungen, um spürbar Energie und damit Kosten zu sparen.

Sommerloch nutzen, bevor im Herbst die Termine knapp werden

Ein zweiter praktischer Grund für den Sommertermin: Zurzeit haben viele SHK-Betriebe freie Kapazitäten, während im Oktober und November zu Beginn der Heizsaison die Nachfrage erfahrungsgemäß sprunghaft steigt. Eine Wartung zahlt sich gerade mit Blick auf den Energieverbrauch oft aus: Zeigt sich beim Heizungscheck zum Beispiel, dass manche Räume deutlich wärmer werden als andere, kann eine fehlende Feinabstimmung die Ursache sein. Ein hydraulischer Abgleich oder der Austausch einer alten Heizungspumpe gegen ein modernes, hocheffizientes Modell lassen sich bei Bedarf gleich miterledigen und helfen, die Heizkosten zu senken.

Elektrische Heizsysteme sind eine zukunftssichere Alternative

Zeigt der Check, dass die vorhandene Heizung in die Jahre gekommen ist, lohnt sich der Blick auf elektrische Alternativen. Eine Wärmepumpe nutzt hauptsächlich Umweltwärme aus Luft oder Erdreich und ist von steigenden CO2-Preisen kaum betroffen. Kombiniert mit Strom aus einer eigenen Photovoltaikanlage lässt sich der Betrieb sogar weitgehend kostenneutral gestalten. Der Umstieg von einer fossilen Heizung wird aktuell über die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) unterstützt. Wer beim Heizungscheck ohnehin über einen Austausch nachdenkt, dem empfiehlt die Initiative Wärme+, gleich Zeit für eine Wärmepumpen-Beratung einzuplanen. Mit Blick auf die kommenden Jahre sei eine elektrische Heizung meist die effizientere und zukunftssichere Wahl.

Weitere Informationen zu elektrischen Heizsystemen sind unter www.waerme-plus.de und im neuen WÄRME+ Blog (www.waerme-plus.de/blog) zu finden.

Über die Initiative WÄRME+
Die größten Energieeinsparpotenziale in deutschen Haushalten liegen bei Raumheizung und Trinkwassererwärmung. Um diese Potenziale zu heben, sind neben energiebewusstem Verhalten auch Investitionen in moderne Energie- und Gebäudetechnik nötig. Die Initiative WÄRME+ informiert Wohneigentümer anbieterneutral über die Einsatzmöglichkeiten von Technologien und Produkten, um wirtschaftliche, nachhaltige und umweltfreundliche Entscheidungen treffen zu können. Träger der Initiative sind die Marktführer AEG Haustechnik, CLAGE, DEVI, Stiebel Eltron und Vaillant sowie der ZVEI – Verband der Elektro- und Digitalindustrie und die HEA – Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung e.V.

Firmenkontakt
Initiative Wärme+
Marlen Sunnyi Bohne
Reinhardtstr. 32
10117 Berlin
030 300 199 1375
https://www.waerme-plus.de/

Pressekontakt
becker doering communication
Anja Becker
Löwenstraße 4-8
63067 Offenbach
069-430 5214-14
http://www.beckerdoering.com

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Original erstellt für www.hasselwander.co.uk

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