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Connectivity Standards Alliance und OpenADR Alliance vereinbaren Kooperation

Zusammenarbeit soll die Lücke zwischen Smart-Home-Innovationen und flexibler Lastregelung im Stromnetz schließen

12. Mai 2026 – Die Connectivity Standards Alliance (https://csa-iot.org) und die OpenADR Alliance (https://www.openadr.org) haben den Abschluss einer offiziellen Kooperationsvereinbarung bekannt gegeben. Die Partnerschaft soll es gemeinsamen Mitgliedern ermöglichen, die Implementierung von netzgekoppelten Energiemanagementlösungen für Privathaushalte zu beschleunigen. Diese Zusammenarbeit zwischen zwei führenden Standardisierungsorganisationen trägt dem wachsenden Bedarf nach nahtloser Kommunikation zwischen Smart-Home-Geräten und dem Stromnetz Rechnung.

Versorgungsbetriebe stehen zunehmend unter Druck, bei der Verwaltung des Stromnetzes einerseits dem steigenden Anteil an erneuerbaren Energien gerecht zu werden, andererseits aber auch der wachsenden Verbreitung von spezialisierten Elektrogeräten in Privathaushalten wie EV-Ladegeräte, Wärmepumpen, Solaranlagen und Stromspeicher. Zugleich müssen sich die Hersteller solcher Geräte auf zahlreiche Energiemanagementstandards einstellen, was verunsichert und die Entscheidung erschwert, welche Protokolle unterstützt werden sollen und wie sie zu implementieren sind.

Die Kooperationsvereinbarung schafft eine klare Trennung bei den Anwendungen. Das Smart-Home-Protokoll Matter, das von der Connectivity Standards Alliance verwaltet wird, deckt die haushaltsinterne Kommunikation zwischen Geräten und einem Energie-Gateway ab. Das von der OpenADR Alliance entwickelte Protokoll OpenADR3 ermöglicht die Kommunikation zwischen Gateway, Versorgungsbetrieben und Stromnetzbetreibern. Gemeinsam können diese zwei Protokolle für einen lückenlosen Pfad vom Stromnetz zum einzelnen Gerät sorgen.

„Durch diese Kooperation werden Versorgungsbetriebe, Hersteller und Plattformen in die Lage versetzt, Abläufe im gesamten Energie-Ökosystem für alle Beteiligten zu vereinfachen“, sagt Jon Harros, der bei der Connectivity Standards Alliance für Tests und Zertifizierungen verantwortlich ist. „Durch die Partnerschaft können unsere Mitglieder eine klare Roadmap für Gerätehersteller schaffen und Versorgungsbetrieben eine bedenkenlose Skalierung ermöglichen, sodass praxisbewährte, zuverlässige Lösungen für Verbraucher entstehen.“

Aus der Zusammenarbeit ergeben sich über die gesamte Energie-Wertschöpfungskette hinweg sinnvolle und greifbare Vorteile. Hersteller können die Markteinführung beschleunigen sowie Investitions- und Wartungsaufwand verringern, indem sie einen einzigen Entwicklungspfad etablieren, um durch flexible Serviceprogramme schneller neue Umsatzchancen zu erschließen. Da Geräte auf Netzsignale reagieren können, bieten sich Verbrauchern Rechnungsgutschriften und weitere Anreize, während Versorgungsbetriebe von einem standardisierten, skalierbaren Lastregelungsmechanismus profitieren. Regulierungsbehörden, von denen einige bereits Interesse an einer Implementierung von OpenADR3 gezeigt haben, können sich des Vorhandenseins einer interoperablen Lösung sicher sein.

„OpenADR hat sich seit 2012 als Standard für Laststeuerung und Flexibilität im Stromnetz bewährt“, so Rolf Bienert, Managing und Technical Director bei der OpenADR Alliance. „Durch die Zusammenarbeit mit den Mitgliedern der Connectivity Standards Alliance können wir dazu beitragen, die nächste Generation von Smart-Home-Geräten für die Teilnahme an den Flexibilitätsprogrammen zu positionieren, auf die Versorgungsbetriebe und Regierungen setzen.“

Gemeinsam arbeiten Mitglieder beider Organisationen darauf hin, aus vernetzten Haushalten noch einfacher aktive Teilnehmer einer intelligenteren, resilienteren Energiezukunft zu machen. Versorgungsbetriebe, Service Provider und Gerätehersteller sind eingeladen, der OpenADR Alliance und der Connectivity Standards Alliance beizutreten, um zu helfen, dass diese Vision schneller Wirklichkeit wird.

Die Connectivity Standards Alliance ist das Fundament und die Zukunft des Internets der Dinge (IoT). Seit ihrer Gründung im Jahr 2002 arbeiten ihre weltweiten Mitglieder daran, universelle offene Standards für die Produkte, die unser Leben, unsere Arbeit und unsere Freizeit transformieren, zu schaffen und weiterzuentwickeln. Dank der tief greifenden und vielseitigen Expertise ihrer Mitglieder, robuster Zertifizierungsprogramme und einer umfassenden Suite von offenen IoT-Lösungen ist die Alliance Vorreiter für eine intuitivere, einfallsreichere und praktischere Welt. Dem Vorstand der Connectivity Standards Alliance gehören Führungskräfte vonAllegion,Amazon,Apple,ASSA ABLOY,Bosch,CableLabs,Comcast,Espressif,Eve by ABB,Fortune Brands,Google,Haier,Huawei,IKEA,Infineon Technologies AG,LEEDARSON,Legrand,LG Electronics,Lutron Electronics,Midea,Nordic Semiconductor,NXP Semiconductors,OPPO,Resideo Technologies,Samsung Electronics,Schneider Electric,Siemens,Signify (Philips Hue and WiZ),Silicon Labs,Somfy,STMicroelectronics,TuyaundVerizonan.

Die OpenADR Alliance ist eine gemeinnützige Organisation mit dem Ziel, die Entwicklung, Verbreitung und Einhaltung von OpenADR und ähnlichen Standards für Energieflexibilität zu fördern. Sie hilft Versorgungsbetrieben, immer größere Mengen an dezentralen Energieressourcen (DER) zu verwalten, darunter erneuerbare Energien, Energiespeicher, Demand Response (DR) und EV-Ladeinfrastrukturen. Der OpenADR-Standard unterstützt die Kommunikation mit allen DR- und DER-Ressourcen zur Bewältigung von Änderungen bei Netzlasten, Stromeinspeisung und Leistungseigenschaften von DER-Anlagen. Über den EcoPort-Standard können zusätzliche intelligente Geräte angebunden werden. Weitere Informationen unterhttp://www.openadr.org/

Kontakt
OpenADR
Silja Ingham
111 Deerwood Road Suite 200
94583 San Ramon, CA
+442083986588
https://www.openadr.org

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Original erstellt für www.hasselwander.co.uk

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