Neuigkeiten Timeline

IT, NewMedia, Software
Oktober 7, 2026

Cyber Resilience Act: isits AG startet erste TÜV-Personenzertifizierung zum Product Security Officer

IT, NewMedia, Software
Oktober 7, 2026

Extreme Networks auf der Smart Country Convention 2026: Lösungen für den sicheren Betrieb kritischer öffentlicher Infrastrukturen

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
Oktober 7, 2026

Gericht in Nevada hebt Beschränkung auf und erlaubt EESystem die Weitergabe der Aufzeichnung der Sitzung vom November 2024

Allgemein
Oktober 7, 2026

KI-Kennzeichnung, Alt-Texte, Ladezeit: Plugin aus Hamburg

Bildung, Karriere, Schulungen
Oktober 7, 2026

Restart Career wird Teil des Netzwerks Arbora Global

Handel, Dienstleistungen
Oktober 7, 2026

Jet Döner Kebab eröffnet in Bochum seine erste Filiale in Europa

Handel, Dienstleistungen
Oktober 7, 2026

Sonntag in Weilburg: Barockes Flair trifft Einkaufsvergnügen

IT, NewMedia, Software
Oktober 7, 2026

CLion: KI-gestütztes Debugging für Embedded-Teams

IT, NewMedia, Software
Oktober 7, 2026

AI READINESS FÜR MICROSOFT-365-UMGEBUNGEN: HORNETSECURITY BY PROOFPOINT STELLT AUF DER IT-SA ERSTMALS NEUE SICHERHEITSFUNKTIONEN VOR

Handel, Dienstleistungen
Oktober 7, 2026

Individuelle Drahtbiegeteile in der Drahtbiegeindustrie

Kunst, Kultur
Oktober 7, 2026

Ernst Jockels: Freispruch bei Penck, Bewährung im Uecker-Verfahren

Mode, Trends, Lifestyle
Oktober 7, 2026

Dating Apps verlieren ihren Reiz

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
Oktober 7, 2026

OHLRO startet Podcast „Aufgeschäumt und Nachgefragt“

Wissenschaft, Forschung, Technik
Oktober 7, 2026

Vier Perspektiven. Vier Gespräche.

Warum es bei Websticks immer eine Drosselung gibt

Warum es bei Websticks immer eine Drosselung gibt

(NL/8784361041) Für Kunden einer mobilen Internet-Flatrate ist das nichts Neues: nach Verbrauch des monatlichen Inklusivvolumens wird die Surf-Geschwindigkeit auf GPRS-Niveau reduziert. Das sind höchstens 64 Kilobit pro Sekunde für ausgiebiges Mobil-Surfen viel zu langsam. Spätestens dann fragt sich der User, warum es eigentlich keine mobilen Internettarife ohne Limit gibt. Die Redaktion des Online-Portals Websticks.de erklärt die Hintergründe der Tarif-Drosselung im mobilen Datenfunk.

Datenfunk basiert auf Funkzellen
Der Grund dafür liegt in der Kapazität der Mobilfunknetze. Das Netz setzt sich aus einzelnen Funkzellen zusammen. Jede Funkzelle versorgt ein bestimmtes Gebiet und wird somit von mehreren Mobil-Surfern gleichzeitig genutzt. Benutzen zu viele Surfer gleichzeitig ein Netz, droht eine Überlastung. Um das zu vermeiden, begrenzen die Mobilfunkbetreiber ihre Datentarife durch ein bestimmtes Datenvolumen. Gäbe es mobile Internettarife mit unbegrenztem Volumen, würden die User anfangen, über Laptop, Tablet oder Smartphone unbegrenzt Daten herunterzuladen und zu versenden. Nur wenige Nutzer pro Funkzelle würden ausreichen, um das Netz zusammenbrechen zu lassen.

Zudem teilen sich Mobil-Surfer einer Funkzelle auch die Übertragungsgeschwindigkeit. Kunden sollten sich stets bewusst sein, dass die häufig beworbenen Datenraten von 3,6 Megabit pro Sekunde (Mbit/s), 7,2 Mbit/s, 14,4 Mbit/s, 21,6 Mbit/s, 42,2 Mbit/s oder gar 50 Mbit/s lediglich die theoretische Höchstgeschwindigkeit angeben.

Bei Datenflat auf genauen Abrechnungszeitraum achten
User mit einer mobilen Datenflat sollten zudem auf den Abrechnungszeitraum achten, in dem das Inklusivvolumen genutzt werden kann. Im Kleingedruckten vermitteln die Mobilfunkbetreiber oft den Eindruck, dass das enthaltende Volumen einen Kalendermonat lang gilt also vom ersten bis zum letzten Tag. Doch dem ist nicht so: In der Regel gilt das Datenvolumen genau 30 Tage lang. Hat ein Nutzer also seinen Tarif am 10. Tag eines Monats aktiviert, gilt das Datenvolumen exakt bis zum 9. Tag des darauffolgenden Monats. Daher kann es auch passieren, dass das Inklusivvolumen bereits zu Beginn eines Monats aufgebraucht ist und die Geschwindigkeit somit auf maximal 64 Kbit/s gedrosselt wird.

Bei Prepaid-Tarifen sieht es ähnlich aus: Bei der Buchung eines Monatspakets (30 Tage) gilt der Zeitraum ab Buchungszeitpunkt. Aber: Viele Anbieter von Prepaid-Tarifen trennen mittlerweile nach Verbrauch des Inklusivvolumens die Verbindung zum Internet anstatt die Geschwindigkeit zu reduzieren. Kunden sollten sich daher im Voraus über die genauen Konditionen informieren.

Websticks.de ist ein Projekt der Agentur typopark
Das Portal http://www.websticks.de ist ein redaktionelles Projekt der Kommunikationsagentur typopark. Das Online-Portal websticks.de bietet umfassende Informationen über USB-Surfsticks und den mobilen Datenfunk in Deutschland.

Die Agentur typopark engagiert sich in den Bereichen Online Publishing, Online Marketing, Web Development und Corporate Design. Neben der dienstleistenden Tätigkeit als Kommunikationsagentur betreibt typopark eigene Online-Portale im Segment Informationstechnologie und Telekommunikation. Seit 2006 begleitet die Fachredaktion die Entwicklungen in der Telekommunikationsbranche und informiert die Verbraucher umfassend über das Marktgeschehen.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

Kontakt:
Agentur Typopark
Friederike Nerad
Schützenstr. 67
96047 Bamberg
09513094120
presse@typopark.de
http://www.typopark.de

(Visited 19 times, 1 visits today)
Original erstellt für www.hasselwander.co.uk

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert