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Ticketbetrug: Eintrittskarten niemals mit Barcode posten

R+V-Infocenter: Barcode meist entscheidend für den Einlass

Ticketbetrug: Eintrittskarten niemals mit Barcode posten

(Bildquelle: Pixabay)

Wiesbaden, 8. Juni 2022. Konzerte, Theater, Sport: Durch die Corona-Pandemie wurden viele Veranstaltungen verschoben – und nicht immer passt der neue Termin. Doch wer seine Tickets verkaufen möchte, sollten auf keinen Fall ein Bild mit Barcode im Internet veröffentlichen. Denn das lädt zum Betrug ein, warnt das Infocenter der R+V Versicherung.

Viele Fans warten monatelang auf das Konzert ihrer Lieblingsband, den Theaterbesuch oder das Spitzenspiel im Sport. Umso ärgerlicher, wenn ausgerechnet an diesem Termin etwas dazwischenkommt. Damit sich zumindest der finanzielle Verlust in Grenzen hält, verkaufen viele die Eintrittskarten im Internet.

Doch auch Kriminelle haben diesen Markt für sich entdeckt. Denn vielfach werden die Tickets für den Verkauf komplett mit Barcode fotografiert. „Der Barcode ist jedoch meist entscheidend für den Einlass – ob er im Original, als Kopie, als Ausdruck oder auf dem Smartphone vorliegt“, erklärt Brigitte Römstedt, Leiterin des R+V-Infocenters. „Wer also ein Foto mit Barcode im Internet findet, kommt damit unter Umständen durch die Einlasskontrolle. Dann ist das Originalticket entwertet.“ Das Nachsehen haben alle Beteiligten. „Die Verkäuferinnen oder Verkäufer müssen möglicherweise Schadenersatz zahlen, den neuen Besitzerinnen und Besitzern wird der Zutritt verweigert“, sagt R+V-Expertin Römstedt.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Wer ein Ticket online verkaufen möchte, verzichtet am besten ganz auf Fotos. Wer das nicht will, sollte zumindest den Strichcode samt Zahlen gut abdecken.
– Dasselbe gilt, wenn Fotos in sozialen Medien oder Messenger-Diensten gepostet werden.
– Besonders groß ist die Gefahr, wenn für ein Event nur schwer Karten zu bekommen sind – je begehrter die Veranstaltung, desto lukrativer das Geschäft.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

Firmenkontakt
Infocenter der R+V Versicherung
Brigitte Römstedt
Raiffeisenplatz 2
65189 Wiesbaden
06 11 / 533 – 46 56
brigitte.roemstedt@ruv.de
http://www.infocenter.ruv.de

Pressekontakt
Infocenter der R+V Versicherung c/o Arts & Others
Anja Kassubek
Daimlerstraße 12
61352 Bad Homburg
06172/9022-131
anja.kassubek@arts-others.de
http://www.infocenter.ruv.de

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Original erstellt für www.hasselwander.co.uk

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