Neuigkeiten Timeline

IT, NewMedia, Software
Juli 21, 2026

Robustes 5G für bestehende Netzwerke: Vitel erweitert Sortiment um den neuen 5G Adapter von Peplink

Tourismus, Reisen
Juli 21, 2026

Themen & Termine aus fünf Reisezielen (Juli/ August)

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
Juli 21, 2026

KI-Kompetenzen in Unternehmen: Höhere Gehälter, aber auch längere Besetzungszeiten

Internet, Ecommerce
Juli 21, 2026

Spiritory eröffnet ersten Premium Spirituosenshop in München

Bildung, Karriere, Schulungen
Juli 21, 2026

Vom Havelufer ins Steuerhaus der „Moby Dick“

IT, NewMedia, Software
Juli 21, 2026

Sagepath Reply im Gartner® „Market Guide for Strategic Website Agencies“ 2026 gelistet

Immobilien
Juli 21, 2026

FIX&FLIP Foundation Online-Seminar mit Oliver Fischer: Praxis-Einstieg in den Immobilienhandel

Politik, Recht, Gesellschaft
Juli 21, 2026

Offene Immobilienfonds in der Krise – Ihre Rechte als Anleger

Tourismus, Reisen
Juli 21, 2026

Die Amerikanische Revolution nach dem Independence Day: Virginia erzählt 250 Jahre USA weiter

Medizin, Gesundheit, Wellness
Juli 21, 2026

„Grüner“ Balsam für Körper und Seele

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
Juli 21, 2026

Versipedia macht Versicherungsexperten sichtbar

Immobilien
Juli 21, 2026

Ditenso wird offizieller Partner von Planon für die DACH-Region

Umwelt, Energie
Juli 21, 2026

Hamburg: Steht die Hafenwesterweiterung auf der Kippe?

Immobilien
Juli 21, 2026

Holger Ballwanz Immobilien sucht Handelsimmobilien und Nahversorger Immobilien zum Kauf in Deutschland

Konditionen der Förderbanken zu bürokratisch: Bayerische Volksbanken und Raiffeisenbanken laden Ministerpräsident Söder ein, um sich über Vergabeabläufe von Krediten zu informieren

(Mynewsdesk) München, 1. April 2020 – Die Forderung von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder, Banken sollten bei der Kreditvergabe unbürokratisch vorgehen, trifft auf Unverständnis des Genossenschaftsverbands Bayern (GVB). „Fakt ist, dass es die Vorgaben der Förderbanken KfW und LfA sowie die des Aufsichtsrechts sind, die eine Kreditbearbeitung verkomplizieren und verzögern“, sagte GVB-Präsident Jürgen Gros am Mittwoch in München. Hier habe der Staat in den letzten Jahren viel Bürokratie aufgebaut.

In den zurückliegenden Jahren habe man die Banken in ein regulatorisches Korsett gezwängt. Dem könnten sich die Hausbanken trotz getroffener Erleichterungen bei der Bearbeitung von Krediten nach wie vor nicht entziehen. Die genossenschaftlichen Hausbanken blockieren nicht, sondern tun alles, um Kredite schnellstmöglich zu bearbeiten. Aufgrund technischer Unzulänglichkeiten bei der KfW finanzieren sie aktuell sogar deren Förderkredite vor.

„Es ist verständlich, dass der bayerische Ministerpräsident mit der operativen Bankarbeit nicht im Detail vertraut ist. Jene, die es sind, wissen, dass die Programme der Förderbanken deutlich komplexer sind als die Kreditvergabe mit bankeigenen Mitteln“, betonte Gros. „Wenn der bayerische Ministerpräsident eine unbürokratische Behandlung von Kreditanfragen fordert, muss er unbürokratisch für Erleichterungen in den Anforderungen der Förderbanken und des Aufsichtsrechts sorgen“, forderte Gros.

Offenbar seien einige politische Akteure insbesondere mit den Prozessen rund um die Förderkredite derzeit wenig vertraut, meinte Gros: „Um sich einen Eindruck zu verschaffen, wie die Vergabe von Krediten im Bankalltag abläuft, laden die bayerischen Volksbanken und Raiffeisenbanken Ministerpräsident Söder herzlich ein, sich vor Ort in einem Kreditinstitut mit den Prozessen zur Vergabe von Darlehen der KfW-Förderbank, der LfA sowie aus bankeigenen Mitteln vertraut zu machen.“ Das könne zur dringend notwendigen Versachlichung der Debatte beitragen, ist sich Gros sicher.

Der GVB-Präsident verwahrte sich auch gegen den Zusammenhang zwischen der Rettung von Banken in der Finanzkrise 2008 und Forderungen nach unbürokratischer Kreditbearbeitung, die Söder in einer Interviewsendung des Bayerischen Rundfunks am Dienstagabend hergestellt hatte. „Das hat absolut nichts miteinander zu tun. Die genossenschaftlichen Hausbanken stehen zur Hilfe in der gegenwärtigen Situation bereit und leisten diese auch. Regulatorik aber ist Sache des Staats. Die fachfremden Empfehlungen von Politikern, Vorgaben der Bankenaufsicht und von Gesetzen zu ignorieren, sind nicht hilfreich. Sie treiben die Institute in die nächste Bankenkrise“, sagte Gros.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Genossenschaftsverband Bayern e.V.

Der Genossenschaftsverband Bayern e.V. (GVB) vertritt seit mehr als 125 Jahren die Interessen bayerischer Genossenschaften. Zu seinen 1.212 Mitgliedern zählen 227 Volksbanken und Raiffeisenbanken sowie 985 Unternehmen aus Branchen wie Landwirtschaft, Energie, Handel, Handwerk und Dienstleistungen. Sie bilden mit rund 50.000 Beschäftigten und 2,9 Millionen Anteilseignern eine der größten mittelständischen Wirtschaftsorganisationen im Freistaat. (Stand: 31.12.2019)

Firmenkontakt
Genossenschaftsverband Bayern e.V.
Dr. Gerald Schneider
Türkenstr. 22-24
80333 München
Telefon: +49 89 / 2868 – 3402
presse@gv-bayern.de
http://www.themenportal.de/vermischtes/konditionen-der-foerderbanken-zu-buerokratisch-bayerische-volksbanken-und-raiffeisenbanken-laden-ministerpraesi

Pressekontakt
Genossenschaftsverband Bayern e.V.
Dr. Gerald Schneider
Türkenstr. 22-24
80333 München
Telefon: +49 89 / 2868 – 3402
presse@gv-bayern.de
http://

(Visited 30 times, 1 visits today)
Original erstellt für www.hasselwander.co.uk

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert