Neuigkeiten Timeline

Immobilien
Juni 5, 2026

Hotel Investments AG sucht Hotel in Berlin zur Übernahme

Medien, Kommunikation
Juni 5, 2026

„Aus Fremden werden Freunde“ steigt in die Spiegel-Bestsellerliste ein

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
Juni 5, 2026

eventbook.com und eventlocations.com erneut als „Deutschlands Beste Online-Portale 2026“ ausgezeichnet

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
Juni 5, 2026

Frank Hoffmann Immobilien erweitert Standortnetz um neue Filiale in Pinneberg

Wissenschaft, Forschung, Technik
Juni 5, 2026

Software-Neuheit: Wie Fertigung und Digital Twins zusammenwachsen

Umwelt, Energie
Juni 5, 2026

Neue Marktübersicht für digitale Tools der kommunalen Wärmewende veröffentlicht

Computer, Information, Telekommunikation
Juni 5, 2026

NextMedia 360 und Vollblutconsulting kooperieren

IT, NewMedia, Software
Juni 5, 2026

Reply und das Europäische Institut für Onkologie (IEO) entwickeln spezialisierte KI-Sprachmodelle für die Krebsmedizin

Handel, Dienstleistungen
Juni 5, 2026

Wechsel an der Spitze: SHK-Großhändler REISSER setzt auf fünfte Generation

Sport, Events
Juni 5, 2026

WM schauen in den USA – aber richtig günstig

Medizin, Gesundheit, Wellness
Juni 5, 2026

Überkreuz-Nierenspende: Neue Chancen für Betroffene

Allgemein
Juni 5, 2026

„Ohne Abzocke zum Erfolg“: Online-Kongress setzt auf echt statt laut

Tourismus, Reisen
Juni 5, 2026

10 Tipps für den schönsten Urlaub auf Sansibar

Medien, Kommunikation
Juni 5, 2026

nLighten macht Colocation zum Produkt: Kunden werden in drei Tagen statt in drei Monaten betriebsbereit

Security-Manager haben Schwierigkeiten, ihre Erfolge zu messen und sichtbar zu machen

Security-Manager haben Schwierigkeiten, ihre Erfolge zu messen und sichtbar zu machen

Das Messen und Sichtbarmachen der Erfolge ihrer Arbeit stellt CISOs und Security-Verantwortliche vor große Herausforderungen, wie eine aktuelle Befragung* des PAM-Spezialisten Thycotic nun zeigt. Obwohl fast 90 Prozent der IT-Sicherheitsexperten eine Reihe von Key Performance Indicators (KPIs) verfolgen, fällt es mehr als der Hälfte von ihnen (52%) nach wie vor schwer, ihre Sicherheitsinitiativen an den Gesamtzielen des Unternehmens auszurichten. Das liegt unter anderem daran, dass rund zwei Fünftel der Befragten die Geschäftsziele nicht kennen (43%) bzw. nicht gänzlich verstehen (36%).

Wie die Befragung von mehr als 500 Sicherheitsentscheidern weltweit zeigt, ist die beliebteste Leistungskennzahl der IT-Departments die Anzahl der Sicherheitsverletzungen und Angriffe (49%) gefolgt von der Anzahl aller gemeldeten Vorfälle (46%) und der Ausfallzeiten nach einem Ereignis. Dabei ist es jedoch fraglich, inwiefern diese Kennzahlen geeignet sind, die Leistungen der Sicherheitsteams und die Erfolge neuer Sicherheitsmaßnahmen umfassend widerzuspiegeln. Immerhin geben zwei von fünf der Befragten (45%) selbst an, dass sie keine Möglichkeit haben, zu messen, welche Auswirkungen die bisherigen Sicherheitsinitiativen auf das Unternehmen haben. 40 Prozent sind zudem gar nicht in der Lage, den Erfolg von Sicherheitsinitiativen nach deren Einführung zu messen bzw. für 39 Prozent hat dies überhaupt keine Priorität.

Fehlende Nachweise über bisherige Erfolge erschweren die Budgetverhandlungen

Dies ist umso erstaunlicher, als sich diese Unwissenheit und Unklarheiten nachweislich negativ auf die Finanzierung weiterer Sicherheitsprojekte auswirken. Denn bei der Rechtfertigung neuer Sicherheitsausgaben spielt vor allem der ROI früherer Maßnahmen eine Rolle, wie rund die Hälfte der Befragten bestätigt. Weitere wichtige Faktoren bei Budgetverhandlungen sind Daten und Zahlen, die positive Auswirkungen auf Mitarbeiterproduktivität und Roll-Out-Zeiten belegen (44%), Hinweise auf Compliance-Anforderungen und entsprechende Bußgelder (40%) sowie Empfehlungen, die Wettbewerbungsfähigkeit durch gezieltes Engagement für den Datenschutz zu erhöhen.

Fehlender Austausch mit anderen Abteilungen sorgt dafür, dass IT-Pros ihre Erwartungen nicht erfüllen

Erschwerend kommt hinzu, dass viele Sicherheitsteams in ihrem Arbeitsalltag so sehr mit der Abwehr von unmittelbaren Bedrohungen und der Reaktion auf Cyberangriffe und Sicherheitsvorfälle beschäftigt sind, dass sie von Herausforderungen anderer Abteilungen nur wenig mitbekommen und dementsprechend auch kein förderlicher Austausch stattfinden kann. So muss fast die Hälfte der Befragten gestehen, keine klare Vorstellung zu haben, wie andere Abteilungen ihre Erfolge messen, und 43 Prozent beklagen, dass Unternehmensziele nicht an sie kommuniziert werden. Diese mangelnde Kommunikation hat auch Auswirkungen auf die Rolle der IT-Teams im Unternehmen und die Erwartungen an sie. Wie der Thycotic-Report offenbart, glauben nur 21 Prozent der Security-Manager, die an sie gestellten Erwartungen konsequent zu erfüllen. 14 Prozent sind der Meinung, regelmäßig hinter den Erwartungen zurückzubleiben.

Die Vorteile einer unternehmensweiten Cybersicherheitskultur

„Die Arbeit von IT-Sicherheitsexperten ist oft von reaktiver Natur: Um ihre Leistung zu demonstrieren, suchen sie ständig nach vergangenen Erfolgen. Mit der aktuellen Situation des Unternehmens und dem Gewährleisten eines reibungslosen Arbeitsalltags steht dies aber in keinem Zusammenhang und wird der tatsächlichen Rolle des Security-Teams deshalb auch nicht gerecht. Vielmehr stehen die Teams ständig unter Druck, einen positiven Eindruck bei Geschäftsführung, Vorstand und Kollegen zu hinterlassen“, kommentiert Joseph Carson, Chief Security Scientist und Advisory CISO bei Thycotic, die Ergebnisse der Befragung. „Eine gute Möglichkeit, dieser negativen Entwicklung entgegenzuwirken, ist die Einführung einer unternehmensweiten Cybersicherheitskultur. Jedes Unternehmen sollte dazu einen Cyber-Botschafter ernennen, der sowohl technisch versiert als auch kommunikativ ist und eine abteilungsübergreifende Zusammenarbeit unterstützt, die darauf abzielt, alle Abteilungen frühzeitig vor potenziell schädlichen Aktivitäten zu warnen. Dies fördert eine proaktivere Auseinandersetzung mit dem Thema IT-Security und hilft Unternehmen, Sicherheitsprobleme nachhaltig zu reduzieren.“

Thycotic ist ein führender Anbieter Cloud-fähiger Privilege Account Management-Lösungen. Mehr als 10.000 Unternehmen weltweit, von kleinen Firmen bis zu Fortune 500-Unternehmen, setzten auf die Sicherheitstools von Thycotic, um privilegierte Konten zu verwalten und vor Missbrauch zu schützen, eine Least Privilege-Strategie umzusetzen und Compliance-Richtlinien zu erfüllen. Indem das Unternehmen die Abhängigkeit von komplexen Sicherheitswerkzeugen hinter sich lässt und stattdessen Produktivität, Flexibilität und Kontrolle in den Vordergrund stellt, eröffnet Thycotic Unternehmen jeder Größe den Zugang zu effektivem Enterprise-Privilege Account Management. Hauptsitz von Thycotic ist Washington D.C. mit weltweiten Niederlassungen in Großbritannien und Australien. Weitere Informationen unter www.thycotic.com

Firmenkontakt
Thycotic
Anna Michniewska
Aldwych House 71-91
WC2B 4HN London
+44 (0) 1777-712603
anna.michniewska@thycotic.com
http://www.thycotic.com

Pressekontakt
Weissenbach PR
Dorothea Keck
Nymphenburger Straße 90e
80636 München
089 55067770
thycotic@weissenbach-pr.de
http://www.weissenbach-pr.de

(Visited 36 times, 1 visits today)
Original erstellt für www.hasselwander.co.uk

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert