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Erholt sich der Platin-Preis?

Erholt sich der Platin-Preis?

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: Paul Fleet, ID: #7885536)

Seit Beginn des Diesel-Skandals, der dauernd neue Antagonisten in bei den Autoherstellern findet, hat sich Platin relativ vorsichtig entwickelt. Es gibt sehr wohl gute Argumente, weshalb der Rohstoff Platin sich künftig erholen dürfte.

Seit Ende Mai schleppt sich Platin von Neuem in Richtung alter Stärke. Während das Schwestermetall Palladium Ende März einen stattlichen Absacker vollzog und nach der Erholung bis Anfang Juli nun von Neuem einen ordentlichen Kurssturz hinnehmen musste, klettert Platin zwar volatil, aber konsequent nach oben.

Das Dieselproblem hat zwischenzeitlich an Schwung verloren, seit die Diskussion aktuell auch die Benziner kritisiert werden. Vornehmlich SUVs stehen hierbei in der Kritik. Etwa 40 Prozent der Platin-Nachfrage kommt aus der Automobilindustrie. Platin wurde in erster Linie in Katalysatoren für Dieselmotoren verbraucht und der Einbruch der Absatzzahlen von Dieselfahrzeugen war auffällig am Platin-Preis zu spüren. Die Nachfrage hat sich inzwischen stabilisiert und moderne Dieselfahrzeuge verzeichnen mit der Zeit wieder steigende Absatzzahlen. Verschärfte Emissionsvorschriften ziehen in der Zwischenzeit einen höheren Platineinsatz in den Dieselkatalysatoren nach sich. Des Weiteren wurde hinsichtlich des gestiegenen Preises für Palladium erwogen, es in Benzinkatalysatoren durch das deutlich billigere Platin auszutauschen. Die Preisdifferenz zwischen Platin und Palladium könnte die Hersteller von Benzinfahrzeugen dazu bringen, vollends auf das günstigere Platin umzusteigen.

Was den Platin-Preis ebenfalls gefährden könnte, sind Arbeitsniederlegungen in Südafrika, dem bedeutendsten Platinlieferanten weltweit. Die Gerichte müssen entscheiden, ob angedachte Streiks in den südafrikanischen Platinminen rechtens sind. Vor einigen Jahren kam es schon zu längeren Arbeitsniederlegungen. Damals verteuerte sich das Industriemetall deutlich.

Weißmetalle als Diversifikation kaufen

Platin und Palladium werden in Barrenform angeboten. Verschiedene Prägeanstalten stellen Barren in Größen analog zu Goldbarren her. Die Kosten für die Herstellung von Barren sind relativ niedrig und verteilen sich stärker, je höher der Materialanteil der Barren ist. Daher ist die Investition in größere Barren (1 kg) wirtschaftlich am sinnvollsten.

Platin- und Palladiummünzen kommen viel seltener vor als Silber- oder Goldmünzen. Hier gibt es sehr wenige Anbieter. Sowohl Barren als auch Münzen aus Industriemetallen unterliegen dem kompletten Mehrwertsteuersatz. Da die Herstellung von Barren günstiger ist als die von Münzen, haben sich die Barren als die sinnvollste Einkaufsmöglichkeit herauskristallisiert.

Beim Erwerb von Platinmetallen wie Palladium spielt neben den Nachfrageschwankungen auch das Angebot eine Rolle. Das meiste der auf der Welt geförderten Platinmetalle stammt aus Russland und Südafrika. Produktionsstopps wegen Energieproblemen oder Arbeitsniederlegungen in den Minen Südafrikas sind öfter die Ursache dafür, dass die Quoten nicht erreicht werden können. Die Ausfuhrpolitik Russlands beeinflusst die Platinmetallpreise gleichermaßen immer wieder. Platin und Palladium bieten trotzdem gutes Kurspotential, da der industrielle Weltbedarf stärker wächst als die Fördermengen.

Bei einem reinen Edelmetallinvestment in Palladium oder Platin ergibt es also Sinn, möglichst große Barren zu kaufen, um die anfallenden Herstellungskosten so gering wie möglich zu halten. Falls nicht genügend finanzielle Mittel für die größte Barrengröße zur Verfügung stehen oder ratierlich investiert werden soll, muss auf kleinere Barrengrößen zurückgegriffen werden. Das erhöht jedoch wieder den Kostenanteil.

Edelmetalle sind eine gute Lösung für sicherheitsliebende Investoren. Sie bieten die Sicherheit des Sachwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Jahrtausenden als ideale Vermögensspeicher etabliert. Wer Edelmetalle im Besitz hatte, musste noch nie einen Totalverlust erleiden. Eine sehr sinnvolle Option sind vor allem Portfolios aus verschiedenen Edelmetallen.

Die PIM GOLD GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm nahe der Finanzmetropole Frankfurt am Main bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Hierdurch können die Vorteile verschiedener Edelmetalle kombiniert werden. Die Lagerung im Zollfreilager versetzt die PIM-Kunden in die Lage, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31a
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com

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Original erstellt für www.hasselwander.co.uk

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