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Vollverkabelung billiger als Freileitungen!

Stellen Sie sich vor es gäbe eine Alternative, zu 30 Millionen Vogelopfern, zu riesigen Schneisen durch unsere Wälder, zu Tausenden von neuen Freileitungsmasten – eine Alternative zu Enteignungen auf deren Strecke, zu Elektromagnetischem Smog der ganze Landstriche architektonisch unbebaubar macht – eine Alternative, die auch noch günstiger ist als die geplanten Freileitungen – sollten wir dann nicht zu dieser Alternative greifen?

Vollverkabelung billiger als Freileitungen!

Erdkabel statt neue Gigamasten

Zukunftsfähige Energienetze gehören in die Erde!

Die Infranetz AG schlägt ein muffenloses, modulares HGÜ-Erdkabelsystem mit hoher Übertragungsleistung entlang schiffbarer Wasserstraßen und Küstenlinien vor. Hier befinden sich alle wesentlichen Lastknoten wie Kraftwerke, Großverbraucher, Häfen, Raffinerien, Bahnumrichter und Kabelfertigungsanlagen etc.

Die Grabenbreite beträgt, dank einer neuartigen, minimalinvasiven Flüssigbodentechnik, lediglich 50 cm pro Gigawatt.
Die Trassenbreite eines 2 Gigawatt Systems beträgt lediglich 2 m. Die Kabelgräben können dadurch auch in Kanaluferwege, Wirtschaftswege, Feldwege, Rückewege oder auch Ackerränder eingefräst werden.

Die Magnetfelder des Infranetzsystems neutralisieren sich derart, dass in 1m Höhe über der Kabelanlage lediglich ein geringes Gleichfeld von ca. 5 microtesla zusätzlich zum Erdmagnetfeld von 50 microtesla einstellt. Gleichfelder sind im Gegensatz zu Wechselfeldern für Mensch und Tier unschädlich.
Das Infranetzsystem kann problemlos durch Naturschutzgebiete verlegt werden oder bis auf wenige Meter an Wohnbebauungen entlanggeführt werden.
Es kommt ohne Enteignungen, Raumordnungsverfahren, Ausgleichsmaßnahmen oder ein spezielles Beschleunigungsgesetz aus.

Die relativen Kosten des Infranetz Kabelsystems betragen ca. 1,86 Mio. Euro pro Kilometer und sind damit etwas günstiger als Freileitungen.

Auf Basis des Netzentwicklungsplanes stellt die Infranetz AG aus Müden/Aller als Alternative zur geplanten Verdrahtung mit 9.000 neuen Gigamasten eine Gleichstromvollverkabelung (HGÜ) von der Nordsee bis Süddeutschland vor.

Die grundsätzliche Machbarkeit und die wesentlichen Zahlen des Infranetz Konzepts wurden bei einem Fachgespräch am 07.01.13 im Ministerium für Energiewende in Kiel von Experten bestätigt.

Um alle elektrotechnischen Nachteile konventioneller Erdkabelsysteme zu vermeiden und wenigstens Kostengleichheit mit Freileitungen zu erreichen, haben die Entwickler von der Aller die technischen Möglichkeiten umfassend ausgeschöpft.

Das Modulprinzip:
Kosten und Qualität optimiert man durch modulare Fertigung. Folgerichtig werden 1- 3 km lange, muffenlose, reinraumgefertigte und steckfertige Kabelmodule als abgeschlossene und fabrikmäßig vorgeprüfte elektrische Systeme vorgeschlagen.

Condition Monitoring:
Die Kabelmodule werden in kleinen Koppelstationen zusammengesteckt und überwachen sich über die integrierten Lichtwellenleiter selbst, ein Novum, welches die Wartung planbar macht und Erdkabelsysteme erstmalig auch versicherbar macht.

Inbetriebnahme:
Die übliche extrem aufwendige und teure Resonanzprüfung fertiger Kabelanlagen im Feld mit 150 to Messequipment auf fünf Tiefladern kann komplett entfallen. Eine 24-stündige Nennspannungsprüfung bei der Inbetriebnahme reicht aus. Eine vollautomatische elektronische Mantelprüfung auf Kratzer, etc. während der Kabelverlegung ist vorgesehen.

Verlegung:
Durch die Einbettung der Kabel in steinfreien und fließfähig aufbereiteten originären Bodenaushub kann der Kabelgraben eines 1.000 Megawatt-Systems auf lediglich 50 cm Breite reduziert werden.
Das kostengünstige Flüssigbodenverfahren vermeidet zudem Zwickel- und Ringspaltbildung am Kabel, sodass die Wärme unterbrechungsfrei abgeführt wird. Die Infranetz AG ist für das Flüssigbodenverfahren zertifiziert.

Aluminiumkabel statt Kupferkabel:
Kostenvorteile ergeben sich weiterhin durch die Wahl von Aluminiumkabel, was auch gut zur gewählten verlustarmen Gleichstromtechnik passt.

Glasfaserkabel:
Als zusätzlicher Mehrwert können Tausende Kilometer Glasfaserkabel zur Verbesserung der Breitbandvernetzung nahezu kostenlos mitgeführt werden. Bei Freileitungen ist das nicht möglich.

Betriebskosten:
Insgesamt kann das Infranetz Konzept die ohnehin geringe Ausfallwahrscheinlichkeit von Erdkabeln noch weiter absenken und auch die Ausfalldauer durch die planbare Wartung deutlich verringern.

Die Infranetz Entwickler erwarten durch das Konstruktionsprinzip zudem eine Verdoppelung der Kabellebensdauer von 40 auf 80 Jahre.

Vorgesehen ist die Verlegung von ca. 13.000 km Erdkabel und die Errichtung von bis zu sechs neuen Kabelfertigungsanlagen mit vielen neuen qualifizierten Arbeitsplätzen.

Die Gesamtkosten, einschließlich der 6 Kabelfabriken, werden von der Infranetz AG mit ca. 6 Mrd. Euro veranschlagt.

Die relativen Kosten einer vieradrigen 2 Gigawatt Trasse mit knapp 2 m Breite betragen bei einer vergleichbaren relativen Trassenlänge von 3.218 km demnach ca. 1,86 Mio. Euro pro Kilometer.

Die relativen Kosten von Freileitungen liegen knapp über diesem Wert, sofern man auch die externen Kosten wie Teilverkabelungen, Gemeindeumlage, Vogelschutzmaßnahmen, Ausgleichsmaßnahmen, Prozesskosten, Konsultationskosten oder die vom IZES berechneten Verzögerungskosten berücksichtigt.

Die Infranetz AG schlägt ein muffenloses, modulares HGÜ-Erdkabelsystem mit hoher Übertragungsleistung entlang schiffbarer Wasserstraßen und Küstenlinien vor. Hier befinden sich alle wesentlichen Lastknoten wie Kraftwerke, Großverbraucher, Häfen, Raffinerien, Bahnumrichter und Kabelfertigungsanlagen etc.

Die Grabenbreite beträgt, dank einer neuartigen, minimalinvasiven Flüssigbodentechnik, lediglich 50 cm pro Gigawatt.
Die Trassenbreite eines 2 Gigawatt Systems beträgt lediglich 2 m. Die Kabelgräben können dadurch auch in Kanaluferwege, Wirtschaftswege, Feldwege, Rückewege oder auch Ackerränder eingefräst werden.

Die Magnetfelder des Infranetzsystems neutralisieren sich derart, dass in 1m Höhe über der Kabelanlage lediglich ein geringes Gleichfeld von ca. 5 microtesla zusätzlich zum Erdmagnetfeld von 50 microtesla einstellt. Gleichfelder sind im Gegensatz zu Wechselfeldern für Mensch und Tier unschädlich.
Das Infranetzsystem kann problemlos durch Naturschutzgebiete verlegt werden oder bis auf wenige Meter an Wohnbebauungen entlanggeführt werden.
Es kommt ohne Enteignungen, Raumordnungsverfahren, Ausgleichsmaßnahmen oder ein spezielles Beschleunigungsgesetz aus.

Die relativen Kosten des Infranetz Kabelsystems betragen ca. 1,86 Mio. Euro pro Kilometer und sind damit etwas günstiger als Freileitungen.

Kontakt:
Infranetz AG
Ingo Rennert
Auf der Dyckhorst 1
38539 Müden Aller
05375-3023258
info@infranetz.de
http://www.infranetz.de

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Original erstellt für www.hasselwander.co.uk

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