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Lohnt sich eine Pflegezusatzversicherung?

Hochwertige Pflege wird zunehmend teurer. Rund 400.000 Senioren sind heute auf Beihilfe des Staates angewiesen. Nur eine Pflegezusatzversicherung vermag die Lücken der gesetzlichen Pflegeversicherung zu schließen.

Lohnt sich eine Pflegezusatzversicherung?

Rechnet sich eine Versicherung?

Zahl der Pflegebedürftigen steigt an

Die Deutschen denken ungern über die Pflegebedürftigkeit und das Alter nach – und besitzen demzufolge in vielen Fällen keine Pflegezusatzversicherung. Die ablehnende Haltung gegenüber der Pflegezusatzversicherung resultiert zumeist auf einem
Unbehagen gegenüber dem Thema Pflegebedürftigkeit. Sehr viele werden sich allerdings insbesondere in hohem Alter hiermit
auseinandersetzen müssen. Wer dann im Pflegefall nicht auf die Leistungen einer Pflegezusatzversicherung zählen kann, wird sich kaum eine umfassende Pflege leisten können. Statistiken und Untersuchungen belegen, dass keiner vor einer Pflegebedürftigkeit gefeit ist und die Anzahl der Anspruchnehmer weiter drastisch ansteigt. Behalten die Prognosen Recht, dann werden in den kommenden Jahren hierzulande deutlich mehr Personen auf Pflegeleistungen angewiesen sein. In Deutschland nehmen bereits heute etwa 2,5 Millionen Bürgerinnen und Bürger solche Leistungen in Anspruch. Damit beträgt der Anteil der Pflegebedürftigen an der gesamten Bevölkerung in Deutschland rund 3%. Experten gehen davon aus, dass in wenigen Jahrzehnten deutlich mehr als 4 Millionen Personen auf regelmäßige Pflege angewiesen sein werden.

Eigenen Lebensstandard nicht aufs Spiel setzen

Wer sich auf die gesetzliche Pflegepflichtversicherung verlässt und keine Pflegezusatzversicherung abschließt, geht das Risiko ein, sein Lebensstandard nicht halten zu können und zum Sozialfall zu werden. Schließlich ist die gesetzliche Pflegeversicherung als eine Art Teilkaskoversicherung konzipiert worden und hat demnach nicht den Anspruch, sämtliche Pflegeaufwendungen abzudecken. Der Staat erwartet somit vom Betroffenen eine eigene finanzielle Beteiligung. Allerdings kann diese das persönliche Haushaltsbudget je nach Pflegestufe um Längen überschreiten und den Betroffenen somit schnell überfordern. So muss ein Platz im Pflegeheim nicht selten mit über 3.000 Euro im Monat finanziert werden. Von der gesetzlichen Pflegeversicherung gibt es allerdings höchstens 1.550 Euro und damit viel zu wenig, um die Gesamtkosten auffangen zu können. Im Durchschnitt muss ein Pflegebedürftiger in einer stationären Einrichtung zurzeit von einer Eigenbeteiligung von weit über 1.000 Euro ausgehen. Wer demzufolge auf stationäre Pflege angewiesen ist, muss ohne Pflegezusatzversicherung enorme finanzielle Rücklagen gebildet haben, um derartige Kosten auf Dauer stemmen zu können.

Unangenehme Folgen auch für Familienangehörige

Ist schließlich auch das gesamte Vermögen für Unterkunft und Versorgung aufgebraucht, bleibt nur noch der schwere Gang zum Sozialamt. Schließlich müssen die Angehörigen wie Ehepartner und Kinder für die Differenz zwischen den tatsächlichen Pflegekosten und den Leistungen der Pflegepflichtversicherung aufkommen. Wer eine unzureichende Pflege verhindern und auch seine Angehörige nicht finanziell belasten möchte, sollte eine Pflegezusatzversicherung abschließen. Zahlreiche Versicherungsgesellschaften bieten hierbei Tarife an, welche die gesetzlichen Leistungen aufstocken und zum Teil noch weit darüber hinausgehen. Eine Pflegezusatzversicherung wird von vielen Gesellschaften angeboten, doch nicht jede weist einen ausreichenden Leistungsumfang auf. Ferner kann sich der Versicherte für verschiedene Modelle der Pflegezusatzversicherung entscheiden, wie etwa Pflegetagegeld-, Pflegekosten- und Pflegerentenversicherung. Die Vor- und Nachteile der jeweiligen Variante sowie einen ausführlichen Tarifvergleich gibt es auf dem unabhängigen Vergleichsportal www.Beste-Pflegezusatzversicherung.com .

Staat fördert Pflegezusatzversicherung

Auch der Staat hat den Handlungsbedarf und die Wichtigkeit einer Pflegezusatzversicherung erkannt. Pünktlich zum Jahresstart hat der Gesetzgeber die staatlich geförderte Pflege-Bahr eingeführt. Werden bestimmte Voraussetzungen erfüllt, zu denen unter anderem ein Mindestbeitrag von jährlich 120 Euro sowie eine Mindestabsicherung in Pflegestufe III von 600 Euro gehören, erhält der Versicherte eine monatliche Zulage von 5 Euro. Allerdings genügt auch diese staatliche Pflegezusatzversicherung nicht aus, um die Pflegekosten vollumfänglich abzudecken. Nähere Informationen zur Pflege-Bahr gibt es auf www.Beste-Pflegezusatzversicherung.com .

Über continoa
Die continoa GmbH mit Sitz in Neusäß betreibt derzeit zwei Vergleichsportale für Versicherungen: www.beste-zahnzusatzversicherung.com und www.beste-pflegezusatzversicherung.com. Dabei geht die continoa GmbH einen ganz neuen Weg: um bestmögliche Verbraucher-Orientierung zu bieten, wurden die beiden Portale speziell aus der Verbraucher-Perspektive entwickelt. Für jede Portal-Entwicklung und den laufenden Betrieb stellt die continoa GmbH exklusiv Experten bereit, die Praxis Know-How und Expertise einbringen.
Eine weiterer Schritt in der Verbraucher-Optimierung stellt die Entwicklung der „Verbraucher-Schutz-Plakette®“ dar, die eine maximale Transparenz und Orientierung bietet. Diese Plakette wird exklusiv nur auf den Portalen: www.beste-zahnzusatzversicherung.com und www.beste-pflegezusatzversicherung.com vergeben.

Kontakt:
continoa GmbH
Helge Fétz
Am Eichenwald 6a
86356 Neusäß
+49 (0) 821-2527878
marketing@continoa.de
http://www.continoa.de

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Original erstellt für www.hasselwander.co.uk

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