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November 3, 2026

Der Weg zu einer Firma in den USA

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November 3, 2026

Reju erweitert sein Netzwerk in der Textilindustrie mit sechs Kooperationen

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November 3, 2026

Ein Dream-Team für besondere Erlebnisse

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STERN startet Standortinitiative in Frankfurt-Praunheim

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November 3, 2026

DBA Deutsche Bauwert engagiert sich für Schulbau in Äthiopien

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November 3, 2026

Schluss mit Ausreden: Warum die Suche nach Lösungen wichtiger ist als das Jammern über Probleme

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November 3, 2026

Ungeeignete Mitarbeitendenführung der Generation Z – Vermeidbare personalwirtschaftliche Kosten verhindern!

Mode, Trends, Lifestyle
November 3, 2026

Kompetenz braucht keine Uniform              

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November 3, 2026

„Körpergröße ist kein Upgrade“: Petition fordert faire Sitzplätze für große Menschen im Flugzeug

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November 3, 2026

Öffentliche Aktion zum Glauben startet in Düren

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November 3, 2026

Zahlen, Ziele, Fortschritte: DENIOS zieht Nachhaltigkeitsbilanz

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10 Jahre Unternehmertreffen Pfalz 2026 – Rückblick auf einen tollen Abend!

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November 3, 2026

KI ist in den Unternehmen angekommen, doch bei der Governance besteht Nachholbedarf

Kunst, Kultur
November 3, 2026

Ausstellung von Walter Angerer dem Jüngeren offiziell eröffnet

Kinder haben hohe Lebenserwartung

Gesundheitsvorsorge beginnt schon bei der Geburt

sup.- Ein im Jahr 2015 geborenes Mädchen hat in Deutschland eine durchschnittliche Lebenserwartung von 83,4 Jahren, ein Junge kommt auf 78,7 Jahre. Die steigende Lebenserwartung stellt neue Anforderungen an die Regenerative Medizin. Hohe Erwartungen setzen Wissenschaftler dabei in die Stammzelltherapie. „So genannte mesenchymale Stammzellen (MSC) können als Basis zum künstlichen Anzüchten im Labor (Tissue Engineering) von Knorpel-, Knochen- oder Fettgewebe genutzt werden“, erläutert der Experte für Stammzellforschung PhD Michael Cross (Universitätsklinikum Leipzig). Was viele Eltern nicht wissen: Das Nabelschnurgewebe von Neugeborenen ist eine ideale Quelle für solche Stammzellen, weil sie im Gegensatz zu denen von Erwachsenen vital und unbelastet, zudem äußerst vermehrungs- und wandlungsfreudig sind. Sozusagen als Gesundheitsvorsorge fürs Alter empfehlen Wissenschaftler deshalb, dass die Stammzellen aus der Nabelschnur fachgerecht eingelagert werden sollten, um für spätere therapeutische Einsätze zur Verfügung zu stehen. Die größte private Stammzellbank in Deutschland ist das Leipziger Unternehmen Vita 34 (www.vita34.de).

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Redaktion Ilona Kruchen

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Original erstellt für www.hasselwander.co.uk

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