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Von der British Library ins Internet mit Scantechnologie Made in Germany

Von der British Library ins Internet  mit Scantechnologie Made in Germany

(Mynewsdesk) Die British Library setzt bei der Digitalisierung ihrer wertvollen Bücher, Manuskripte und Zeitschriften auf Scan-Know-how aus Deutschland. 22 Scansysteme des Tübinger Unternehmens Zeutschel sorgen im Digitalisierungszentrum der Bibliothek für eine schonende und produktive Erfassung der historischen Vorlagen. Bei den sogenannten Aufsicht- oder Buchscannern werden die Dokumente aufgeschlagen auf die Scanfläche gelegt und von oben eingescannt. Aktuell kommen die Zeutschel Scansysteme bei einem der weltweit größten Zeitschriften-Digitalisierungsprojekte zum Einsatz. Insgesamt sollen 40 Millionen Seiten des Zeitungsarchivs der British Library im Internet für eine breite Öffentlichkeit nutzbar gemacht werden. Neben eigenen Projekten nutzt die British Library die Scantechnologie aus Tübingen auch für Auftragsarbeiten anderer Organisationen und Institutionen.

Digitalisierung im Fokus

Die British Library ist eine der größten Forschungs- und Universalbibliotheken der Welt. Bis zum Jahr 2020 hat sie klare strategische Prioritäten gesetzt. So will die British Library dafür sorgen, dass auch zukünftige Generationen die Bibliotheksinhalte ohne Einschränkungen nutzen können, dass die Bibliotheksmedien zu Forschungszwecken für Jedermann nutzbar sind und dass der globale Wissensaustausch weiter wächst.

Eine der zentralen Maßnahmen zur Erreichung dieser Ziele ist die Digitalisierung von seltenen und wertvollen Materialien, die nicht mehr dem Copyright unterliegen.

Die Mittel dafür stellt das Digitalisierungszentrum der British Library bereit, das mit aktueller Scan- und Bildverarbeitungstechnologie ausgestattet ist. Im Zentrum stehen 22 Zeutschel Aufsichtscanner, die laut Angaben der British Library „für höchste Bildqualität sorgen, Scans bis zu 600 dpi optische Auflösung bieten und die Verarbeitung von Materialien bis zum Format A0 erlauben“.

Ihre Leistungsfähigkeit zeigen die Zeutschel beim ‚British Newspaper Archive’, einem Projekt zur Digitalisierung des historischen Zeitungsarchivs der Bibliothek. Das Archiv ist eine weltweit einzigartige Sammlung lokaler, regionaler, aber auch internationaler Zeitschriften, die bis Anfang des 16. Jahrhunderts zurückreichen. Insgesamt beinhaltet das Archiv 600.000 gebundene Zeitschriftenbände, die Buchregale in einer Länge von 32 km füllen. Ein Teil davon wird nun online für private und wissenschaftliche Zwecke verfügbar sein. Aktuell lassen sich bereits 21 Millionen Seiten im Internet unter http://www.britishnewspaperarchive.co.uk/ nach Schlagworten, Ort, Datum oder Titel durchsuchen. Weitere 19 Millionen Seiten folgen noch.

Die Anschaffungskosten in die Zeutschel Scanner haben sich nach Angaben der British Library ausgezahlt. Die Gleichung lautet: „Investitionen in Prozesse und Ausrüstung = Bilddaten in höchster Qualität“. Dank der Zeutschel Aufsichtscanner konnten einigen der seltensten und fragilsten Zeitschriften der Sammlung digitalisiert werden. „Wir haben sogar Einzelseiten eingescannt, die größer als 60 cm breit waren“, so die British Library bei der Beschreibung des Projekts.

Mit ihrer High-End-Ausstattung ist die British Library auch in der Lage, Digitalisierungsdienstleistungen anzubieten. Insgesamt wurden bereits über 30 Millionen Images für andere Organisationen und Institutionen digitalisiert.

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Über Zeutschel:

Mit seinen Scan- und Mikrofilmsystemen leistet die Zeutschel GmbH seit mehr als 55 Jahren im Bibliotheks- und Archivwesen, aber auch in Industrie-Unternehmen und der öffentlichen Verwaltung einen zentralen Beitrag zur Digitalisierung und Langzeitarchivierung wertvoller Dokumente. Das Unternehmen ist Weltmarktführer bei Buchscannern. Mit dem mehrfach ausgezeichneten Aufsichtsscanner zeta macht Zeutschel die Vorteile des Scans von oben jetzt auch im modernen Büro nutzbar. So einfach, effizient und umweltfreundlich war es noch nie, Seiten aus Verträgen, Aktenordnern oder Bilanzen zu digitalisieren. Ein umfangreiches Sortiment an Software und begleitenden Dienstleistungen unterstützt Bibliotheken und Archive beim Aufbau digitaler Sammlungen im Internet und bei der Umsetzung digitaler Services. Das 1961 gegründete Unternehmen beschäftigt 65 Mitarbeiter und ist in über 100 Ländern mit seinen Produkten und Dienstleistungen vertreten. Alle Zeutschel Produkte sind Made in Germany: Die komplette Fertigung und die gesamten Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten finden am Firmensitz in Tübingen-Hirschau statt.

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