Neuigkeiten Timeline

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
August 3, 2026

Neue EU-Regeln für Künstliche Intelligenz greifen: Hakan Ersu startet EU AI Act Beratungsstelle für Unternehmen

Tourismus, Reisen
August 3, 2026

Psychische Krise im Ausland: Was tun bei Angst, Panik oder Überforderung?

Tourismus, Reisen
August 3, 2026

Sumo Show Tokyo bietet in Sunamachi Ginza ein interaktives Sumo-Erlebnis samt Duellmit einem Sumo-Ringer

Maschinenbau
August 3, 2026

Software-Update für mehr Intelligenz, Flexibilität und Kontinuität in der Blechbearbeitung

Sport, Events
August 3, 2026

10 Jahre Xperience Festival – Yoga, Musik und Consciousness in Bad Meinberg

Allgemein
August 3, 2026

„Elbwald retten“: Ein Hamburger Verein zeigt, wie erfolgreiches Campaigning funktioniert

Umwelt, Energie
August 3, 2026

Neuer eprimo Fairpreis bietet Folgeangebote auf Neukundenniveau

Immobilien
August 3, 2026

Drei besondere Immobilien zwischen Nordsee und Ostsee

Tourismus, Reisen
August 3, 2026

Coolcation im Montafon – Familienzeit, Bergfrische und Sommerglück

Garten, Bauen, Wohnen
August 3, 2026

Tarkett iD Designböden: Ein Design, viele Möglichkeiten

Medien, Kommunikation
August 3, 2026

Warum der Fisch in den Ferien besser schmeckt

IT, NewMedia, Software
August 3, 2026

Auf zu neuen Ufern mit Asseco: Avalara-Partnerschaft legt Basis für weltweite Geschäftsaktivitäten

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
August 3, 2026

Strategische Partnerschaft für datenbasierte HR-Exzellenz: PMCI und DexterBee bündeln ihre Kräfte

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
August 3, 2026

Solutiance AG: H1 mit Anstieg bei Auftragseingang und Neukunden – 1,9 MEUR Fördergelder genehmigt

„Keineswegs nur marginale Risiken“

Roto zum Brexit und seinen Folgen / Schlecht für Europa und ganz schlecht für die Briten / Fenster- und Tütenmärkte aktuell nicht betroffen

"Keineswegs nur marginale Risiken"

(Bildquelle: Roto)

Leinfelden-Echterdingen – (rp) Die mit knapper Mehrheit getroffene Entscheidung der Bevölkerung im Vereinigten Königreich, nach über 40 Jahren die Europäische Union zu verlassen, schadet vor allem den Briten selbst. Für den Fenster- und Türenmarkt und damit auch für das Geschäft exportorientierter Hersteller sind kurzfristig dagegen keine großen Auswirkungen des drohenden Austritts zu erwarten. So lautet die Quintessenz einer aktuellen Einschätzung der Roto Frank AG. Der international tätige Bauzulieferer, der nach eigenen Angaben derzeit weltweit rund 4.300 Mitarbeiter beschäftigt und mit seinen Divisionen Fenster- und Türtechnologie sowie Dach- und Solartechnologie einen Jahresumsatz von deutlich über 600 Mio. Euro erzielt, weist zugleich auf einen generellen Brexit-Effekt hin. Er steigere erheblich die ohnehin „ausgeprägte weltwirtschaftliche Unsicherheit“, die etwa von der negativen Entwicklung in Russland und Brasilien ausgehe.

Im Einzelnen nimmt der Roto-Vorstandsvorsitzende Dr. Eckhard Keill mit diesen Worten Stellung: „Das am Ende überraschende Resultat der Volksbefragung ist politisch natürlich ein ganz schlechtes Signal für Europa. Wirtschaftlich dürften darunter die Briten selbst am meisten leiden. Die reale Gefahr, sich auf Dauer vom gemeinsamen Markt abzukoppeln, hat mit hoher Wahrscheinlichkeit eine nachhaltige Wachstumsreduzierung bzw. -schwäche zur Folge.

Dennoch sind alle Beteiligten gut beraten, den Verlauf der noch nicht einmal terminierten Austrittsverhandlungen abzuwarten, deren Ergebnisse ja frühestens 2018 in Kraft treten. Sollten sie u. a. dazu führen, dass zwischen Großbritannien und der EU wieder Zollschranken errichtet werden, wäre das in beiden Richtungen eine stark belastende Handelsbarriere. Erstaunlicherweise spielt in der gegenwärtigen Diskussion die Währungsseite nur eine geringe Rolle. Dabei ist klar, dass die zu befürchtende kräftige Abwertung des britischen Pfundes automatisch steigende Preise verursacht, die wiederum das Marktwachstum beeinträchtigen.“

Keill weiter: „Selbstverständlich bleiben die genannten Faktoren nicht ohne Einfluss auf die Fenster- und Türenbranche. Kurzfristig erwarten wir jedoch keine gravierende Änderung. Die Risiken für die mittel- und langfristige Nachfragetendenz sind aber keineswegs marginal. So hätte eine dauerhafte Abwertung der britischen Währung beim Exportgeschäft unvermeidbar Konsequenzen für die Preisgestaltung. Insgesamt trägt der Brexit daher wirklich nicht dazu bei, die Wettbewerbssituation zu verbessern.“

Bildtext

Für den Fenster- und Türenmarkt und damit auch für das Geschäft exportorientierter Hersteller erwartet Dr. Eckhard Keill kurzfristig keine starken Auswirkungen des drohenden EU-Austritts von Großbritannien. Der Vorstandsvorsitzende der Roto Frank AG weist in seiner Brexit-Einschätzung aber zugleich auf die mittel- und langfristigen Risiken hin. Sie resultieren nach seiner Meinung u. a. aus der zu befürchtenden dauerhaften Abwertung des britischen Pfundes.

Foto: Roto

Presse und PR

Kontakt
Linnigpublic Agentur für Öffentlichkeitsarbeit GmbH
Frank Linnig
Fritz-von-Unruh-Straße 1
56077 Koblenz
0261 3038390
0261 3038391
koblenz@linnigpublic.de
www.linnigpublic.de

(Visited 21 times, 1 visits today)
Original erstellt für www.hasselwander.co.uk

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert