Neuigkeiten Timeline

Auto, Verkehr
Juli 17, 2026

Welche Schuhe am Steuer heikel werden

Handel, Dienstleistungen
Juli 17, 2026

Erst Hitze, dann Sturzflut: So schützen Sie Ihren Keller

Mode, Trends, Lifestyle
Juli 17, 2026

Glanznagel: Der Maßstab für günstige & hochwertige Abendkleider im deutschsprachigen Raum

Garten, Bauen, Wohnen
Juli 17, 2026

Die EPBD-Frist ist abgelaufen, die Klimaschutz-Umsetzung hinkt

Garten, Bauen, Wohnen
Juli 17, 2026

Jubilaeum – 50 Jahre LKT Luft- und Klimatechnik- Gute Luft für Mensch und Maschine

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
Juli 17, 2026

FREQUENTIS gibt vorläufige Zahlen für das 1. Halbjahr 2026 bekannt: Deutlich positives EBIT erwartet

Handel, Dienstleistungen
Juli 17, 2026

Hitzewelle meistern mit Hydrofast: Die Heatwave Survival Station für europäische Haushalte

Essen, Trinken
Juli 17, 2026

Kyoceras Liebling des Monats – Nature Serie

Garten, Bauen, Wohnen
Juli 17, 2026

Lunartec 2in1-LED-Tischleuchte und -Flaschenaufsatz, RGBW

Essen, Trinken
Juli 17, 2026

Neue Rezeptplattform kämpft gegen werbeüberladene Wettbewerber

Computer, Information, Telekommunikation
Juli 17, 2026

nLighten und Arqit beweisen, dass die Public Cloud genutzt werden kann, ohne dabei auf Souveränität zu verzichten

Tourismus, Reisen
Juli 16, 2026

Hotel Sansibar: ASILI FREQUENCIES feiert Premiere im Hotel Green Ocean Zanzibar

Medizin, Gesundheit, Wellness
Juli 16, 2026

Flüssigkeitszufuhr: Warum Longevity mit einfachen Routinen beginnt

Bildung, Karriere, Schulungen
Juli 16, 2026

chungit Akademie: Fundiertes Wissen über Schungit und Edelschungit strukturiert lernen

Europäische Aktionswochen „Für eine Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima“ beginnen

Dokumentarfilmerin Hitomi Kamanaka aus Japan zu Gast in Deutschland

Europäische Aktionswochen "Für eine Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima" beginnen

Am 11. März jährt sich die Reaktorkatastrophe von Fukushima zum fünften Mal. Hitomi Kamanaka, mehrfach preisgekrönte Dokumentarfilmerin aus Japan, hat die Folgen der Katastrophe mit ihrer Kamera festgehalten. Zum Auftakt der Europäischen Aktionswochen „Für eine Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima“ berichtet sie in der Zeit vom 11. bis 23. März 2016 in Deutschland und Frankreich, wie das Unglück das Leben in Japan verändert hat. „Wir müssen lernen aus der Geschichte für eine gemeinsame Zukunft in Europa“, beschreibt Peter Junge-Wentrup, Geschäftsführer des IBB Dortmund, das Ziel der Europäischen Aktionswochen. Das Europäische Parlament hat die Schirmherrschaft übernommen.

Die Erinnerung an den fünften Jahrestag von Fukushima markiert den Auftakt einer Reihe von Veranstaltungen in mehr als 200 Städten in Ost- und Westeuropa und in der Türkei. Sie enden nach dem 30. Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl am 26. April 2016. Im Mittelpunkt stehen die biografischen Berichte von mehr als 50 Zeitzeugen aus der Ukraine, Belarus und Japan. Sie erzählen in 13 Ländern, welche weitreichenden Folgen die Katastrophen von Tschernobyl und Fukushima noch bis weit in die Zukunft haben. In vielen Städten sind Kerzenaktionen geplant am Abend des 25. April 2016 zur Erinnerung an die Betroffenen, die bis heute an den Folgen der Verstrahlung leiden. Das IBB Dortmund vermittelt die Zeitzeugen und organisiert zentrale Veranstaltungen in Brüssel, Berlin und im Vatikan.

„Fukushima hat die Einstellung der Deutschen zur Atomenergie radikal verändert“, sagt Peter Junge-Wentrup. „Doch noch immer sind mehr als 100 Atomkraftwerke in Europa am Netz, noch immer gibt es Neubaupläne für Atomkraftwerke in Großbritannien, Polen, Tschechien und in der Türkei. Und noch immer sorgen ältere Reaktoren wie Tihange, Doel3 und andere für Schlagzeilen.“ Bei einem Gespräch im Europäischen Parlament am 7. April 2016 und bei einer gemeinsamen Veranstaltung im Deutschen Bundestag am 27. April 2016 fragen das IBB Dortmund und Vertreter der beteiligten Trägerkreise nach dem Stand der Energiewende in Deutschland und Europa. Für den 20. April ist ein Besuch im Vatikan geplant.

Zum Auftakt der Veranstaltungsreihe reist Filmemacherin Hitomi Kamanaka auf Einladung des IBB Dortmund aus Tokio an: Ihr Film „Little Voices of Fukushima“ erzählt aus der Sicht der betroffenen Kinder und ihrer Mütter, wie die gefährlichen Strahlen den Alltag verändert haben. Hitomi Kamanaka berichtet in Gelsenkirchen, Düsseldorf, Freiburg, Leipzig, Potsdam und Paris als Zeitzeugin über die aktuelle Situation in Japan.

Weitere Informationen unter www.ibb-d.de. (http://ibb-d.de/nachhaltigkeit/europaeische-aktionswochen/)

Grenzen überwinden – das ist der Leitgedanke des Internationalen Bildungs- und Begegnungswerks in Dortmund seit seiner Gründung in 1986. Dabei geht es nicht nur um Ländergrenzen, sondern auch um die Grenzen im eigenen Wissen und Verstehen. In jährlich mehr als 100 Studienfahrten, Trainings und Jugendbegegnungen ist das „Lernen aus der Vergangenheit für eine gemeinsame Zukunft in Europa“ zentral. Belarus bildet dabei einen besonderen Schwerpunkt. Das IBB engagiert sich im Internationalen Tschernobyl-Netzwerk (ICN) und veranstaltet seit 1995 regelmäßige Partnerschaftskonferenzen.

Firmenkontakt
IBB Dortmund
Peter Junge-Wentrup
Bornstraße 66
44145 Dortmund
0231-952096-0
info@ibb-d.de

Homepage

Pressekontakt
Pressebüro vom Büchel
Mechthild vom Büchel
Somborner Feldweg 62 62
44388 Dortmund
0231-6901041
info@vombuechel.de
http://www.vombuechel.de

(Visited 24 times, 1 visits today)
Original erstellt für www.hasselwander.co.uk

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert