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Mit spitzem Bleistift rechnen

Was ist günstiger: Schaden regulieren lassen oder Selbstzahlen und Schadenfreiheitsrabatt behalten?

Mit spitzem Bleistift rechnen

Schaden regulieren lassen oder Selbstzahlen und Schadenfreiheitsrabatt behalten? Foto: HUK-COBURG

Beim Ausparken hat es gekracht. Die Stoßstange des vorderen Autos ziert eine hässliche Schramme. Die eigene Schuld steht außer Frage. In solch einem Fall werden sich viele Autofahrer an die Faustregel erinnern: Bei Schäden bis zu 1.000 Euro lohnt es sich nachzudenken, was günstiger kommt: Den gegnerischen Schaden aus der eigenen Tasche zu zahlen oder ihn durch die Kfz-Versicherung regulieren zu lassen. Die Schadenhöhe vor Ort richtig einzuschätzen, ist äußerst schwierig. Viele Schäden erkennt selbst der Fachmann erst auf den zweiten oder dritten Blick.

Darum unterstützen viele Versicherer ihre Kunden dabei, die richtige Entscheidung zu treffen. Die HUK-COBURG beispielsweise reguliert auf jeden Fall den gemeldeten Schaden. Stellt sich am Ende heraus, dass die Reparatur nicht mehr als 1.000 Euro gekostet hat, wird der Kunde über die genaue Schadenhöhe informiert und erhält den Hinweis, dass es sich lohnen kann, den Schaden selbst zu bezahlen, um eine Rückstufung der Schadenfreiheitsklasse zu vermeiden.

Ohne Polizei: Unfall selbst protokollieren
Bei reinen Blechschäden kommt die Polizei in der Regel nicht mehr, um den Unfall aufzunehmen. Darum gehört ein europäischer Unfallbericht unbedingt ins Handschuhfach. Füllen die Beteiligten ihn sorgfältig aus, sind alle für eine Schadenregulierung nötigen Fragen beantwortet. Übrigens ist dieser Bericht bei Verkehrsunfällen in Deutschland kein Schuldanerkenntnis. Er wird von den Beteiligten ausgefüllt, unterschrieben und an die jeweils zuständigen Versicherer geschickt. Den Unfallbericht gibt es beim eigenen Kfz-Versicherer.

Mit über elf Millionen Kunden ist die HUK-COBURG der große Versicherer für private Haushalte mit traditionell preisgünstigen Angeboten von der Kfz-Versicherung über Haftpflicht-, Unfall-, Sach- und Rechtsschutzversicherung bis hin zur privaten Kranken-, der Lebens- sowie der privaten Rentenversicherung. Mit Beitragseinnahmen 2014 von mehr als 6 Mrd. Euro zählt sie zu den zehn größten deutschen Versicherungsgruppen. Traditioneller Schwerpunkt ist die Kfz-Versicherung: Mit über zehn Millionen versicherten Fahrzeugen ist sie der größte deutsche Autoversicherer. In der privaten Haftpflicht- sowie in der Hausratversicherung belegt sie Platz zwei. Die HUK-COBURG mit Sitz in Coburg beschäftigte Ende 2014 insgesamt über 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Firmenkontakt
HUK-COBURG Unternehmenskommunikation
Karin Benning
Postfach 18 02
96444 Coburg
09561-96-2084
karin.benning@huk-coburg.de
www.huk.de

Pressekontakt
HUK-COBURG
Benning Karin
Bahnhofsplatz
96444 Coburg
0 95 61/ 96 20 84
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http://www.huk.de

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Original erstellt für www.hasselwander.co.uk

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