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Die Injektionslipolyse „Fettweg-Spritze“ für die Gesichtskonturierung

Der Aspekt von Schönheit und Jugend entsteht durch harmonische Gesichtszüge und ein wohlproportioniertes Gesicht.

Die Injektionslipolyse "Fettweg-Spritze" für die Gesichtskonturierung

PD Dr. med. Marta Markowicz

Kleine Fettpölsterchen, wie das Doppelkinn oder sogenannte Hamsterbäckchen stören dieses Gesamtbild und schränken das Selbstbewusstsein ein.

„Hamsterbäckchen“ und das Doppelkinn entstehen oft, wenn das Bindegewebe im Laufe des Lebens nachlässt, die Fettdepots im Bereich der Mundwinkel und Wangen erschlaffen und Richtung Kinn herabsinken. Die Kinnkontur wird eckig und breit.

Die Injektionslipolyse beseitigt diese ungeliebten Fettdepots auch ohne eine Operation und die dazugehörigen Risiken. Die sogenannte „Fettweg-Spritze“ enthält Phosphatidylcholin in Kombination mit Desoxycholsäure. In neueren Produkten werden diese Stoffe nicht mehr aus der Sojabohne gewonnen, sondern biotechnologisch hergestellt. Damit können dann auch Patienten mit einer Sojabohnen-Allergie auch behandelt werden.
Phosphatidylcholin wird seit über als 30 Jahren zur Behandlung von Cholesterinstörungen, zur Senkung der Blutfettwerte sowie zur Fettauflösung in den Blutgefäßen eingesetzt.

In der Ästhetischen Medizin wird die Injektionslipolyse als therapeutische Maßnahme gegen kleine Fettpölsterchen, sogenannten „Hamsterbacken“ oder das „Doppelkinn eingesetzt.
Größere Fettdepots (z.B. am Bauch, an den Hüften oder den Oberschenkeln – wie „Reiterhosen“) können damit nicht behandelt werden.

Durch die Injektion wird eine Entzündung des Fettgewebes ausgelöst. Es entsteht eine Rötung und Schwellung des behandelten Areals, manchmal verbunden mit leichtem Brennen und Juckreiz. Diese Symptome verschwinden nach ca. 3 bis 10 Tagen. Diese Reaktion ist aber erwünscht und sorgt dafür, dass die gespeicherten Fettdepots zerstört und nach ca. 4-6 Wochen dann über das Lymphsystem abtransportiert und von der Leber abgebaut werden.

Mögliche Nebenwirkungen sind blaue Flecken, vorübergehende Verhärtungen und Knoten. Einige Patienten berichten über Muskelkater-ähnliche Schmerzen in den ersten Tagen. In extrem seltenen Fällen können Allergien und Fettgewebsnekrosen oder Pigment-Verschiebungen auftreten. In ca. 5% der Fälle erzielt die „Fettweg-Spritze“ jedoch nicht das gewünschte Resultat. Insgesamt handelt es sich bei der Injektionslipolyse um eine nachhaltige und risikoarme Methode. Ein großer Vorteil der „Fett-weg-Spritze“ ist eine gleichmäßige Fettbeseitigung.
Gleichzeitig wird durch die Behandlung die Haut im Behandlungsareal gestrafft. Nach 2 bis 3 Behandlungen im Abstand von etwa 6 bis 8 Wochen ist dann das Endresultat erreicht.
Einmal zerstörte Fettzellen bilden sich im Erwachsenenalter für gewöhnlich auch nicht wieder nach und sind somit dauerhaft reduziert.

Frau Priv.-Doz. Dr. med. M. Markowicz benutzt die Lipolyse-Technik oft in Kombination mit anderen Anti-Ageing-Strategien (Hyaluronsäure, Botox, PRP), um ein harmonisches Gesamtbild sowie eine optische Verjüngung zu erreichen.

Priv-Doz. Dr. med. Marta Markowicz bietet seit 14 Jahren Behandlungen aus dem Bereich der ästhetischen Therapie und Schönheitschirurgie an. Das umfangreiche Dienstleistungs-Spektrum umfasst Anti-Aging Behandlungen, Schönheitsoperationen sowie Rekonstruktionen. Ebenso Eigenfettgewebe-Verpflanzungen und Methoden der Liposuktion. Jahrelange Erfahrung, modernste Operationstechniken und stetige Weiterbildungsmaßnahmen sorgen für höchste Qualitätsstandards.

Kontakt
Fachärztin für plastische und ästhetische Chirurgie
Marta Markowicz
Sonnenstrasse 24-26
80331 München
089-149903-7860
089-149903-7869
mm@schoenheit-muenchen.de
http://www.schoenheit-muenchen.de

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Original erstellt für www.hasselwander.co.uk

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