Neuigkeiten Timeline

Immobilien
Juli 21, 2026

Die Online-Plattform Hausverwalter VZ startet am Markt

Umwelt, Energie
Juli 21, 2026

Die Vision von König Mohammed VI. triumphiert in Freetown: Die gesamte ECOWAS schließt sich der Afrikanisch-Atlantischen Gaspipeline an

Bildung, Karriere, Schulungen
Juli 21, 2026

20 Jahre NAW Berlin: Zwei Jahrzehnte Ausbildung für den Ernstfall

Sport, Events
Juli 21, 2026

SoFi Stadium vereinheitlicht seine Sicherheitsprozesse mit Genetec

Wissenschaft, Forschung, Technik
Juli 21, 2026

Ferrari Industrieventilatoren GmbH bietet ErP 2026-ready Ventilatorlösungen für die erweiterten EU-Anforderungen

Essen, Trinken
Juli 21, 2026

Rosenstein & Söhne Multi-Zerkleinerer & Fleischwolf 400 W

Handel, Dienstleistungen
Juli 21, 2026

ALEXA unterstützt Berlin Pride | CSD Berlin 2026

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
Juli 21, 2026

norisbank als beste Direktbank Deutschlands ausgezeichnet

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
Juli 21, 2026

Auf gute Nachbarschaft: Privathaftpflicht-Versicherung unterstützt Gefälligkeitshandlungen

Kunst, Kultur
Juli 21, 2026

Musicals in deutschen Medien: Kein Raum für Kritik?

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
Juli 21, 2026

Betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA) richtig lesen – die wichtigsten Kennzahlen einfach erklärt

IT, NewMedia, Software
Juli 21, 2026

Media Alert: IT-Risikomanagement im Mittelstand: Risiken erkennen, Ausfälle vermeiden

Mode, Trends, Lifestyle
Juli 21, 2026

Digitale Liebesangebote und ihre rechtlichen Grenzen

Tourismus, Reisen
Juli 21, 2026

BBQ-Erlebnis Sansibar: BBQ-Tisch & Lagerfeuerplatz im Hotel Green Ocean Zanzibar

Nutzung e-Procurement Tools mit Luft nach oben

25% der Unternehmen nutzen keine e-Procurement Tools – Module mit operativem Fokus stehen im Vordergrund

Nutzung e-Procurement Tools mit Luft nach oben

Nutzung unterschiedlicher e-Procurement Module

Die Umfrage von convivax in Zusammenarbeit mit All about Sourcing hat ergeben, dass 25% der befragten Unternehmen (noch) keine e-Procurement Tools nutzen. Bei den 75% der Unternehmen, die e-Procurement Tools nutzen, ist die Breite der Nutzung sehr unterschiedlich. Im Durchschnitt sind 2,25 Module im Einsatz. Am weitesten verbreitet ist der Einsatz von elektronischen Katalogen – diese nutzen 2/3 der Firmen, in denen e-Procurement genutzt wird. Auf Platz 2 folgt der Einsatz eines Lieferantenportals, über das sich neue Lieferanten bewerben und bestehende Lieferanten effektiv gemanaged werden können. Die Hälfte aller Firmen, die e-Procurement Tools im Einsatz haben, nutzen dieses Modul. Gefolgt von 46%, die Tools zur Unterstützung der Bestellprozesse (e-Ordering) implementiert haben. Damit liegen die Tools, die vorwiegend wiederkehrende, operative Prozesse im Fokus haben klar im Trend. Das wird vorwiegend dadurch gestützt, dass sich insbesondere durch den Einsatz von Katalogen erhebliche Prozesskosten einsparen lassen. Gem. einer Studie des BME in Zusammenarbeit mit der Universität Würzburg und der HTWK Leipzig beläuft sich diese auf knapp 27%. Aber bereits 42% der befragten Unternehmen unterstützen auch den Ausschreibungsprozess (e-Sourcing), der durchaus als strategischer Prozess im Einkauf zu bezeichnen ist. Die Einsparungen bei den Prozesskosten liegt hier zwar nur bei 14% gem. angeführter Umfrage, allerdings beziffern die Anwender die dadurch erzielte Verbesserung der Einstandspreise auf 9,5%.
Am Ende der Liste finden sich die Module e-Auction (13%) und Lieferantenbewertung mit 17% Einsatzquote. Die Erklärung hier ist grundlegend unterschiedlich zu suchen. Während das Thema e-Auction oft als ein Modul mit untergeordneter Bedeutung und geringerem Mehrwert betrachtet wird, steht das Thema Lieferantenmanagement meist am Ende der Entwicklung eines Einkaufs zur strategisch agierenden Organisation.
Zusammenfassend kann man feststellen, dass es bei der Nutzung von elektronischen Tools noch Luft nach oben gibt, insbesondere wenn man den Einsparungen bei den Prozesskosten und Einstandspreisen Glauben schenkt. Sicher ist, dass durch derartige Tools die Prozessdisziplin für den Einkauf wie für die Besteller im Unternehmen deutlich gesteigert werden kann, was positive Auswirkungen auf die Effizienz in den Prozessen und die Einkaufsergebnisse hat. Um den vollen Nutzen aus den e-Procurement Tools zu ziehen, ist eine hohe Durchdringung im Unternehmen unerlässlich. Dies ist wiederum nur auf Basis einer gelungenen Einführung und der Auswahl des richtigen, für das jeweilige Unternehmen passenden Systems möglich. Aufgrund der Breite und der Vielzahl der Angebote, die von Speziallösungen bis hin zu Komplettangeboten reichen, stellt dies keine leichte Aufgabenstellung für den Einkauf und die IT dar.
Hier kann die Diskussion mit Anwendern, die bereits über Erfahrung mit dem Einsatz von e-Procurement Tools besitzen, sehr gut helfen. Unerlässlich ist es allerdings sich über die Anforderungen genauestens Gedanken zu machen und darüber im Klaren zu werden, welche Anforderungen zwingend sind und welche als „nice to have“ zu betrachten sind. Auf Basis dieser Überlegungen kann dann der Markt und die vorhandenen Lösungen analysiert werden, um die passende Lösung für das eigene Unternehmen zu identifizieren.

Unternehmensberatung für Einkaufs- und Supply Chain Optimierung

Im Bereich Einkaufsberatung und Supply Chain Optimierung unterstützt convivax seine Kunden bei Fragestellungen wie der Neugestaltung der Einkaufsorganisation, Verbesserung von Prozessen oder Entwicklung und Anwendung von Methodik zur Erhöhung der Leistungsfähigkeit des Unternehmens bis hin zu konkreten Materialkostensenkungsprojekten. Abgerundet wird das Leistungsspektrum durch Trainings im Einkauf und Interimsmanagement im Einkauf.

Kontakt
convivax AG
Markus Fuechtenbusch
Berghaldenstr. 5
8272 Ermatingen
0716601190
fuechtenbusch@convivax.ch
http://www.convivax.ch

(Visited 18 times, 1 visits today)
Original erstellt für www.hasselwander.co.uk

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert