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Pollenallergiker sollten zum Mikrofasertuch greifen

„Klimaschutz“ bei der Auto-Innenreinigung

Pollenallergiker sollten zum Mikrofasertuch greifen

In Zukunft werden Pollen-Allergiker noch länger leiden müssen. Das prognostizieren Wissenschaftler, die davon ausgehen, dass sich die Pollenflugzeiten durch die Klimaerwärmung deutlich verlängern werden – bis weit in den Herbst hinein. Für Betroffene bedeutet das, noch länger gegen die Plagegeister ankämpfen zu müssen. Zum Beispiel im Fahrzeuginnenraum – einem äußerst beliebten Pollentummelplatz.

Pollenfilter im Klima- oder Lüftungssystem eines Autos helfen zwar, sind letztlich aber nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Denn die Vielzahl der Pollen gelangt über geöffnete Türen, Heckklappe, Fenster und Schiebedach ins Innere. Weitere Mengen schleichen sich als Anhaftung auf der Kleidung von Fahrer und Passagieren ein. Luftverwirbelungen im Fahrgastraum verteilen die Allergene dann als feinen grüngelben Staub über Armaturenbrett, Mittelkonsole, Verkleidungen etc. Und der ist hartnäckig.

Das Abwischen mit normalen Baumwollreinigungstüchern bleibt deshalb reine Kosmetik. Weil Baumwollfasern wegen ihrer „geschlossenen“ Struktur die Pollen gar nicht aufnehmen können, sondern nur breitflächig verschmieren oder bei nächster Gelegenheit wieder fallen lassen. Die Pollen werden also nicht entfernt, sondern lediglich verteilt.

Nach Auskunft des deutschen Spezialisten für Oberflächentechnik, der Alclear International GmbH aus Neuss am Rhein, sollten Pollengeplagte deshalb ausschließlich Mikrofasertücher für die Innenraumreinigung verwenden. Denn anders als Baumwolltücher können Mikrofasertücher dank ihrer Lamellentechnologie die Pollen tatsächlich greifen und einschließen. Unter dem Mikroskop betrachtet, erscheint die Mikrofaser wie ein unendlich verlängerter Tannenzapfen mit abstehenden Schuppen. Diese Schuppen sind in der Lage, allerkleinste Partikel – selbst Pollen – von der gewischten Fläche regelrecht abzuraspeln und anschließend fest in der Faser einzuschließen. Die Baumwollfaser mit ihrer im Vergleich dazu glatten und geschlossenen Oberfläche kann das dagegen nicht, ebenso wenig wie etwa Ledertücher.

Besonders ausgeprägt zeigt sich der Mikrofaser-Vorteil im Zusammenspiel mit antibakteriellen Reinigungsmitteln, wie man bei Alclear erklärt. Diese lassen sich mit einem Mikrofasertuch deutlich gleichmäßiger als mit Baumwolltüchern und ohne Vernetzungslücken aufbringen. Das wiederum liegt an der extremen Feinheit der Mikrofaser, von der weniger als 0,2 Gramm für zehn Kilometer Fadenlänge reichen.

Nochmals feiner ist die sogenannte Ultra-Mikrofaser, wie sie Alclear produziert. Mit ihrem unvorstellbar kleinen Durchmesser von 0,1 dtex hat sie einen noch tiefer gehenden Reinigungseffekt – sogar bei vollständigem Verzicht auf zusätzliche Putzmittel. Ein für Allergiker ebenfalls wichtiger Pluspunkt, reagieren doch viele von Ihnen auch sensibel auf die Inhaltsstoffe mancher Reinigungsmittel.

Die deutsche Alclear International GmbH mit Sitz im rheinischen Neuss gehört zu den internationalen Marktführern bei Systemen der Oberflächentechnik für die Automobilindustrie. Alclear verfügt europaweit über Herstellerzulassungen und Anerkennungen bei Mercedes-Benz, Volkswagen und zahlreichen weiteren Automobilproduzenten.

Kontakt
ALCLEAR International GmbH
Kai Hübers
Falkenweg 15
41468 Neuss
0 21 31 – 316 1111
presse@alclear.de
http://www.alclear.de

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Original erstellt für www.hasselwander.co.uk

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