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Glänzendes Comeback oder Crash für Gold 2015?

Glänzendes Comeback oder Crash für Gold 2015?

(Mynewsdesk) Gold: Es ist seit jeher eines, wenn nicht sogar das beliebteste Edelmetall auf der Welt. Nicht nur Anleger in Europa, sondern weltweit setzen Investoren auf die Grundwertes des Krisenmetalls: Sicherheit und Stabilität. In Zeiten geopolitischer Unsicherheiten und möglicher Zentralbankkäufe sind die Preise für Gold Anfang des Jahres wieder deutlich gestiegen. Doch nun hat die derzeitige Konjunktur der US-Wirtschaft die allgemeine Risikobereitschaft auf dem Goldmarkt beflügelt. Seit einigen Wochen wird der Goldpreis wieder etwas nach unten gedrückt. Viele Goldanleger fragen sich aufgrund des unerwarteten Auf und Ab: Sind sie mit ihrer Investition in das Edelmetall auf dem Goldpfad oder doch eher auf dem Holzweg?

Können Euro-Anleger etwas optimistischer in die Goldzukunft schauen?Viele Experten sind sich derzeit uneinig, wie es für die Anleger im besten Falle weitergehen wird. Einige raten zu Goldkäufen, wieder andere sind dem Edelmetall gegenüber skeptisch eingestellt und empfehlen ihren Kunden einen Anteil von einem Prozent im Portfolio. Sie sehen die Entwicklung des Goldpreises eher schleppend. Doch gerade für Anleger in Europa lässt die Goldlage noch Platz für etwas Optimismus, umgerechnet in Euro war der Goldpreis 2014 sogar um 10 Prozent nach oben geklettert. Den Dax, der es nur um 4 Punkte nach oben schaffte, hatte Gold damit sogar überholt. Wichtig für alle Investoren ist es, angesichts der globalen Verschuldung, klar zwischen Preis und Wert differenzieren zu können. Fakt ist: Der Wert von Gold steigt ständig. Nur der Preis kann zwischenzeitlich, wie in der jüngsten Zeit zu sehen, stark schwanken. Jüngst sind die Goldpreise wieder deutlich nach unten gegangen. Unter anderem Schuld daran sind die auf Papiergeld orientierten Zentralbanken. Die Europäische Zentralbank pumpt momentan über 1000 Milliarden Euro in das Bankensystem! Eine klare Attacke auf Rohstoffe, wie Gold, die auch als Währung funktionieren und nicht beliebig produzierbar sind. Die weltweit im Umlauf befindliche Menge an Gold wächst um nur 1,6 Prozent pro Jahr. Die Folge: Die Angst vor Geldentwertung bei den Anlegern sinkt, die Inflationserwartung ist relativ gering – Gold erscheint dann nicht mehr als erstrebenswerte Kapitalanlage.

Guter Expertenrat aus Liechtenstein für interessierte Goldanleger

Angesichts der globalen Verschuldung warnen Experten schon länger vor einem Zusammenbruch des Marktes! Doch Rohstoffe wie Gold sind als Assetklasse auf dem Kapitalmarkt auch in schwierigen Zeiten vergleichsweise sicher. Große Schwankungen beim Gold auf Tiefstpreisniveau sind die Vorboten einer Bodenbildung. Das hat der unter Börsenprofis oft als Geheimtipp bezeichneter Finanzexperte Primerus-Trading erkannt. Es prognostizierte bereits 2014 für das kommende Jahr einen Goldpreis von mindestens 1.550 USD je Unze. Bei Goldpreise unterhalb von 1.180 USD je Unze rät Primerus Trading zu physischen Goldkäufen, welche mit Zertifikaten intelligent gewinnsteigernd gekoppelt werden können. Bei hohen Preisen des begehrten Edelmetalls begleitet Primerus-Trading mit einem Börsennewsletter seine Kunden für weitere Handlungsempfehlungen täglich durch den Börsenalltag.

Diese Pressemitteilung (http://www.mynewsdesk.com/de/primerus-ag/pressreleases/glaenzendes-comeback-oder-crash-fur-gold-2015-1145799) wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Primerus AG (http://www.mynewsdesk.com/de/primerus-ag).

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Primerus AG ist ein breit aufgestelltes Unternehmen, das von der Datenanalyse & Auswertung bis zur erfolgreichen Produktplatzierung im Markt seine Kunden betreut und begleitet. Zudem werden Ihre Börsenstrategien unter Institutionellen Investoren zu den Besten im Markt eingestuft.

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