Neuigkeiten Timeline

Medizin, Gesundheit, Wellness
Juli 18, 2026

10 Jahre Yasmin Mohr Osteopathie Bensheim

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
Juli 17, 2026

IRIS begleitet Adaptive ML vom Seed-Investment zum Exit an Datadog

Computer, Information, Telekommunikation
Juli 17, 2026

AOC präsentiert: Gaming-Monitore CU34G4CA und CU34G4ZCA

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
Juli 17, 2026

Human Quality Capital: Wiesbadener Führungsexpertin erhält höchste Auszeichnung für Zukunftsansatz im KI-Zeitalter

Kunst, Kultur
Juli 17, 2026

Stadt Dachau – vielfältiges Kultur- und Freizeitprogramm lädt zum Entdecken ein

Bildung, Karriere, Schulungen
Juli 17, 2026

Buch Mitarbeiterbindung: Jetzt im Handel!

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
Juli 17, 2026

Cyberangriff auf Unternehmen und Selbständige: Soforthilfe durch Rechtsanwälte für Cyberkriminalität

Bildung, Karriere, Schulungen
Juli 17, 2026

Young Talents Day: Nachwuchsförderung in der Wiener Top-Hotellerie

Allgemein
Juli 17, 2026

Sieben Fragen vor jedem Online-Marketing-Vertrag

IT, NewMedia, Software
Juli 17, 2026

KI-Richtlinie für Unternehmen: Security Awareness Toolbox zukünftig mit kostenloser Vorlage

IT, NewMedia, Software
Juli 17, 2026

ISO 27001 Audit erneut bestanden: niteflite steht für geprüfte IT-Sicherheit

Immobilien
Juli 17, 2026

Hotel Sansibar: Hotel Green Ocean Zanzibar eröffnet nach umfassendem Design-Upgrade

Medizin, Gesundheit, Wellness
Juli 17, 2026

Ein Jahr nach Gründung: Schweizer Nahrungsergänzungs-Startup Revitera liefert in 13 europäische Länder

Kunst, Kultur
Juli 17, 2026

Spannung, Abgründe und die Suche nach Gerechtigkeit

florafuel verbessert kommunale Energieversorgung

Städte und Gemeinden erwarten im Zuge des Klimawandels eine Umstrukturierung der bestehenden energiewirtschaftlichen Wertschöpfung. Schon heute ermöglicht die Münchener florafuel AG, Biomasse wie Gras und Laub als regenerative Energieressource bedarfsgerecht, regional wirtschaftlich zu nutzen.

florafuel verbessert kommunale Energieversorgung

Bayerns Umweltminister Dr. Marcel Huber (Mitte), Hans Werner und Swantje Schlederer, florafuel AG

Drei Viertel der Kommunen (77 Prozent) erwarten, künftig die Energieversorgung durch Sonne, Wind und Biomasse vermehrt lokal organisieren und dadurch vom Klimawandel profitieren zu können. Dies ergab eine jüngst vom Institut der deutschen Wirtschaft (IW) durchgeführte Befragung von 317 deutschen Gemeinden zu den möglichen Folgen des Klimawandels. Demnach erhoffen sich die Kommunen, dass die Energieerzeugung zu einem größeren Anteil regional erfolgt und dass sich dadurch die Struktur der energiewirtschaftlichen Wertschöpfung ändert.

Städten, Gemeinden und Investoren, die die regionale Energieversorgung forcieren möchten, bietet die Münchener florafuel AG hoch effiziente Anlagen an, die aus regional vorhandenen, schnell nachwachsenden Biomasse-Ressourcen wie Laub, Schnittgras und Grassilage klimaneutrale Brennstoffe in Form von Pellets oder Briketts erzeugen. Kommunen profitieren von den florafuel-Anlagen gleich mehrfach. „Zum einen können sie ihren Energiemix auf eine breitere Rohstoffbasis stellen, zum anderen senkt die Biomasse-Nutzung die Entsorgungskosten in der kommunalen Landschaftspflege“, berichtet Hans Werner, Gründer und Vorstand der florafuel AG. Ein weiterer Vorteil seiner Anlagen ist es, dass die Verbrennung bzw. Vergasung der florafuel-Brennstoffe dezentral erfolgt und dass diese Brennstoffe grund- und spitzenlastfähig sind. Dadurch lässt sich vor Ort zu jeder Zeit genau die Energie in Form von Strom und Wärme bereitstellen, die benötigt wird.

Wie die bereits erwähnte Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft bestätigt, verstärkt der Klimawandel den Handlungsdruck bei Bürgern wie bei kommunalen Entscheidungsträgern zum CO2-Sparen. Gleichzeitig erhöht sich die Akzeptanz für erneuerbare Energien. Im Kontext der Befragung wurde immer wieder die Sorge geäußert, dass die mit dem Klimawandel wahrscheinlicher werdenden Stürme, Starkregenfälle und Hitze die lokale Energieversorgung beeinträchtigen könnten.

Für Dr. Swantje Mignon Schlederer, die als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Siedlungswasserwirtschaft und Abfalltechnik der Universität der Bundeswehr München maßgeblich an der Entwicklung des florafuel-Verfahrens beteiligt ist, zeigt diese Befürchtung, dass es umso wichtiger ist, eine bedarfsgerechte, regionale Energieversorgung bereitzustellen, zu der florafuel-Anlagen einen Beitrag leisten können.

Erst kürzlich besichtigte der bayerische Umweltminister Dr. Marcel Huber die florafuel-Versuchsanlage und informierte sich über das neue Bioenergie-Verfahren, das ein Ressourcen schonendes Verfahren darstellt, da florafuel-Anlagen ausschließlich kaum genutzte regenerative Energieressourcen verwerten.

Die florafuel AG hat ein innovatives Verfahren entwickelt, das es ermöglicht, Biomasse und biogene Reststoffe zu hochwertigen, regenerativen und CO2-neutralen Bioenergieträgern in Form von Pellets und Briketts aufzubereiten. Die dazu benötigten Anlagen und Trockner werden von der florafuel AG entwickelt und vertrieben. Die mit dem „florafuel-Verfahren“ erzeugten Bioenergieträger sind grund- und spitzenlastfähig und stellen unter ökologischen wie ökonomischen Gesichtspunkten eine ideale Ergänzung im Bioenergie-Mix dar. Das weltweit patentierte Verfahren wurde im Rahmen eines Forschungsprojekts gemeinsam mit dem Institut für Siedlungswasserwirtschaft und Abfalltechnik an der Universität der Bundeswehr München entwickelt und optimiert.

Weiterführendes Text- und Bildmaterial zur florafuel AG sowie zum florafuel-Verfahren und Produkten finden Pressevertreter auf der florafuel-Website im Presse Center unter http://www.florafuel/presse/

Kontakt:
florafuel AG
Hans Werner
Stahlgruberring 7a
81829 München
089 – 451088-0
inf@florafuel.de
http://www.florafuel.de

Pressekontakt:
Dr. Gestmann & Partner
Michael Gestmann
Colmantstr.39
53115 Bonn
0228-96699854
info@gestman-partner.de
http://www.gestmann-partner.de

(Visited 39 times, 1 visits today)
Original erstellt für www.hasselwander.co.uk

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert