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Wer hat denn Angst vorm Handymast?

Über den täglichen Wahnsinn im Umgang mit Funkwellen

Wer hat denn Angst vorm Handymast?

Anbieter für drahtloses DSL

Diese Entscheidung konnte sie jedoch nicht allein treffen, denn es gab noch zwei weitere Parteien, die in ihrem Haus wohnten und dazu befragt werden mussten. Eine Situation, wie sie überall im Lande zu jeder Zeit vorkommt. Der Bedarf an mobiler Telefonie ist ungebrochen und die Beliebtheit von Smartphones, die bekanntlich kleine Computer mit Internetanschluss sind, macht den stetigen Ausbau des Funknetzes erforderlich.

Johanna K. wird keinen Funkmast auf ihrem Haus aufstellen lassen. Eine ihrer Mietparteien hatte Bedenken wegen der Strahlung und lehnte daher ab. Nun hatten sich die Parteien im Nachbarhaus dafür entschieden, den Mast auf dem Dach ihres Hauses aufstellen zu lassen. Sie wussten, dass der Mast auf jeden Fall aufgestellt wird. Also wenn er aufgestellt werden soll, dann doch am besten auf ihr Haus, wo die Belastung am geringsten ist.

Johanna K. und ihre Mitbewohner bekommen nun die volle Ladung ab, denn die Funkmasten oder Handymasten, wie sie gern genannt werden, strahlen hauptsächlich horizontal. Somit sind alle Häuser um den Mast herum von der Strahlungsbelastung betroffen. Und die ist nicht gering! Die Familie, die bei Johannas Abstimmung gegen das Aufstellen des Mastes stimmte, hat nun genau das Gegenteil von dem erreicht, was sie zu erreichen versuchte. Denn nun ist die Strahlenbelastung, der sie ausgesetzt sind, um Vielfaches höher als die, wenn der Mast auf ihrem Haus aufgestellt worden wäre.

Wenn es um die Strahlungsbelastung geht, scheint der Mensch mit zweierlei Maß zu messen. Offensichtlich ist das mit der Strahlung immer nur dann akut, wenn es nicht zu unbequem ist. Smartphones möchte jeder benutzen. Man nutzt sie als Telefon, und dabei auch gern im Auto, wo die Strahlungsbelastung am höchsten ist. Man nutzt sie als Wecker und legt sie neben das Bett, eingeschaltet versteht sich, oder man surft damit im Internet. Smartphones sind hip und praktisch. Doch über die Technik weiß man nur wenig. Man weiß nicht, dass die Telefone ihre Leistung verstärken, wenn die Umgebung den Empfang blockiert und man weiß nicht, dass die Geräte ständig im Kontakt zu den nächsten Funkmasten stehen und damit permanent strahlen. Gerade im Auto, welches konstruktionsbedingt wie ein faradayscher Käfig wirkt, geht die Leistung des Telefons auf Maximum, damit es weiter betriebsbereit sein kann. Wer dann das Telefon beim Telefonieren ans Ohr hält, gibt sich eine ordentliche Portion Strahlung.

Das allgemeine Unwissen über Funk sorgt für viele Missverständnisse. Wir sind ständig umgeben von Funkwellen. Allein die vielen WLAN-Spots bei uns Zuhause und bei den Nachbarn sind permanent aktiv. Radiowellen sind ebenfalls stetig vorhanden und sorgen für die Musik und den Wetterbericht im Radio. Und das ist nur die Spitze des Eisberges.

Mache Menschen fürchten sich davor, in strukturschwachen Gebieten ohne DSL-Angebot, auf ein Funk DSL-Angebot auszuweichen, obwohl sie kein schnelles Internet besitzen und damit sehr viel Zeit mit Warten verbringen. Sie fürchten die Strahlung und werfen aufgrund fehlender Aufklärung alle Arten Funk in einen Topf. Obwohl die Leistung von Funk-DSL sehr gering ist und mit Mobilfunk überhaupt nicht verglichen werden kann, zögern sie. Die Antennen müssen sogar außerhalb des Hauses angebracht werden, weil das Signal die Häuserwand kaum durchdringen kann, so gering ist die Leistung und damit die Strahlenbelastung. Aus Unwissenheit versagen sie sich die oft einzige Möglichkeit, schnelles Internet zu bekommen und telefonieren aber gleichzeitig mit dem Mobiltelefon, lassen es Tag und Nacht eingeschaltet und setzen sich freiwillig dieser im Vergleich zum Funk DSL viel stärkeren Strahlung aus. Oder noch besser, sie kaufen sich einen USB-Stick eines Mobilfunkanbieters für mobiles Internet, den sie an ihren Computer anschließen, damit sie schneller surfen können. Doch wie schon anfangs festgestellt: Strahlung ist immer nur dann gefährlich, wenn es unbequem ist.

Für lokale Anbieter für Funk DSL wie z. B. die Firma Techni Internet in Hessen (www.techni.de) sind die vielen Missverständnisse rund um das Thema Strahlenbelastung durch die verschiedenen Sorten Funk eine Herausforderung, denn Aufklärung tut hier wirklich Not, um zu unterscheiden, welcher Funk der harmlose und welcher der mit der höheren Belastung ist.

Niemand muss sich bei einem Funk-DSL Internetanschluss über die Strahlenbelastung Sorgen machen. Denn es kommt immer auf die Leistung an. Bei Funk DSL ist diese sehr gering und liegt im Bereich von einigen Milliwatt. Die Antennen werden außerhalb des Hauses angebracht und führen die Internetverbindung dann über Kabel ins Haus. Ab da wird die gleiche Technik genutzt wie bei Internetangeboten aus dem Kabel. Entweder man verteilt es über LAN-Kabel an die Endabnehmer oder man nutzt WLAN. Und das ist dann ja wieder bequem, so dass sich niemand über Strahlung Sorgen macht.

Bildrechte: techni internet, jürgen petri Bildquelle:techni internet, jürgen petri

Anbieter für Funk-DSL

techni internet
Jürgen Petri
Bürgerstrasse 10
61130 Nidderau
+49 6187-3086
petri-elektronik@techni.de
http://www.techni.de

Michael Sielmon | Mediengestaltung
Michael Sielmon
Walinusstr. 21b
63500 Seligenstadt
06182 9939941
info@sielmon.de
http://design-sielmon.de

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Original erstellt für www.hasselwander.co.uk

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