Neuigkeiten Timeline

Medizin, Gesundheit, Wellness
Juli 18, 2026

10 Jahre Yasmin Mohr Osteopathie Bensheim

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
Juli 17, 2026

IRIS begleitet Adaptive ML vom Seed-Investment zum Exit an Datadog

Computer, Information, Telekommunikation
Juli 17, 2026

AOC präsentiert: Gaming-Monitore CU34G4CA und CU34G4ZCA

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
Juli 17, 2026

Human Quality Capital: Wiesbadener Führungsexpertin erhält höchste Auszeichnung für Zukunftsansatz im KI-Zeitalter

Kunst, Kultur
Juli 17, 2026

Stadt Dachau – vielfältiges Kultur- und Freizeitprogramm lädt zum Entdecken ein

Bildung, Karriere, Schulungen
Juli 17, 2026

Buch Mitarbeiterbindung: Jetzt im Handel!

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
Juli 17, 2026

Cyberangriff auf Unternehmen und Selbständige: Soforthilfe durch Rechtsanwälte für Cyberkriminalität

Bildung, Karriere, Schulungen
Juli 17, 2026

Young Talents Day: Nachwuchsförderung in der Wiener Top-Hotellerie

Allgemein
Juli 17, 2026

Sieben Fragen vor jedem Online-Marketing-Vertrag

IT, NewMedia, Software
Juli 17, 2026

KI-Richtlinie für Unternehmen: Security Awareness Toolbox zukünftig mit kostenloser Vorlage

IT, NewMedia, Software
Juli 17, 2026

ISO 27001 Audit erneut bestanden: niteflite steht für geprüfte IT-Sicherheit

Immobilien
Juli 17, 2026

Hotel Sansibar: Hotel Green Ocean Zanzibar eröffnet nach umfassendem Design-Upgrade

Medizin, Gesundheit, Wellness
Juli 17, 2026

Ein Jahr nach Gründung: Schweizer Nahrungsergänzungs-Startup Revitera liefert in 13 europäische Länder

Kunst, Kultur
Juli 17, 2026

Spannung, Abgründe und die Suche nach Gerechtigkeit

Wenn der Sturm der Liebe nach hinten losgeht

Wie Xing, LinkedIn, Facebook und twitter in die Unternehmenskultur eingebunden werden können.

Ein langjähriger Mitarbeiter und betrieblicher Datenschutzbeauftragter wird vom neuen Marketingleiter in einem Nebensatz dazu aufgefordert, doch bitte den Unternehmensnamen in seinem Xing-Profil zu schreiben. Der Mitarbeiter hatte diesen bewusst dort nicht erfasst. Da der Mitarbeiter in diesem Unternehmen für seine Leistungen bezahlt wird, und nicht als Werbeträger fungieren möchte, teilt er dem Marketingleiter mit, dass der fehlende Unternehmensname Absicht sei. Als der Chef davon erfährt, schäumt er vor Wut. Was ist von dieser Werbung zu halten und wie können Mitarbeiter und Unternehmen damit umgehen?

Wenn angestellte Mitarbeiter auf Xing den Firmennamen nicht angeben möchten, sollte das natürlich aus Datenschutzgründen respektiert werden. Schließlich nutzt dieser Mitarbeiter einfach sein Recht auf freie Selbstbestimmung, die im Grundgesetz verankert ist. In diesem Falle ist eine Aufklärung zur Gesetzeslage zu empfehlen, falls der Chef noch schäumt.

Für die Geschäftsführung kann dies die Gelegenheit sein, mit dem Mitarbeiter ins Gespräch zu kommen und freundlich nachzufragen, was dahinter steckt. Liegt es womöglich an dem schlechten Image des Unternehmens und möchte der Mitarbeiter deshalb in der Öffentlichkeit damit nicht in Verbindung gebracht werden? Oder streckt er seine Fühler aus und möchte sich beruflich verändern? Auch wenn sich der Mitarbeiter zu diesem Thema nicht zwingend äußern muss, kann die Geschäftsführung das Unternehmensimage, oder das Verhältnis des Mitarbeiters zum Unternehmen hinterfragen.

Während die Plattform LinkedIn ähnlich wie Xing genutzt wird, und die Ausrichtung deutlich internationaler ist, sollte sie nicht in einem Atemzug mit Facebook und twitter genannt werden. Denn diese beiden Plattformen werden sehr häufig von Mitarbeitern für Privatzwecke genutzt. Das ist nicht nur an den Profilfotos zu erkennen, die meist nicht beim Fotografen gemacht wurden, sondern insbesondere an den Statusmitteilungen und tweets. Wer mit seinen Mitarbeitern auf Tuchfühlung mit diesen Social Media Kanälen geht, sollte nicht nur damit rechnen, den Sturm der Liebe zu ernten. Mitarbeiter als Marketingmittel zu nutzen ist eine gute Sache, wenn diese auf Freiwilligkeit beruht. Nur leider ist diese Freiwilligkeit aufgrund von abhängig Beschäftigten häufig ein Papiertiger.

Die Büchse der Pandora wird jedoch nur dann geöffnet, wenn aus Unwissenheit des Marketings und der Geschäftsführung, die Rahmenbedingungen nicht ausreichend abgesteckt werden. Hierzu können Unternehmenseigene ethische Leitlinien gehören, ebenso wie Social Media Guidelines. Da bereits viele Unternehmen ihre Leitfäden und Richtlinien zu diesem Thema ins Internet gestellt haben, kann man sich hier einen ersten Eindruck machen.

Wie kommt nun der Marketingleiter an das gewünschte Profil des Mitarbeiters? Ein möglicher Lösungsvorschlag könnte sein, dass das Unternehmen dem Mitarbeiter die Jahresmitgliedschaft bei Xing bezahlt. Eben ein Geben und Nehmen.

Externe Datenschutzbeauftragung & Managementberatung

suhling management consulting
Suhling
Nördliche Hauptstraße 1
69469 Weinheim
+49 3212 1240862
info@suhling.biz
http://suhling.biz

Blogsupport Peter Suhling
Peter Suhling
Nördl. Hauptstr.1
69469 Weinheim
+4932121240862
blogsupport@me.com
http://blogsupport.me

(Visited 16 times, 1 visits today)
Original erstellt für www.hasselwander.co.uk

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert