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Neue IWL-Studie: Intralogistik weiter im Aufwind

Steigende Auftragszahlen und gezielte Investitionen

Neue IWL-Studie:   Intralogistik weiter im Aufwind

Grafik „Auswirkungen auf das eigene Unternehmen im Vergleich zur Wirtschaft in 2013“

Die Logistikbranche ist stabil, der Markt wächst weiter. Der Trend zu gezielten Investitionen und dem Ausbau von Kapazitäten setzt sich auch im Jahr 2014 fort. Zu diesen Ergebnissen kam die aktuelle Studie der IWL AG. Bereits zum sechsten Mal befragte die Ulmer Logistikberatung mehr als 100 Unternehmen der Intralogistikbranche zu zentralen Entwicklungen und gegenwärtigen Tendenzen. Dabei zeigte sich auch: Insbesondere die Intralogistikhersteller profitierten im letzten Jahr vom Wirtschaftswachstum. Sie sehen auch weiterhin optimistisch in die Zukunft.

Rund sechs Jahre liegt die Euro-Krise zurück. Ausreichend Zeit für die Intralogistik, um sich weitestgehend zu erholen. Das bestätigt auch die neue IWL-Intralogistikstudie: Nach einem leichten wirtschaftlichen Einbruch im Jahr 2012 verlief 2013 wieder deutlich positiver. Nur etwa 20 Prozent der befragten Unternehmen haben nach eigener Aussage noch unter den Folgen der Krise zu leiden. Basierend auf den stetigen Marktentwicklungen der letzten Jahre sehen viele Betriebe (nahezu 60 Prozent) optimistisch in die Zukunft und rechnen für 2014 mit positiven Auswirkungen auf ihr Unternehmen. Besonders gute Wachstumschancen prognostizieren die Studienteilnehmer für die Branchenbereiche Logistiksysteme, integrierte Systeme wie ERP sowie für Lager- und Fördertechnik. Dies deckt sich mit den Erwartungen der Intralogistikhersteller. Sie hatten wie in den Jahren zuvor auch in 2013 von der guten Konjunktur profitiert. Laut Umfrage rechnen sie für 2014 mit einem weiteren Aufschwung und sehen daher konkrete Maßnahmen für ihr Geschäft vor. Im Fokus stehen gezielte Investitionen in die Logistik sowie der weitere Ausbau von Kapazitäten und Ressourcen. Hatten dies im Vorjahr noch 41 Prozent der Hersteller umgesetzt, so streben über 60 Prozent von ihnen es nun für 2014 an. „Ein gutes Signal ist auch die geplante Intensivierung der Vertriebsaktivitäten“, erklärt Ralph Ehmann, Gründer und Vorstand der IWL AG. „Diese stehen in direktem Zusammenhang mit dem zunehmend beruhigten Markt. Auftragssteigerungen und der Rückgang von Zahlungsausfällen zeigen, dass das Vertrauen der Kunden in die Branche weiter wächst. Eine positive Tendenz, von der nicht nur Hersteller, sondern auch Anwender, Berater und Planer profitieren.“
Anders gestaltet es sich bei den Logistikdienstleistern. Sie hatten in den vergangenen Jahren am meisten mit den Folgen der Krise zu kämpfen. Dementsprechend war ihr Geschäftsjahr 2013 wiederholt geprägt von Kostenreduzierungs- (67 Prozent) und Umstrukturierungsmaßnahmen (22 Prozent). Für das kommende Jahr planen sie, diese Strategien weiter zu verfolgen. Darüber hinaus streben sie, ebenso wie die übrigen Studienteilnehmer, jedoch auch gezielte Investitionen in die Intralogistik an. Ein Viertel der Dienstleister erhofft sich davon positive Auswirkungen auf mindestens einen Teilbereich ihres Unternehmens. Ausführliche Informationen zu den Ergebnissen der aktuellen Studie erhalten Interessierte unter nadine.wiedmann@iwl.de.
Bildquelle:kein externes Copyright

Seit 1985 bietet IWL Kunden aus Industrie und Handel sowie öffentlichen Auftraggebern Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Prozessoptimierung. In Deutschland beschäftigt IWL am Standort Ulm derzeit 30 Mitarbeiter. International ist die IWL AG an der SCG The Supply Chain Group AG beteiligt, einer Unternehmensgruppe von Logistikberatern, in der sich insgesamt sieben hoch spezialisierte Beratungsgesellschaften organisiert haben. Diese Gruppe beschäftigt mehr als 100 Berater und setzt weltweit erfolgreich Großprojekte namhafter Referenzkunden um. Auf der Referenzliste von IWL finden sich neben den Branchengrößen Hilti und Gardena auch international bekannte Namen wie Roche Diagnostics, Stahlgruber und BMW.

IWL AG
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07 31 140 50 30
renate.hergoeth@iwl.de
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