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Ausgezeichnete Leistung: b.telligent wieder unter den besten Unternehmensberatungen Deutschlands

Pflegeimmobilie als Kapitalanlage immer beliebter!

Eine Investition im konjunkturunabhängigen Wachstumsmarkt der stationären Pflege!

Pflegeimmobilie als Kapitalanlage immer beliebter!

www.Pflegeimmobilie.de

Vorteile einer Pflegeimmobilie

Die nachhaltige Investition in eine Pflegeimmobilie ist nicht nur eine wertbeständige Kapitalanlage, auch eine allgemeine Konjunkturschwäche kann dadurch auf längere Sicht vermieden werden. Die Pflegeimmobilie gehört dabei zu den sichersten Investitionen auf dem Immobilienmarkt. Durch die vielen Vorteile, welche diese Geldanlage mit sich bringt, gilt die Pflegeimmobilie als ein letzter großer Wachstumsmarkt für eine Kapitalanlage.

Eine Geldanlage sollte möglichst ein sicheres Investment darstellen. Bei der Investition in ein Pflegeappartement, welches nach dem Wohnungseigentumsgesetz durch Aufteilung eines Pflegeheims entsteht, bilden die vielen Vorteile wichtige Eckpfeiler für den sicheren Wachstumsmarkt dieser Anlagemöglichkeit. Neben der Sicherheit und einem Inflationsschutz ist auch die attraktive Rendite ein schwerwiegendes Argument, in Pflegeimmobilien zu investieren.

Mit einer attraktiven Rendite von fünf bis sechs Prozent durch staatliche Refinanzierung haben sich Pflegeimmobilien zu einer sehr gefragten Anlagemöglichkeit entwickelt. Verfügt ein zu pflegender Bewohner nicht über ausreichende finanzielle Mittel, garantiert der staatliche Sozialversicherungsträger die jeweilige Deckung der Kosten an den Betreiber eines Pflegeheims. Dem liegt ein Versorgungsvertrag nach Paragraph 72 SGB XI zu Grunde. Zudem ist auch die stationäre Pflege ein konjunkturunabhängiger Markt, welcher zusätzliche Sicherheit garantiert.

Da zu erwarten ist, dass die Deutschen im Jahr 2030 das älteste Volk der Welt darstellen, kann von einer Vollbelegung von Pflegeimmobilien ausgegangen werden, sofern sie gut und ansprechend geführt sind. Dies bedeutet über mehrere Jahrzehnte hinweg eine sichere und planbare kapitale Anlage.

Während die Investition in übliche Immobilien Nachteile mit sich bringt, verfügt eine Pflegeimmobilie oder Pflegeappartement über weitere Vorteile. Es entfallen kostspielige und langwierige Gesuche nach passenden Mietern und größere finanzielle Schäden durch unsachgemäßes Bewohnen oder Mietausfall durch Mietnomaden sind kaum zu erwarten. Hinzu kommt die Tatsache, dass Instandhaltungskosten vom jeweiligen Betreiber eines Pflegeheims selbst getragen werden müssen. Für den Eigentümer dieser Immobilie bedeutet dies schlussfolgernd einen kostengünstigen Unterhalt seiner kapitalen Anlage. Da er meist lediglich für die Kosten von Dach und Fach zur Verantwortung gezogen wird, ist eine Rücklage für die Instandhaltung von ca. 2,- EUR / m² p.a. ausreichend.

Die demographische Entwicklung sorgt für ständig wachsende alternde Gesellschaft. Zukünftig sind daher Pflegeheime oder stationäre Pflegeeinrichtungen ein wichtiger Bestandteil des Immobilienmarktes, welcher nicht nur ganztägige stationäre Pflege möglich macht, sondern auch Alternativen dazu abdeckt. Die Vermietung an einen Betreiber sichert somit relativ feste Einnahmen aus Mietzahlungen, welche allgemein über dem durchschnittlichen Mietzins liegen.

Daraus resultiert die Tatsache, dass sich die gekaufte Immobilie zum größten Teil selbst finanziert. Zusätzlich besteht für den Eigentümer die Möglichkeit, viele Werbungskosten mit den Einnahmen aus Mietzahlungen zu verrechnen. Darunter fallen beispielsweise neben den Abschreibungen auch die Finanzierungszinsen. Somit zahlt sich soziales Engagement nicht nur für die Gesellschaft aus, sondern kann auch steuerlich geltend gemacht werden. Außerdem gibt es sehr günstige Finanzierungsmittel durch die KFW, da es sich um energieeffiziente Häuser nach KFW 70 handelt.

Das Nachrücken geburtenstarker Jahrgänge in ein Alter, welches die Pflegebedürftigkeit erhöht, erfordert zukünftig viele neue Pflegeplätze. So ist eine Studie aus 2011 durchaus wegweisend. In dieser Untersuchung stellt eine internationale Wirtschaftsprüfungsgesellschaft fest, dass in Deutschland schon im Jahr 2020 ca. 179.000 Pflegeplätze zur stationären Pflege benötigt werden.

Dies bedeutet gleichzeitig, dass noch ungefähr 2000 zusätzliche Pflegeheime notwendig sind, um der Bedürftigkeit nach stationärer Pflege nachkommen zu können. Doch nicht nur der gesellschaftliche Aspekt ist ein Anreiz, in Pflegeimmobilien zu investieren. Auch der persönliche Vorteil kann eine durchaus wichtige Rolle bei dieser Entscheidung spielen. Während für viele pflegebedürftige Menschen durch eine private Investitionen eine Möglichkeit geschaffen wird, würdig untergebracht und fachlich professionell betreut zu werden, ist auch die eigene Unterbringung bei einem eventuell eintretenden Pflegebedürfnis gesichert.

Der Eigentümer hat durch seinen Kauf einer dementsprechenden Immobilie ein bevorzugtes Belegungsrecht, welches in vielen Fällen auch für seine Angehörigen geltend gemacht werden kann. Die Vorsorge für viele andere Menschen bringt somit auch persönlich weitaus mehr ein, als „nur“ ein gutes Gefühl.

Betreutes Wohnen

Pflegeimmobilien bieten kontinuierliche Wertsteigerungen und der Anleger kann beim Kauf einer Pflegeimmobilie zwischen einer Wohnung „Betreutes Wohnen“ und einem Pflegeappartement wählen. So vermietet man die betreute Wohnung ganz normal an Bewohner, die im Alter vielleicht nicht mehr die Treppen bis in zweite Etage laufen können oder gewisse Service-Leistungen wünschen und im Notfall einfach einen Knopf drücken wollen, damit sie Hilfe bekommen.

So sind hier alle möglichen Grundleistungen einer Pflege abgesichert, doch nur, dass man so weit wie möglich selbstständig leben kann. Ein Pflegeappartement wird aber immer pflegegerecht eingerichtet und ist für Pflegepatienten gedacht, die durch ihre Pflegestufe ständige Pflegebetreuung benötigen und alleine nicht mehr zurecht kommen. Beim „Betreuten Wohnen“ gibt es im Vergleich zu einem Pflegeappartement in einer stationären Einrichtung keine staatlich refinanzierte Einnahmesicherheit durch den Sozialträger.

Für welche Art der Pflegeimmobilien sich ein Anleger auch entscheidet, es bleibt ein Wachstumsmarkt und es gibt die unterschiedlichsten Investitionsmöglichkeiten in gepflegte und großzügige Einrichtungen, die als Anlage bestens geeignet sind. Sieht man die Entwicklung der Pflegebranche in den letzten Jahren, dann ist eine Wohnung „Betreutes Wohnen“, der Kauf eines Pflegeappartements oder die Beteiligung an einem Pflegefonds einfach die beste Alternative, wenn man eine sichere Kapitalanlage sucht. Bei einer stationären Pflegeeinrichtung (Pflegeappartement, Pflegefonds) sind die Mieteinnahmen zu 100 % staatlich refinanziert und gesichert.

Investieren in einen Wachstumsmarkt, denn die deutsche Bevölkerung wird immer älter. Dazu sind einfach die Ansprüche gestiegen, denn auch im Alter und bei Pflegebedarf möchte man nicht mehr auf einen lebenswerten Lebensabend verzichten.

Weitere Informationen unter http://www.Pflegeimmobilie.de

Wir wünschen Ihnen einen guten Rutsch ins neue Jahr und für 2014 Gesundheit, Glück und Erfolg!

Die CVM Unternehmensgruppe hat eine lange Erfahrung im Bereich Pflegeimmobilien und bietet innovative Investments. Die CVM Gruppe hat mit die längste Erfahrung im Bereich der Pflegeimmobilien und entsprechendes Know-How.

Es wurden bereits viele Pflegeimmobilien und Pflegefonds platziert.

Die Kunden profitieren von der langjährigen Erfahrung des Unternehmens, von dem attraktiven Angeboten mit Alleinstellungsmerkmal und von der attraktiven Rendite.

Die Angebote werden durch unabhängige Analysten geprüft und erhielten sehr gute Beurteilungen mit Bestnoten.

Kontakt
CVM GmbH Pflegeimmobilien
Stefanie Lorenzen
Maximilianstraße 11
63739 Aschaffenburg
06021 – 22600
info@Pflegeimmobilie.de
http://www.Pflegeimmobilie.de

Pressekontakt:
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Bruni Büttner
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Original erstellt für www.hasselwander.co.uk

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