Worauf es beim Responsive Webdesign für Unternehmen ankommt

Die Intranet-Agentur IPI GmbH sieht in der endgeräte-optimierten Darstellung von Inhalten einen wichtigen Erfolgsfaktor von Intranets und Portalen

Roland Klein, Geschäftsführer der IPI (Bildquelle: (c) Stefanie Eckart)

Lichtenau, im Dezember 2014. Wann ist ein mobiles Intranet auch anwenderfreundlich? Die IPI GmbH (http://www.ipi-gmbh.com/de-de/Seiten/Home.aspx) warnt davor, sämtliche Inhalte einfach nur in verkleinerter Variante auf den unterschiedlichen Bildschirmen darzustellen. Die Intranet-Agentur mit langjährige Know-how in der Gestaltung von Intranets, Extranets, Unternehmens-Portalen und Management-Systemen auf der Basis von SharePoint erläutert, worauf es wirklich beim Responsive Design für Intranets ankommt. Empfohlen wird in jedem Fall intensives Testen der Usability. Beim Responsive Webdesign wird das Layout bekanntermaßen so programmiert, dass sich die Inhalte dynamisch an das jeweilige Endgerät anpassen. Zusätzlich kommt es auf eine optimierte Darstellung an – relevant sind unter anderem die so genannten Breakpoints (Layout-Umbrüche). Diese definieren, bei welcher Bildschirmgröße die Änderungen im Layout angestoßen werden. Maßgabe guter Designer ist, dass das Layout jederzeit noch nutzerfreundlich ist, beispielsweise wenn zwei Spalten untereinander rutschen. Eine große Bedeutung kommt bei der endgeräte-spezifischen Darstellung auch dem Bedienkomfort zu: Zum Beispiel sollten bei den mobilen Endgeräten Knöpfe bequem drückbar und die Bedienung mit den Fingern einfach möglich sein. Vermehrte Usability-Tests erhöhen zwar während der Entwicklung den Aufwand, zahlen sich aber in einer höheren Akzeptanz durch die Anwender aus.

Damit die mobilen Anwender das Intranet auch begeistert nutzen, muss in erster Linie relevanter Content bereit gestellt werden. Nicht die Technologie steht hier im Vordergrund, sondern der User. Im Vorfeld eines Projektes sollten daher die Anwender befragt werden, auf welche Inhalte sie regelmäßig mobil zugreifen möchten. Dies sieht IPI auch bei der eigenentwickelten Methodik i-volve vor, die sich am Reifegrad des Unternehmens orientiert. Roland Klein empfiehlt: „Es lohnt sich, speziell in die Anforderungsanalyse etwas mehr Zeit zu investieren. Hier ist das Ziel, die Arbeitsprozesse herauszufiltern, die durch das Intranet unterstützt und erleichtert werden können. Gerade beim mobilen Zugriff sollte der Mitarbeiter zudem das Intranet als Erleichterung für den Arbeitsablauf empfinden und davon profitieren. So lassen sich auch zunächst skeptische Anwender von den Vorteilen überzeugen.“

Damit die Darstellung der Inhalte tatsächlich auf das Endgerät optimiert erfolgen kann, kommt es sehr auf das „Wie“ an. Beispielsweise ist die Darstellung umfangreicher Inhalte als PDF wenig sinnvoll. Und auch lange Meeting-Protokolle liest der Nutzer wahrscheinlich eher am Desktop als auf dem Smartphone. Unter anderem eine gute Priorisierung der Inhalte auf dem Display ist dann das A und O. Die wichtigsten Features und Anwendung sollten dort platziert werden, wo man schnell darauf zugreifen kann. Zur guten Usability gehört weiterhin, dass die Anwendern in der Navigation eine bekannte und nachvollziehbare Logik wiederfinden, die den bisherigen Arbeitsschritten oder einer bislang gültigen Ordner- und Ablagestruktur entspricht. Stringente Benutzerführung und Auffindbarkeit der Inhalte sind somit entscheidende Aspekte für die mobile Nutzung und Akzeptanz des Portals.

Wir definieren uns als eine Intranet-Agentur mit Fokus auf interne Unternehmenskommunikation & Fachapplikationen auf Basis von Microsoft SharePoint.

Seit dem Jahr 2002 konzentrieren sich über 70 festangestellte Mitarbeiter auf die Themen globale Social Intranet- & Collaboration-Lösungen für den gehobenen Mittelstand und Konzerne.

Wir verfügen über die Größe und das Know-how, um Kunden alle relevanten Kompetenzen, von der Kommunikations- und Fachberatung über die Projekt-Realisierung bis hin zur kontinuierlichen Weiterentwicklung von Intranet-Lösungen, aus einer Hand anzubieten.

Zu den Referenzen zählen unter anderem amadeus, Bayer, Datev, dm-drogerie markt, ERGO, Fresenius, Infineon, Konica Minolta, KWS Saat, M+W, Vorwerk u.v.m..

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