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Wie man das Brutto-Bildungs-Produkt steigern kann

Podiumsdiskussion mit Renate Künast auf der didacta in Köln

Erftstadt, 22.1.2013. Wie lässt sich das Brutto-Bildungs-Produkt steigern – für den Einzelnen und die Gesellschaft? Darüber diskutieren Vertreter aus Politik, Wissenschaft und Praxis am 23.2.2013 auf der didacta in Köln. Sie wollen Wege zeigen, wie jungen Menschen unabhängig von der sozialen Herkunft Zugang zur Bildung und damit eine Zukunft eröffnet werden kann.

Noch immer ist in Deutschland der Zugang zu Bildung eng mit der sozialen Herkunft verbunden. Die Folge: Der volkswirtschaftliche Schaden durch Klassenwiederholer, Schulabbrecher und Absolventen ohne Ausbildungsreife beläuft sich auf mindestens sieben Milliarden Euro pro Jahr. Über die Frage, wie in Deutschland ein gerechtes Bildungssystem verwirklicht werden kann, das jedem Kind eine Chance gibt, diskutieren
– Renate Künast, Vorsitzende der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen
– Dr. Christoph Börsch, Vorsitzender des Vorstands der Chancenstiftung, Berlin
– Dr. Dieter Dohmen, Leiter des Forschungsinstituts für Bildungs- und Sozialökonomie Berlin
– Prof. Dr. Ludwig Haag, Lehrstuhl für Schulpädagogik an der Universität Bayreuth,
– Dr. Cornelia Sussieck, amtierende Vorsitzende des Bundesverbands Nachhilfe- und Nachmittagsschulen e.V. (VNN)

Die Podiumsdiskussion findet am 23.2.2013 im Rahmen der didacta statt und beginnt um 11.30 Uhr. Ort der Veranstaltung ist der Raum Barcarole im Congress Centrum West der Messe Köln.

Der VNN wurde 1998 als Interessenverband Nachhilfeschulen e.V. gegründet und ist der älteste und größte Verband der Nachhilfe-Branche. 2003 erhielt er seinen heutigen Namen „Bundesverband Nachhilfe- und Nachmittagsschulen (VNN) e.V.“. Der VNN setzt sich für mehr Transparenz und verlässliche Qualität in der institutionellen Nachhilfe ein. Die ihm angeschlossenen privatwirtschaftlichen Nachhilfeorganisationen stehen für hohe Qualitätsstandards und die individuelle Förderung von Schülerinnen und Schülern in Kleingruppen oder Einzelunterricht. Dies gibt Eltern, Kindern und Jugendlichen Sicherheit und Orientierung. Der VNN vertritt die Interessen seiner Mitglieder gegenüber der Politik und in der Öffentlichkeit und fördert den vertrauensvollen Dialog zwischen Schule, Politik und Wirtschaft. Sitz des Bundesverbandes ist Erftstadt. www.nachhilfeschulen.org.

Kontakt:
Bundesverband Nachhilfe- und Nachmittagsschulen e.V.
Dr. Cornelia Sussieck
Römerhofweg 1d
50374 Erftstadt
0 22 35 / 69 10 81
info@nachhilfeschulen.org
http://www.nachhilfeschulen.org

Pressekontakt:
Steinbach PR
Marion Steinbach
Beethovenallee 35
53173 Bonn
02289616438
steinbach@steinbach-pr.de
http://www.steinbach-pr.de

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