Weiterer Ausbau der deutsch-polnischen Zusammenarbeit

KMU suchen regelmäßig den Weg nach Polen, um aufgrund eines teuren Fertigungsprozesses Geld zu sparen. Allen, die dieses Vorhaben mangels an Marktkenntnissen wieder abbrechen oder aufschieben, soll bei den einzelnen Schritten nun eine Produktionsvermittlung unter die Arme greifen.

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Neben Großkonzernen wie Dell, IKEA, MAN, Toyota und Volkswagen haben auch größere Mittelständler wie das Coko-Werk, Recaro und Rosti die Produktionsauslagerung nach Polen längst für sich entdeckt. Die Produktionslinien werden ausgebaut und jeden Tag kommen neue Unternehmen dazu, die sich für eine Herstellung im benachbarten Polen entscheiden. Tendenz steigend. Dass der Zugang zu polnischen Produktionsbetrieben nun auch kleineren deutschen Unternehmen ermöglicht wird, ohne dass hierfür gleich ein eigenes Werk gebaut werden soll, dafür will ab sofort VIERPRO mit Sitz in Berlin unter der Geschäftsführung von Christopher Heisler, einem ehemaligen Vertriebsleiter bei RWE, sorgen. Das Tätigkeitsgebiet soll sich auf das gesamte Bundesgebiet erstrecken.

Für sein Unternehmen nutzt er vorhandene Ressourcen auf dem polnischen Markt, sprich etablierte Produktionsbetriebe. Laut Heisler sollen deutsche KMU von der langfristigen Zusammenarbeit mit polnischen Herstellern und somit von VIERPRO’s Kostenvorteilen profitieren, ganz gleich um welche Werkstoffe und technische Verarbeitungsverfahren es sich handeln soll. Dabei stellt er seinen Kunden ein breites Dienstleistungs-Portfolio zur Verfügung. So sollen Auftraggeber neben der reinen Vermittlung etwa auch auf zügige Ausschreibungen, Übersetzungen, Verhandlungen oder die Organisation des Transports zurückgreifen können. Jeder Kunde soll für die Dauer des gesamten Produktionsprozesses eine umfassende Beratung geniessen. „Es ist erstaunlich, wie viel Mühe sich polnische Produzenten bei der Auftragsabwicklung geben. Von der Angebots- und Mustererstellung über die Fertigung an sich, bis hin zur Qualität des Endprodukts ist man längst an westeuropäische Standards angepasst und lässt bei den Kunden keine Wünsche offen“, so der Gründer von VIERPRO, der u.a. in Warschau studierte und Polnisch in Wort und Schrift fließend beherrscht.

Besonders interessant sei das Angebot für die Fertigung kleinerer Stückzahlen beispielsweise für Newcomer aus dem Bereich Interior / Design oder Werbeagenturen, die für den Erfolg einer Kampagne auf zeitnahe Abwicklung, darunter auch kurze Transportwege, angewiesen sind und ihre Erzeugnisse mit dem „made in EU“ – Label schmücken möchten. Darüber hinaus seien die Leistungen für Unternehmen, die personell, kulturell oder sprachlich nicht über die notwendigen Kapazitäten verfügten, ebenfalls attraktiv. Die auf VIERPRO entfallende Provision sei „garantiert im einstelligen Prozentbereich des Umsatzvolumens“, so Heisler weiter. Die Kunden hätten auf jeder Stufe der Wertschöpfung zusätzliches Einsparpotential, das Heisler im Mittel etwa auf die Hälfte der im Inland anfallenden Kosten beziffert. Es sei in hohem Maße von der Intensität des Faktors Arbeit abhängig. So sind die Lohnkosten im verarbeitenden Gewerbe in Deutschland mit 36,20 EUR / h mehr als fünfmal so hoch wie in Polen mit 6,80 EUR / h (Stand: 4. Quartal 2013, Quelle: Statistisches Bundesamt). Die Differenz soll in den kommenden Jahren weiter steigen. Als Grund für diesen Trend nennt Heisler eine geringere Rate beim Wachstum der polnischen Löhne im Vergleich zu den Löhnen in Deutschland und stützt sich dabei auf Vorhersagen der europäischen Statistikämter. Der Name VIERPRO steht für „providing profitable production procurement“, also das Erbringen einer profitablen Produktionsbeschaffung. Bildquelle:kein externes Copyright

VIERPRO vermittelt polnische Produzenten an deutsche Auftraggeber für nahezu jeden Werkstoff.

Vierpro
Christopher Heisler
Jahnstr. 1A
10967 Berlin
030/36749952
info@vierpro.de
http://www.vierpro.de

VIERPRO – Produktionsvermittlung
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