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Weihnachtszeit ist Cyberangriffszeit – Der Einzelhandel ist bereit

Deutsche Einzelhändler verstärken ihre Cybersecuritymaßnahmen, die Verbraucher konzentrieren sich aber auf andere Probleme

-Die meisten deutschen Unternehmen erhöhen die Sicherheitsmaßnahmen rund um die Netzwerküberwachung und -sichtbarkeit, um dem erhöhten Webverkehr und der erhöhten Aktivität in der Weihnachtszeit Rechnung zu tragen.

-Fast ein Viertel der IT-Entscheider in Deutschland sehen die Verbraucher als Hauptschwachstelle, die einen Netzwerkangriff ermöglicht.

-Für die Verbraucher ist eine rechtzeitige Lieferung die größte Sorge.

München – 17. Dezember 2018 – Einzelhändler auf der ganzen Welt investieren in der Vorweihnachtszeit mehr in Cybersicherheit als zu jeder anderen Jahreszeit. Zu den größten Bedrohungen gehören ungepatchte Sicherheitsschwachstellen, unsichere IoT-Geräte und nicht zuletzt die Online-Verbraucher selbst. Dies zeigt die Studie „Risiken für den Einzelhandel: Weihnachtszeit ist Hochsaison für Cybersicherheitsbedrohungen“, die Infoblox, führender Anbieter von sicheren Cloud-basierten Netzwerkdiensten, in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Censuswide, heute veröffentlicht. Dafür wurden 3.000 Verbraucher und IT-Fachleute im Einzelhandel in Großbritannien, Deutschland, Benelux und den USA zu ihren Erfahrungen und Einstellungen zum Datenschutz und zur Sicherheit beim Online-Shopping während der Weihnachtszeit befragt. Den kompletten Report können Sie hier abrufen.

Erhöhte Sicherheitsmaßnahmen verringern wirtschaftliche Einbußen

Auch in Deutschland ist Cybersicherheit in der Phase vor den Festtagen ein wichtiges Thema: 62 Prozent der befragten deutschen Einzelhändler gaben an, ihre Maßnahmen diesbezüglich in dieser Zeit zu erhöhen. Die häufigste Angriffsmethode sind demnach Social-Engineering-Angriffe (30 Prozent), DDoS-Attacken (17 Prozent), Betrug über Social Media (12 Prozent) und Ransomware (11 Prozent). Laut der Unternehmen werden diese Attacken hauptsächlich durch ungeschützte IoT-Geräte (28 Prozent), ungepatchte Sicherheitsschwachstellen (24 Prozent) oder Fehler auf Seite der Verbraucher (23 Prozent) möglich gemacht. Dennoch planen fast 40 Prozent der befragten Unternehmen den Einsatz von IoT-Geräten in naher Zukunft.

„Die Anzahl der Online-Shopping-Aktivitäten nimmt während der Weihnachtszeit deutlich zu und bietet den Gelegenheits-Cyberkriminellen eine große Auswahl an potenziellen Opfern. Es ist daher kein Zufall, dass mehr als die Hälfte der Einzelhändler ihre Ausgaben für Cybersicherheit in ihrer umsatzstärksten und gleichzeitig auch gefährlichsten Zeit des Jahres erhöhen“, kommentiert Frank Ruge, Director Sales Central Europe bei Infoblox, die Ergebnisse der Studie. „Diese Maßnahmen sind wichtig, um zusätzliche Netzwerktransparenz zu erhalten. Unternehmen können so schnell auf potenzielle Cybervorfälle reagieren, die zu Umsatzeinbußen und Markenschäden führen können.“

Wo bleibt meine Bestellung? Verbraucher setzen andere Prioritäten

Die größte Sorge der deutschen Verbraucher beim Online-Shopping ist, dass Bestellungen nicht rechtzeitig ankommen (67 Prozent), erst danach folgen Datensicherheit (15 Prozent) und Identitätsdiebstahl (7 Prozent). Im weltweiten Vergleich sind die deutschen Verbraucher allerdings etwas sensibler bezüglich möglicher Gefahren beim Online-Shopping. So nutzen mehr als die Hälfte ausschließlich gesicherte WLAN-Netze (53 Prozent) und verschlüsselte Passwörter (40 Prozent). In Deutschland ergreifen nur 13 Prozent der Befragten keinerlei Maßnahmen, um ihre Daten zu sichern. Im Vergleich dazu sind das knapp 17 Prozent in den anderen befragten Regionen.

„Die Infoblox-Studie „Risiken für den Einzelhandel: Weihnachtszeit ist Hochsaison für Cybersicherheitsbedrohungen“ zeigt, dass sich tatsächlich wenige Verbraucher auf der ganzen Welt aktiv mit dem Schutz ihrer eigenen Daten beim Online-Einkauf beschäftigen. Verbraucher müssen verstärkt über die Risiken aufgeklärt werden, denen Online-Käufer insbesondere in der Weihnachtszeit ausgesetzt sind. Sie müssen auch informiert werden, welche Maßnahmen sie ergreifen können, um ihre eigenen Daten und ihre Identität besser vor Diebstahl und Betrug zu schützen“, fasst Frank Ruge, Director Sales Central Europe bei Infoblox die Ergebnisse so zusammen.

Infoblox stellt cloudbasierte Managed Network Services zur Verfügung und ermöglicht Unternehmen so „Next Level Networking“, um IT-Netzwerke zuverlässig zu steuern und gegen Bedrohungen abzusichern. Aus einer Hand bietet Infoblox Sicherheit für DDI-Dienste (DNS, DHCP und IP Adress Management), zuverlässiges Netzwerk-Management in hybriden und Cloud-Umgebungen sowie umfassende Möglichkeiten zur Netzwerk-Automatisierung. Als Marktführer steht Infoblox für zentrales und verlässliches Netzwerk-Management auf höchstem Niveau. Das Unternehmen hat einen Marktanteil von 50 Prozent und rund 8.000 Kunden, darunter 350 Fortune-500-Unternehmen. Erfahren Sie mehr unter http://www.infoblox.com/

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