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TU Berlin: Digitale Welten in der Wissenschaftsnacht

„Sommernachtssalon – Liebe, Ruhm und Gewalt in der digitalen Welt“ / Tipps für Roboter- und Computerfans zur Langen Nacht der Wissenschaften am 8. Juni

Um große Themen, die bewegen, geht es im „Sommernachtssalon – Liebe, Ruhm und Gewalt in der digitalen Welt“ zur Langen Nacht der Wissenschaften am 8. Juni im TU-Hauptgebäude. Diskutiert werden die „diskrete Revolution“ durch die Digitalisierung unserer Gesellschaft, Heiratsschwindel im Internet und Computerspiele. Zum Spielen und Programmieren lädt die TU Berlin in das Haus der Elektrotechnik und Informatik ein. Dort stehen der Commodore C64, eine echte Perle für jeden Computer-Nostalgiker, und verschiedene Roboter bereit.

Journalistinnen und Journalisten sind herzlich zur Langen Nacht der Wissenschaften eingeladen. Bitte weisen Sie in Ihrem Medium auf den Sommernachtssalon und das Programm im Haus der Elektrotechnik und Informatik hin.

Sommernachtssalon – Liebe, Ruhm und Gewalt in der digitalen Welt

Wer spielt eigentlich am Computer? Nur Jungs, die keine Freunde haben, oder fast alle: Schülerin und Rentner, Elektriker und Historikerin? Und wie begann das alles? Um künstlerische Aspekte in Computerspielen und um ihre Geschichte geht es im Sommernachtssalon, der spannende Beiträge zum Thema digitale Welt bündelt. Weitere Fragen, die aufgeworfen und wissenschaftlich untersucht werden, sind: Wie beeinflusst die Digitalisierung Menschen und Gesellschaft? Schreibt Liebe im Netz eine Erfolgsgeschichte? Sind 3D-Filme für Kinder geeignet? Welche Rolle spielen Alter, Geschlecht und Mediennutzung bei Cybermobbing an Berliner Schulen?

Zeit:am Samstag, dem 8. Juni 2013, 17.30 bis 21.30 Uhr
Ort:Haus der Ideen/TU-Hauptgebäude, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin, Lichthof

Programm Sommernachtssalon – Liebe, Ruhm und Gewalt in der digitalen Welt: www.lndw.tu-berlin.de/programm/haus-der-ideen/highlights-2013

Roboter, C64 und elektronische Musik

Roboterfans können im Haus der Elektrotechnik und Informatik verschiedene Modelle steuern: nämlich einen Roboter mit Händen aus besonders weichem Material für besseres Greifen und einen Staubsaugerroboter als mobile Plattform für WLAN-Signale. Dass automatisierte Systeme aus Erfahrung lernen können – wie der Mensch auch -, wird beim Wettkampf „Mensch gegen Maschine“ deutlich: Vorgestellt wird ein Regler, der einem technischen System das Durchlaufen eines Parcours ermöglicht und gegen den der Gast antreten kann. Am Display-Tisch „tentabel“ kann jede und jeder elektronische Musik komponieren und die eigenen Klänge „malen“. „Hacker und Haecksen“ sowie all jene, die es werden wollen, lädt der Chaos Computer Club zum Spielen und Programmieren am legendären C64 ein. Zudem wird Skurriles zu Facebook & Co. verraten und aufgedeckt, was online mit privaten Daten passieren kann. Für jüngere Besucherinnen und Besucher gibt es Workshops zum Programmieren einer Animation ganz ohne Code und zum Bauen und Löten eines eigenen Musikinstruments aus elektronischem Spielzeug.

Zeit:am Samstag, dem 8. Juni 2013, 16.00 bis 0.00 Uhr
Ort:Haus der Elektrotechnik und Informatik/EN-Gebäude der TU Ber-lin, Einsteinufer 17, 10587 Berlin, Campuszugang über Straße des 17. Juni 136

Programm im Haus der Elektrotechnik und Informatik:
www.lndw.tu-berlin.de/programm/haus-der-elektrotechnik-und-informatik/

Pressefotos zur Langen Nacht der Wissenschaften 2013:
www.tu-berlin.de/?id=134460

Gesamtprogramm der TU Berlin zur Langen Nacht der Wissenschaften: www.lndw.tu-berlin.de

Weitere Informationen erteilt Ihnen gern: Jana Bialluch, TU Berlin, Stabsstelle Presse, Öffentlichkeitsarbeit und Alumni, Tel.: 030/314-27879, E-Mail: jana.bialluchtu-berlin.de

Die TU Berlin versteht sich als international renommierte Universität in der deutschen Hauptstadt, im Zentrum Europas. Eine scharfe Profilbildung, herausragende Leistungen in Forschung und Lehre, die Qualifikation von sehr guten Absolventinnen und Absolventen und eine moderne Verwaltung stehen im Mittelpunkt ihres Agierens. Ihr Streben nach Wissensvermehrung und technologischem Fortschritt orientiert sich an den Prinzipien von Exzellenz und Qualität.

Kontakt:
TU Berlin, Stabsstelle Presse, Öffentlichkeitsarbeit und Alumni
Jana Bialluch
Straße des 17. Juni 135
10623 Berlin
030/314-27879
jana.bialluch@tu-berlin.de
http://www.pressestelle.tu-berlin.de/menue/service_fuer_journalisten/

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