Sportwagen-Hersteller weitet integriertes Prozessdaten-Management mit IPM aus

Qualitätssoftware IPM von der CSP GmbH & Co. KG überwacht künftig den Fertigungsprozess im Motor- und Karosseriebau

Automobilhersteller überwachen und optimieren Fertigungsprozess mit IPM (Bildquelle: Ⓒ Fotolia.com/Dmitry Perov)

Großköllnbach, 26. Januar 2016. Ein erfolgreicher Hersteller von Sportwagen stattet jetzt seine deutschen Werke mit der Software für Integriertes Prozessdaten-Management IPM aus. Die Lösung aus dem Hause CSP GmbH & Co. KG überwacht in der Produktion automatisiert den Fertigungsprozess und informiert die Prozessverantwortlichen sofort selbst über kleinste Veränderungen. Durch dieses vorbeugende Qualitätsmanagement lässt sich gleichzeitig vermeiden, dass fehlerhafte Produkte oder Komponenten weiter verarbeitet werden und in den Verkauf gelangen. Indem die Prozessdaten beobachtet und ausgewertet werden, lassen sich nicht nur sehr schnell die passenden Maßnahmen ergreifen, sondern gleichzeitig auch erhebliche Kosteneinsparungen erzielen.

Künftig überwacht IPM in den modernen Werken Fügeprozesse wie Widerstandspunktschweißen, Clinchen, Fließlochschrauben, Bolzenschweißen sowie Verschraubungsprozesse. Die Prozessdaten der Anlagen werden dann just in time an IPM gemeldet und dort gebündelt erfasst und verdichtet. Kommt es zu Unregelmäßigkeiten im Prozess, kann die MES-nahe Softwarelösung dies sofort erkennen und meldet es per SMS oder E-Mail an die entsprechenden Verantwortlichen des Fachbereichs. Die betreffende Anlage kann dann neu eingestellt werden und auch erforderliche Nacharbeiten an fehlerhaften Bauteilen lassen sich zügig vornehmen.

Eine gewichtige Rolle für sichere Qualitätsprozesse spielen die Key Performance Indicators (KPI), die in IPM hinterlegt werden. Diese Kennzahlen zeigen im Zeitverlauf oder im Vergleich zu anderen Prozesswerten an, welcher Fortschritt oder Erfüllungsgrad eines Zieles erreicht wurde. Auf einen Blick wird so ersichtlich, wo im Produktionsprozess kritische Werte vorhanden sind.

„Bei einem vergleichsweise geringen Einführungs- und Installationsaufwand lässt sich mit IPM gerade die Produktion von Automobilherstellern optimal absichern“, informiert CSP-Geschäftsführer Mario Täuber. „Aufgrund der Warnmeldungen können die Ursachen schnell eingegrenzt und kontinuierliche Qualitätsverbesserungen erzielt werden.“

Ergänzend dazu kommt das Modul Bauteile-Rückverfolgung zum Einsatz. Mit dieser weiteren IPM-Komponente kann jederzeit im Detail geprüft werden, wo einzelne Bauteile sowie zugelieferte Komponenten in der Produktion verbaut wurden.

Die Einbindung des Datenbankarchivsystems Chronos zur langfristigen Aufbewahrung der Prozessdaten komplettiert IPM. Im Verlauf des Produktionsprozesses fällt täglich ein enormes Datenvolumen an, welches aufgrund von gesetzlichen Vorschriften gesichert werden muss. Diese Anforderung erfüllt Chronos, indem die Daten zuverlässig und unveränderbar in ein hochwertiges Langzeit- beziehungsweise Datenbankarchivsystem gespeichert werden. Prozess- und Qualitätsdaten werden durch Chronos im vorgegebenen Archivierungszeitraum sicher aufbewahrt und können im Bedarfsfall auch Jahre später noch in IPM recherchiert und nachvollzogen werden. Somit lässt sich zum einen den Anforderungen des Produkthaftungsgesetzes, zum anderen aber auch internen Qualitätsvorschriften optimal entsprechen.

Einen Überblick über IPM bietet dieses Video: https://youtu.be/qb1Jny9yu7E (https://youtu.be/qb1Jny9yu7E)

Die CSP GmbH & Co. KG wurde 1991 gegründet und ist auf innovative Softwarelösungen für Unternehmen in Industrie und Handel spezialisiert. Das Unternehmen leistet bei seinen Kunden neben der Implementierung und Anpassung von Standardlösungen auch umfassende Beratung sowie Support. Seit 2013 bündelt CSP ihre Beratungsaktivitäten in der CSP IT-Business.

CSP hat zahlreiche internationale Referenzkunden für ihre Softwarelösung, die zur Qualitätssicherung in der Produktion beitragen. Unter anderem vertrauen Audi, BMW Group, Bosch, Chrysler, Daimler, Force Motors India, General Motors, Jaguar Landrover, MAN, Nedcar, Porsche, Renault, Volvo und VW auf die Lösungen des Unternehmens.

Daneben sind Deutsche Telekom, Lufthansa Technik Logistik Services, E.ON, ING DiBa, SupplyOn, AVS, BMW, Audi, Schlecker / Schneider Geiwitz & Partner, Mettler Toledo, Global Foundries und R + V Versicherung Referenzen für die Datenbankarchivierung mit Chronos.

Firmenkontakt
CSP GmbH
Mario Täuber
Herrenäckerstr. 11
94431 Großköllnbach
09953 / 3006-0
Mario.Taeuber@csp-sw.de
http://www.prozessdatenmanagement.de

Pressekontakt
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Leonie Walter
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65185 Wiesbaden
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