Sparda-Bank Nürnberg eröffnet Forschungsinsel im JOSEPHS®

Interaktive Kurzbefragung zur Weiterentwicklung der digitalen Angebote – Im Fokus: Schutz vor Identitätsdiebstahl im Internet und sicheres Passwort-Management bei Internetkäufen

(Bildquelle: @Sparda-Bank Nürnberg eG)

Als erste Genossenschaftsbank ist die Sparda-Bank Nürnberg ab dem 2. Juni 2017 mit einer eigenen Forschungsinsel im offenen Innovationslabor JOSEPHS® zu finden. Unter dem Motto „Mitmachen, Mitdenken, Mitinnovieren“ integriert die Bank mit dem interaktiven Forschungsprojekt die Besucher des JOSEPHS® direkt in die Weiterentwicklung ihrer digitalen Angebote – die Station richtet sich nicht nur an Sparda-Bank-Kunden, sondern an alle Besucher. JOSEPHS® ist ein offenes Innovationslabor der Fraunhofer-Arbeitsgruppe für Supply Chain Services SCS, das in Kooperation mit der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg durchgeführt und durch das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie gefördert wird. Auf 400 m² Fläche können Besucher hier aktuelle Innovationskonzepte von Unternehmen, wie neue Dienstleistungen, Produkte und Geschäftsmodelle, mit- und weiterentwickeln.

Drei Monate lang werden die Besucher der Sparda-Bank-Forschungsinsel zu aktuellen, bankrelevanten Aspekten rund um das Thema Internetsicherheit interviewt. Mithilfe einer Kurzbefragung wird unter anderem ermittelt, wie die Besucher die Sicherheit ihrer persönlichen Daten und die Gefahr des Identitätsdiebstahls im Internet einschätzen und was sie über ein professionelles Passwort-Management-System denken. Stefan Schindler, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank Nürnberg, erklärt: „Identitätsdiebstahl und Datenklau im Internet sind brandaktuelle Themen, die viele Menschen bewegen. Wir möchten zuhören und verstehen, welche Zusatzleistungen zum Thema Internet-Sicherheit sie sich von ihrer Bank wünschen.“

Die interaktive Mitgestaltung und die Entwicklung von digitalen Innovationen sind zwei elementare Säulen in der Zukunftsstrategie der Sparda-Bank Nürnberg. So wurden die beiden 2015 neu eröffneten Filialen in Fürth und Aschaffenburg gemeinsam mit Mitgliedern und Verbrauchern konzipiert. Auch im Bereich der digitalen Angebote konnte die Sparda-Bank Nürnberg im Frühjahr 2017 erneut Akzente setzen: Mit dem Service „SpardaBargeld“ haben Mitglieder der Genossenschaftsbank seit April die Möglichkeit, in über 100 Einzelhandelsfilialen in Nordbayern kostenfrei Bargeld von ihrem Girokonto per Smartphone abzuheben.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank Nürnberg
Die 1930 gegründete Sparda-Bank Nürnberg eG ist die größte genossenschaftliche Bank in Nordbayern und mittlerweile mit 17 Filialen und 7 SB-Centern in der gesamten Region vertreten – Tendenz steigend. Heute ist die Sparda-Bank Nürnberg eG eine Direktbank mit Filialen; das heißt, sie verbindet die Vorteile einer Direktbank (günstige Konditionen und einfache Abwicklung) mit den Vorteilen einer Filialbank (qualifizierte und persönliche Beratung). Das wissen die Kunden zu schätzen: Schon zum 24. Mal in Folge wurden die Sparda-Banken bei der unabhängigen Umfrage „Kundenmonitor Deutschland“ von der ServiceBarometer AG zu der Filialbank mit den zufriedensten Kunden gewählt. Die Sparda-Bank Nürnberg hat insgesamt über 215.000 Mitglieder. Viele der neuen Mitglieder gehen auf Empfehlung zufriedener Sparda-Kunden zur Sparda-Bank Nürnberg. Die Bilanzsumme der Bank betrug 2016 rund 3,6 Milliarden Euro.

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