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Sicherheit fährt mit – Radmutterindikatoren von TS

Das geniale Sicherheitssystem zur Radmutternkontrolle verhindert vermeidbare Unfälle

Das Prinzip ist einfach: Zwei Indikatoren werden immer gegeneinander gerichtet. Zeigen sie nicht mehr aufeinander, wird es höchste Zeit zur Überprüfung der Radmuttern.

„Lose Radmuttern an Fahrzeugen des Rettungsdienstes“ – diese und ähnliche Schlagzeilen sorgen seit Wochen für reichlich Diskussionsstoff bei Rettungsdiensten, Feuerwehren und anderen Hilfsorganisationen. So verlor vor Kurzem ein Rettungswagen in Leipzig während einer Einsatzfahrt zwei Räder, und in Bergisch-Gladbach konnte ein Rettungswagen seine Fahrt mit Patienten an Bord nicht fortsetzen, weil ein Hinterrad durch gelöste Radmuttern abgeknickt war. Bundesweit berichten Polizei, Feuerwehr und Bundeswehr über weitere Fälle.
„Die Lösung zur Verhinderung solcher unnötigen Unfälle ist nicht nur einfach, sondern auch sehr kostengünstig“, kommentiert Klaus Agarius die gefährlichen Vorfälle bei den Rettungsdiensten. Sein Unternehmen TS aus Gevelsberg zählt bundesweit zu den Spezialisten für Transport- und Sicherungstechnik. Was bei Lastkraftwagen immer selbstverständlicher wird, muss nach Ansicht von Klaus Agarius auch für kleine Nutzfahrzeuge, wie Rettungswagen, ganz schnell Pflicht werden. „BISON Checkpoint“ heißen die kleinen Kunststoffringe, die hier schnelle und sichere Abhilfe mit minimalem Aufwand und großer Wirkung bieten: Mit den so genannten Radmutter-Indikatoren „BISON Checkpoint“, „BISON Dustite und „BISON Dustite LR“ lassen sich die visuellen Kontrollen schnell und effizient durchführen. Das spart Zeit und damit auch Geld. Das Prinzip ist einfach: Zwei Indikatoren werden immer gegeneinander gerichtet. Zeigen sie nicht mehr aufeinander, wird es höchste Zeit zur Überprüfung der Radmuttern. Mit den Indikatoren BISON Dustite oder BISON Dustite LR werden die Radmuttern zusätzlich vor Staub, Schmutz oder Streusalz geschützt. Konzipiert sind die Indikatoren für Fahrzeugtypen aller Art und Größe. Ob Kombi-Fahrzeug oder Schwerlaster. An jedem Fahrzeug lassen sich die Radmutter-Indikatoren in wenigen Sekunden befestigen. Speziell für die Sprinterklasse wurde der BISON Dustite LR mit Schlüsselweite 19 entwickelt. Die Fahrer können auf einen Blick erkennen, ob alle Räder in Ordnung sind, und das bringt neben einem wirtschaftlichen Vorteil auch ein klares Image-Plus. Dazu noch einmal Klaus Agarius: „Gerade in sensiblen und sicherheitsrelevanten Bereichen wie bei Gefahrgut-Transporten, öffentlichen Verkehrsmitteln, Reisebussen, Rettungsdiensten oder etwa Behördenfahrzeugen muss Sicherheit oberstes Gebot sein.“ Die BISON-Checkpoint-Produktreihe macht dieses gestiegene Sicherheitsbewusstsein auch nach außen hin sichtbar. Infos finden Interessierte unter www.wir-sind-radsicherung.de.
Bildquelle:kein externes Copyright

Erfolg und Tradition

Das Unternehmen TS wurde 1982 – also vor über 25 Jahren – in Wuppertal gegründet und hatte bis 2005 seinen Sitz in Wuppertal. Schon während der Gründerzeit galt bei TS der Grundsatz „nicht kopieren – sondern kapieren“, der auch heute noch im Leitbild des Unternehmens verankert ist.
Statt andere nachzuahmen, wurde konsequent in Produktentwicklung investiert und so unzählige Patente und Gebrauchsmuster angemeldet und vermarktet. Anfangs in Deutschland, dann europaweit wie z.B. Skandinavien, Frankreich, Spanien, Portugal, Italien, Schweiz, Österreich, Tschechische Republik, Slowakei, Slowenien, United Kingdom, Niederlande, Polen, Litauen, inzwischen weltweit – bis nach Japan. Der Erfolg von TS liegt darin begründet, dass von jeher die eigene Stärke ausgebaut und eingesetzt wurde, um ein unverwechselbares Profil zu erlangen, das eine wohltuende Unterscheidung und Abgrenzung von anderen Billiganbietern bildet.
Die Aktivitäten von TS sind nicht nur auf wirtschaftliche Faktoren begrenzt, sondern sind darauf ausgerichtet, dem Menschen und gesamten menschlichen Gemeinschaft zu dienen. Dieses Dienen ist keine Erniedrigung, sondern Voraussetzung für ein partnerschaftliches Miteinander.
Unsere Zukunft liegt daher nicht nur im „High-tech“, sondern vor allem im „High-touch“, dem Gefühl der Zuwendung, der Ansprache und dem Verständnis.

Kontakt
TS – Gesellschaft für Transport- und Sicherungssysteme
Klaus Agarius
Haßlinghauser Str. 156
58285 Gevelsberg
02332-663780
agarius@cargocontrol.de
http://www.wir-sind-ladungssicherung.de, www.wir-sind-radsicherung.de

Pressekontakt:
bpö Kommunikationsmanagement
Detlev Dirkers
Kiwittstr. 44
49080 Osnabrück
016090904037
ddirkers@bpoe.de
http://www.bpoe.de

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