Hochdosis-Präparate werden zu selten verordnet
sup.- Über 70 Prozent der Patienten mit schweren Asthma-Formen sind laut dem „Weißbuch Lunge“ in Deutschland nicht ausreichend mit Medikamenten eingestellt. Bei ihnen liegt ein chronisch verstärktes Entzündungsgeschehen in den Atemwegen vor, das entsprechend intensiviert anti-entzündlich behandelt werden müsste. Dies geschieht bei uns jedoch viel zu selten: Während in Deutschland derzeit lediglich 15 Prozent der Asthma-Patienten hochdosierte Asthma-Präparate verordnet bekommen, liegt diese Quote beispielsweise in Frankreich bei 53 Prozent und in Spanien sowie England jeweils bei 36 Prozent. Asthmatiker, deren Symptome schlecht kontrolliert sind und die eine entsprechend starke Einschränkung der Lebensqualität hinnehmen müssen, sollten ihren Arzt auf moderne Hochdosis-Inhalatoren (z. B. Foster 200/6) für den täglichen Gebrauch ansprechen.
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