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Safe Mobility on Land, Sea and in the Air

Weltkongress der International Traffic Medicine Association (ITMA) in Hamburg

(ddp direct) Hamburg (nr). ‚Safe Mobility on Land, Sea and in the Air’ – unter diesem Motto steht der 23. Weltkongress der International Traffic Medicine Association (ITMA) in Hamburg.

Von Pfingstsonntag (19. Mai) bis zum 22. Mai treffen sich mehr als 150 Experten aus über 30 Ländern an der Universität Hamburg. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Entwicklungen und neueste Forschungsergebnisse zur Verkehrssicherheit. Sie sollen dazu beitragen, die Verkehrssicherheit zu erhöhen und bei Unfällen die Folgen für den Menschen zu reduzieren.

Weltweit passieren die meisten Verkehrsunfälle im Straßenverkehr, aber auch im Bahn,- Schiffs- und Luftverkehr kommt es zu Unfällen mit entsprechend schweren Folgen. Dabei sterben mehr als 1,24 Millionen Menschen bei Verkehrsunfällen, weit mehr erleiden leichte bis schwere Verletzungen, viele müssen lebenslang mit bleibenden Behinderungen leben.

Die Teilnehmer am Weltkongress arbeiten und forschen in der Verkehrsmedizin (Unfallchirurgie, Rettungsmedizin, Rechtsmedizin), der Toxikologie, der Verkehrspsychologie (Fahreignung, Schulung von Verkehrsteilnehmern), in technischen Disziplinen oder in Verwaltung und Rechtsprechung.
Das Spektrum der mehr als 130 Vorträge und Poster ist umfangreich. Es umfasst den Einfluss von Alkohol und Drogen auf die Fahrtüchtigkeit, die Chancen der medizinisch-psychologischen Fahreignungsbegutachtung. Daneben werden die besondere Verletzlichkeit von Fußgängern und Radfahrern, die Folgen von Sehmängeln und körperlichen Einschränkungen wie Diabetes, Herz-/Kreislauferkrankungen, Epilepsie oder kognitiven Einschränkungen sowie die verbesserte chirurgische Behandlung von Unfallfolgen beleuchtet.

Die Präsidenten des Weltkongresses, Prof. Dr. Klaus Püschel vom Universitätsklinikum Eppendorf, Hamburg, und Dr. Paul Brieler vom Bund gegen Alkohol und Drogen im Straßenverkehr (B.A.D.S- Hamburg)) betonen besonders die Chancen, die Mobilität zu erhalten. So sei es gerade in einer alternden Gesellschaft wichtig, selbstständig mit dem eigenen Fahrzeug zum Arzt oder zum Einkaufen fahren zu können, vornehmlich in ländlichen Gebieten. „Hier bedarf es einer verbesserten verkehrsmedizinischen Kompetenz der behandelnden Ärzte, um die Patienten beraten zu können“, so die beiden Experten. Eine weitere Möglichkeit der Mobilitätssicherung betreffe den Einsatz von Alkoholwegfahrsperren in Fahrzeugen. Diese würde unter Beteiligung spezieller Schulungsmaßnahmen nicht nur die Wahrscheinlichkeit erneuter Trunkenheitsfahrten senken, sondern auch Arbeitsplatzverluste und damit einhergehende psychosoziale Probleme vermeiden helfen.

Die International Traffic Medicine Association (ITMA) wurde 1960 in San Remo (Italien) gegründet, und ist heute auf allen Kontinenten aktiv vertreten. Der derzeitige Präsident ist Dr. Lars Englund, leitender Verkehrsmediziner in der Swedish Transport Agency.

Weitere Informationen und Programmablauf unter HYPERLINK „http://www.trafficmedicine.org“ www.trafficmedicine.org

Interessierte Medienvertreter sind zur Berichterstattung herzlich willkommen. Sie wenden sich zur Akkreditierung bitte an ITMA@uni-hamburg.de

Während der laufenden Veranstaltung sind Anfragen über folgende Mobilrufnummer möglich: 0151 – 50009163 (Dr. Paul Brieler)

Der Bund gegen Alkohol und Drogen im Straßenverkehr wurde 1950 gegründet. Nach der Satzung des gemeinnützigen Vereins gehören zu seinen Aufgaben unter anderem die Aufklärung über die Gefährlichkeit von Alkohol und Drogen und die Förderung der Forschung auf diesem Gebiet. Der Schwerpunkt seiner Erziehungs- und Aufklärungsarbeit wird von 21 Landessektionen getragen. Internationale Akzeptanz findet unsere renommierte wissenschaftliche Publikation BLUTALKOHOL. Jährlich verleihen wir an Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens für ihr Engagement um mehr Sicherheit auf unseren Straßen die Senator-Lothar-Danner-Medaille in Gold. Der B.A.D.S. finanziert seine Arbeit hauptsächlich aus den von Staatsanwaltschaften und Gerichten zufließenden Geldbußen, aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen.

B.A.D.S. Pressesprecher Norbert Radzanowski 0176 31 37 08 50

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Der Bund gegen Alkohol und Drogen im Straßenverkehr wurde 1950 gegründet. Nach der Satzung des gemeinnützigen Vereins gehören zu seinen Aufgaben unter anderem die Aufklärung über die Gefährlichkeit von Alkohol und Drogen und die Förderung der Forschung auf diesem Gebiet. Der Schwerpunkt seiner Erziehungs- und Aufklärungsarbeit wird von 21 Landessektionen getragen. Internationale Akzeptanz findet unsere renommierte wissenschaftliche Publikation BLUTALKOHOL. Jährlich verleihen wir an Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens für ihr Engagement um mehr Sicherheit auf unseren Straßen die Senator-Lothar-Danner-Medaille in Gold. Der B.A.D.S. finanziert seine Arbeit hauptsächlich aus den von Staatsanwaltschaften und Gerichten zufließenden Geldbußen, aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen.

Kontakt:
Bund gegen Alkohol und Drogen im Straßenverkehr (B.A.D.S.)
Norbert Radzanowski
Arnold-Heise-Weg 26
20249 Hamburg
040440716
hamburg@bads.de
bads.de

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