Sequencer-Tool und integrierbare HMI-Einzelplatz-Stationen vereinfachen Betriebsabläufe und senken Kosten
Haan-Gruiten, 23. Juli 2013 – Rockwell Automation hat sein Prozessautomatisierungssystem PlantPAx weiter ausgebaut und gibt Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige damit die Möglichkeit, die Bedienung mit Hilfe automatisierter und flexibler Abläufe, verbesserter Visualisierung und neuer Skid-Integrationsfähigkeit effizienter zu gestalten.
Mit dem neuen systemeigenen Sequencer-Tool können Unternehmen mühelos Prozessverfahren vereinfachen, Systemmodifizierungen vornehmen und die Ablaufsteuerung direkt über das Human Machine Interface (HMI) ausführen. Ist eine Prozessänderung erforderlich oder tritt ein ungewöhnliches Ereignis auf, kann ein Anwender mit entsprechender Zugriffsberechtigung die Sequenz direkt am HMI-Bildschirm überwachen bzw. modifizieren und muss nicht auf einen Fachmann warten.
„Mit dem neuen PlantPAx-Sequencer-Tool ist keine applikationsspezifische Programmierung mehr notwendig, um Abläufe für kontinuierliche Prozesse zu automatisieren“, erklärt Norbert Nohr, Sales Manager Process Automation bei Rockwell Automation. „Die intuitive, benutzerfreundliche Oberfläche hilft Anwendern, die benötigten Informationen anzuzeigen und zu verstehen. Zudem macht sie Verfahren reproduzierbar und einfacher nachzuvollziehen.“
Des Weitern erhöht ein umfangreiches HMI-Toolkit mit aktuellem Display-Design und erweiterter standardbasierter Alarmfunktion die betriebliche Effektivität. Der Anwender kann sich auf den Prozess an sich konzentrieren und somit Systemausfallzeiten sowie Störungen reduzieren. Das neueste PlantPAx-System ist außerdem mit einer verbesserten unabhängigen Workstation (bzw. Netzwerkstation) ausgestattet, die Unternehmen größere Flexibilität bei der Anlagenplanung gibt – insbesondere bei der Integration von Skids in verteilten Anlagen.
„In der Industrie gibt es einen Trend, den Ausbau von Produktionslinien und -anlagen mit Hilfe von Prozess-Skids zu beschleunigen und so die Markteinführungszeit zu verkürzen“, sagt Nohr. „Die Integration dieser Prozess-Skids in ein herkömmliches Prozessleitsystem (Distributed Control System, DCS) kann jedoch komplex sein und zu Kostensteigerungen führen. Faktisch entfallen bei einem herkömmlichen DCS 50 bis 60 Prozent der Endanwender-Projektkosten auf die Integration.“
Beispielsweise erfordert die Skid-Integration häufig die benutzerspezifische Abbildung von Daten oder doppeltem Code auf das DCS. Das ist bei PlantPAx nicht der Fall, da die skid-basierte Steuerung dem System als native Steuerung hinzugefügt werden kann. Die erweiterten Fähigkeiten der unabhängigen Workstations verringern die Integrationskosten: Skids können gemeinsame Infrastrukturressourcen wie Benutzerkonten, Sicherheitseinstellung und Historisierung nutzen, ohne Anwendungsunabhängigkeit einzubüßen. Dadurch können sich Unternehmen die spezifischen Anwendungskenntnisse mehrerer Skid-Anbieter zunutze machen und dabei eine einheitliche Bedienerführung bieten.
Diese Leistungsmerkmale sind weitere Verbesserungen des PlantPAx-Systems, das Prozesssteuerung, -leistung, -informationen und -sicherheit in einer Infrastruktur vereint. In Kombination senken diese die Gesamtbetriebskosten und schaffen die Voraussetzungen für ein dezentrales und kosteneffektives System.
Weitere Informationen:
-PlantPAx-Prozessautomatisierungssystem:
http://www.rockwellautomation.com/go/process
-Grafik zum PlantPAx-Prozessautomatisierungssystem: http://flic.kr/p/do4xFH
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